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Somit bestehen zwei Optionen, um das passende Angebot zu finden:
  • Ihr seid noch auf der Suche nach eurem Traumberuf?
    Dann nutzt die Ausstellerliste: Klickt einen Aussteller eurer Wahl an - ihr werdet weitergeleitet auf die Ausstellerseite – dort erhaltet ihr alle Informationen, die euch der Aussteller zur Verfügung stellt.
  • Ihr habt euren Traumberuf bereits gefunden und sucht nun noch das passende Unternehmen, die passende Hochschule oder die passende Institution?
    Dann empfehlen wir euch die Suchbörse: Hier habt ihr die Möglichkeit, die Suche einzuschränken, sodass euch nur diejenigen Aussteller angezeigt werden, die euren Traumberuf verwirklichen können.
    • Wählt ihr die Suchbörse oberhalb der Ausstellerliste an, erscheinen alle Angebote der Aussteller.
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Messepate | Mein Weg zum Traumberuf!
«Bleibt dem treu, was euch glücklich macht, und versucht es in einem Job zu verwirklichen.»

Messepate Wiesbaden 2020 - Moritz Schmitt
staatlich examinierter Orthoptist an der Uniklinik Aachen

Messepate Wiesbaden 2020 - Moritz Schmitt, staatlich examinierter Orthoptist an der Uniklinik Aachen

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Moritz Schmitt
staatlich examinierter Orthoptist an der Uniklinik Aachen


 

«Bleibt dem treu, was euch glücklich macht, und versucht es in einem Job zu verwirklichen.»

Liebe Besucherinnen und Besucher der IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2020,

mein Name ist Moritz Schmitt. Ich bin 24 Jahre alt und arbeite als staatlich examinierter Orthoptist an der Uniklinik Aachen. Zum Beruf des Orthoptisten bin ich über Umwege gekommen. Während des Besuchs der Realschule entschied ich mich, ein Praktikum bei einem Augenoptiker zu absolvieren — ein traditionell geführtes Unternehmen in meiner Heimat Ahrweiler. Während des Praktikums stellte ich fest, dass mir der Beruf des Augenoptikers mit seinen Tätigkeitsfeldern sehr gut liegt, und so entschloss ich mich, eine Ausbildung in diesem Beruf zu absolvieren.

2016 schloss ich meine Ausbildung erfolgreich ab und arbeitete nun als Augenoptiker. Schnell wurde mir in meinem beruflichen Alltag klar, dass ich mich weiter entwickeln wollte. Mich erfüllte meine Arbeit nicht und ich war auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Der Zufall machte mich auf den Beruf des Orthoptisten aufmerksam und sehr schnell fasste ich den Entschluss, eine weitere Ausbildung zu machen. An der Universitätsklinik in Bonn bot sich mir die Gelegenheit, meinen neuen beruflichen Weg zu gehen. Und an meinem neuen Ausbildungsplatz erkannte ich, dass der medizinische Aspekt im Beruf des Orthoptisten genau mein Ding ist. Die Untersuchung und Behandlung der Patienten nach augenärztlicher Anweisung sowie die Beratung und Aufklärung über unterschiedliche Behandlungsmethoden und Therapieansätze liegt mir und fordert meine ganze Aufmerksamkeit. Zu meinem neuen Berufsalltag gehören die Behandlung von angeborenen Schielerkrankungen, erworbenen Schielerkrankungen (z. B. durch Tumore), Sehschwächen, Augenzittern und Augenbewegungsstörungen, präventive Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern bis hin zur Therapie von Sehstörungen infolge einer Hirnschädigung durch einen Unfall oder Schlaganfall sowie die Operationsindikation und die Vorbereitung der Patienten für chirurgische Eingriffe zur Korrektur der Schielstellung. Als Orthoptist arbeitet man eng mit einem Augenarzt an einer Universitätsklinik, einer Augenarztpraxis oder in einem neurologischen Rehabilitationszentrum zusammen, der die Diagnose des Patienten und die vorgeschlagene Behandlungsmöglichkeit überprüft und bestätigt. Seit Oktober 2019, nach Abschluss meiner Ausbildung, arbeite ich an der Universitätsklinik Aachen.

Wie ihr seht, der Weg zum Traumjob kann ganz unterschiedlich sein, wichtig ist, dass ihr den Mut habt, euren Weg zu gehen und das zu machen, was euch Spaß macht.

Liebe Grüsse,
Moritz Schmitt
 

 
Messepate Wiesbaden 2020 - Moritz Schmitt, staatlich examinierter Orthoptist an der Uniklinik Aachen
Messepate Wiesbaden 2020 - Moritz Schmitt, staatlich examinierter Orthoptist an der Uniklinik Aachen
 

 

Interview mit dem Messepaten | 11 Fragen an Moritz Schmitt

1. Was ist Ihr Lebensmotto?
Der einzige Fehler ist fast immer, zu glauben, dass der eigene Standpunkt der einzige ist, von dem aus man die Wahrheit sehen kann.

2. Mit welchen Worten würden Sie Ihren „Weg zum Traumberuf“ zusammenfassen?

Spontan, über einen Umweg, aufregend.

3. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?

Damals wollte ich vieles werden: Ärztin, Lehrerin, Modedesignerin,… Als Kind ist man ja von vielen Berufen schnell begeistert.

4. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Ja, denn ich kann Menschen wirklich helfen und bin nicht auf Kommerz oder Zahlen bedacht. Ich kann mir im Endeffekt so viel Zeit für den Patienten nehmen, wie ich brauche, um ihn ordentlich zu behandeln. Die abwechslungsreiche Arbeit mit Kindern, Erwachsenen, Schlaganfall-Patienten oder neurologisch auffälligen Patienten ist sehr abwechslungsreich und wird nie langweilig. Man geht meist, auch an einem schweren Tag, mit einem guten Gefühl von der Arbeit nach Hause, da man sein Bestes gegeben hat.

5. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?
Zeitweise, je nach Klausur, die geschrieben wurde, bin ich manchmal schon am Lernumfang gescheitert. Jedoch wusste ich zu jeder Zeit dass mir der Beruf Spaß macht. Die äußeren Umstände wie Patienten oder Lernumfang sind nicht immer optimal passend, jedoch zählt am Ende, dass der Beruf Spaß macht.

6. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Ein zufriedener Arbeitstag sieht für mich so aus, dass ich alle Patienten, die meine Hilfe benötigen, behandeln konnte. Leider kann man nicht jedem Krankheitsbild gerecht werden und jedem immer helfen, jedoch ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass man alles versucht hat, um dem Patienten bestmöglich zu helfen.

7. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
An meinem Beruf fasziniert mich, dass jeder Tag nicht dem vorigen ähnelt. Es gibt meist keine Patienten, die absolut einem Krankheitsbild zugeordnet werden können. Man muss viel um die Ecke denken und an verschiedene Möglichkeiten und Wege der Diagnostik und Therapie denken. Gleichzeitig ist auch die hohe Verantwortung, die man trägt, ein Kriterium, was mich begeistert; man arbeitet selbstständig und ist auf seinem Gebiet ein Spezialist. Außerdem ist es immer eine schöne Erfahrung, wenn man einem Patienten ein Lächeln abgewinnen kann, indem man ihn erfolgreich behandelt. Das ist die beste Belohnung, die es gibt.

8. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Mein Weg startete in der Realschule, wo ich in den Herbstferien ein freiwilliges Praktikum als Augenoptiker in einer kleinen traditionellen Filiale absolvierte. Nach einiger Bedenkzeit entschied ich mich im August 2013 dazu, eine Ausbildung als Augenoptiker in dem Praktikumsbetrieb zu absolvieren. Diese schloss ich dann im August 2016 ab. Während der Ausbildung bemerkte ich, dass mir das Aufgabengebiet nicht genügte. Ich informierte mich über Weiterbildungen bzw. dem Berufsbild entsprechende Ausbildungen, zufällig hing in unserer Berufsschule ein Plakat über die Ausbildung zum Orthoptist/in. Danach habe ich mich nach einem Ausbildungsplatz umgeschaut, und bin in der Uniklinik Bonn fündig geworden.

9. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Als Berufsbild, was mich noch interessiert, sehe ich derzeit eigentlich nur die ärztliche bzw. akademisch ausgebildete Seite in meiner Sparte, den Augenarzt. Tatsächlich bin ich mit meiner jetzigen Berufswahl sehr zufrieden.

10. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?

Ich muss generell erst mal allen Menschen in meinem Umfeld erklären, was ich mache, da niemand das Berufsbild des Orthoptisten kennt. Außer Leute, die selber mal geschielt haben, oder auf einen Orthoptisten angewiesen waren. Wenn ich dann meinen Beruf erklärt habe, sagen viele, dass Sie gar nicht wussten, dass es sowas gibt, es sich jedoch sehr interessant anhört. Viele sind dann doch recht interessiert!
 

11. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Ich würde versuchen, über Praktika herauszufinden, was mir Spaß macht. Nutzt die Zeit der Ferien gerne für ein freiwilliges Praktikum, das macht es im Nachhinein leichter für euch. Ansonsten bleibt dem treu, was euch glücklich macht, und versucht es in einem Job zu verwirklichen.

Moritz Schmitt
Orthoptist, Uniklinik Aachen

Das Interview führte Sören Isrif.
 

 
© 1994 - 2020 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Hört auf euer Herz und folgt eurer Leidenschaft. »

Messepate München 2020 - Karin Huber
Anlagechefin bei Saastal Bergbahnen AG, Saas-Fee, Schweiz

Messepate München 2020 - Karin Huber, Anlagechefin bei Saastal Bergbahnen AG, Saas-Fee, Schweiz

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Karin Huber
Anlagechefin bei der Saastal Bergbahnen AG
Saas-Fee, Schweiz

«Hört auf euer Herz und folgt eurer Leidenschaft. »

Liebe Besucher der azubi- & studientage München,

höchstwahrscheinlich befindet ihr euch zurzeit in einer sehr spannenden Lebensphase, denn sie wird euch charakterlich prägen. Ihr steht vor einer Entscheidung, die möglicherweise ein Meilenstein für das zukünftige Berufsleben bildet. Dabei gibt es etliche Berufsfelder und Angebote an Studien. Eine passende Wahl zu treffen, scheint auf den ersten Blick nicht einfach zu sein. Darum will ich euch eine Erkenntnis auf euren Lebensweg mitgeben, die es vereinfachen können: Hört auf euer Herz und folgt eurer Leidenschaft. Redet mit der Familie, diskutiert im Freundeskreis und erkundigt euch bei den Vertretern aus den diversen Berufsfeldern auf der Messe nach ihren persönlichen Erfahrungen.

Gleichzeitig dürft ihr nie vergessen, dass Veränderungen im Leben zu jederzeit möglich sind. Mein bisheriger Werdegang kann euch als Beispiel dienen. Bereits während meiner Kindheit faszinierten mich Seilbahnanlagen. Bei gemeinsamen Ausflügen mit der Familie wurden nämlich nicht nur die üblichen Urlaubsaufnahmen gemacht, sondern regelmässig auch immer wieder Bilder der lokalen Seilbahnen für ein Album. Das Gefühl, den Ausblick über die Berglandschaft schweifen zu lassen und nahezu Richtung Bergstation zu schweben, beeindruckte mich. Damals erahnte ich jedoch nicht, dass solch eine Anlage zu meinem Arbeitsplatz werden sollte. Nach der obligatorischen Schulzeit entschied ich mich 1999 für eine dreijährige Berufsausbildung als Bäckerin/Konditorin. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung übte ich diesen Beruf in den Tourismusdestinationen Davos und Laax in der Schweiz für einige Jahre aktiv aus. Diese Entscheidung habe ich niemals bereut, da man beispielsweise viel Kreativität in das Aufbereiten von Kuchen und Backwaren einbringen kann.

In Laax habe ich meine ersten Arbeitserfahrungen bei Seilbahnen gesammelt, als ich während einigen Wintersaisons jeweils für das lokale Bergbahnunternehmen gearbeitet hatte. Während dieses Zeitraums entwickelte sich mein Interesse für die dahinterstehende Technik von Seilbahnanlagen. Dieser Leidenschaft war ich gefolgt und wechselte 2009 zu den Saastal Bergbahnen in der schweizerischen Tourismusdestination Saas‐Fee. Nach zwei Jahren als Betriebshilfe einer Seilbahnanlage wurde mir bewusst, dass ich diesen Berufsweg weiterhin verfolgen wollte. Dementsprechend absolvierte ich eine zweijährige Ausbildung als Seilbahntechnikerin und wurde zur Anlagechefin der Felskinnbahn in Saas‐Fee. Die Arbeiten als Seilbahntechniker/in sind körperlich belastend, deshalb musste ich mir zu Beginn den Respekt von meinen männlichen Mitarbeitern hart verdienen. Manche zweifelten daran, ob die körperlich anstrengende Tätigkeiten für ihre weibliche Kollegin zu schaffen war. Während den alljährlichen Revisionen im Frühling werden als Seilbahntechniker/in eine Vielzahl von Aufgaben in einer verhältnismässig kurzen Zeitperiode erledigt. Sämtliche Einzelteile einer Bahn werden überprüft und gewartet, damit die Sicherheit reibungslos gewährleistet werden kann. Dies setzt viel mechanisches und elektronisches Fachwissen voraus sowie ein verantwortungsvolles Vorgehen. Regelmässig werden Rettungsübungen organisiert, wo die Anlagenbetreuer geschult werden, wie Passagiere im Ernstfall sicher aus der Gondel abzuseilen sind. In den Sommer‐ & Wintersaisons bringt die Pendelbahn Bergausflügler und Skifahrer auf 3'000 m ü. M. Während den Fahrten bleibt Zeit, spannende Unterhaltungen mit Gästen zu führen und Interessierte über die technischen Eckdaten der Felskinnbahn zu informieren. Meine berufliche Leidenschaft habe ich definitiv gefunden. Informiert euch auf der Messe und hört auf euer Herz und eure Interessen!

Liebe Grüsse,
Karin Huber
Anlagechefin
Saastal Bergbahnen AG
 

 
© Saastal Bergbahnen AG
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Karin Huber, Anlagechefin bei Saastal Bergbahnen AG

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Mein Traumberuf als Kind war Kindergärtnerin, da ich gerne unter Kindern war.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Nein, weil ich in verschiedenen Bäckerei‐Unternehmen in einer Backstube schnuppern ging. Aus diesem Grund entschied ich mich vorerst für eine Ausbildung als Bäckerin/Konditorin. Anschliessend begeisterte mich die Seilbahntechnik.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Die ersten Erfahrungen habe ich während Saisonstellen bei diversen Bergbahnunternehmen gesammelt. Dort entwickelte ich eine Faszination für Seilbahnen.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Zweifel hatte ich keine, weil ich davon überzeugt war, dass dies mein Traumberuf ist. Die Leidenschaft dafür war zu gross, um überhaupt Bedenken daran zu entwickeln.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Sobald der Tag im Bahnbetrieb ohne technische Störungen und glücklichen Gästen endet, kann ich meinen Arbeitstag erfolgreich abschliessen. Während den Revisionen und Wartung der Bahnanlage bin ich stolz, die Tagesziele ohne Arbeitsunfälle zu erreichen.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Als Seilbahntechnikerin hat man viel Kontakt zu den Gästen. Man arbeitet oftmals in der freien Natur und in luftiger Höhe (100 Meter) sowie in der Werkstatt. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf!

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Während 3 Wintersaisons als Betriebshilfe durfte ich erste Erfahrungen in Flims und Laax sammeln. Durch zwei Jahre als ganzjährige Bahnangestellte in Saas‐Fee und die zweijährige Ausbildung als Seilbahntechnikerin bin ich zur Anlagechefin aufgestiegen.

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Zurzeit kann ich mir keinen anderen Berufszweig vorstellen und will ich auf jeden Fall in der Seilbahnbranche bleiben.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Meine Familie ist sehr stolz auf mich und meinen Beruf als Anlagechefin. Aus dem Freundeskreis bekomme ich nur positive Feedbacks, denn sie sind davon begeistert.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Schnuppert bei verschiedensten Arbeitgebern in diversen Berufen. Vergleicht die Vor‐ und Nachteile der Möglichkeiten, schätzt eure Interessen ein und wägt ab, ob der Beruf oder Studiengang zu euch passt.
 

 
© Saastal Bergbahnen AG
© Saastal Bergbahnen AG
Bei diesem Beruf trägt man viel Verantwortung, denn wir befördern Menschen und kümmern uns dementsprechend um ihre Sicherheit. Der Beruf als Seilbahntechnikerin und Anlagechefin ist genau das richtige für mich, da ich gerne in der Natur bin und mich gerne bewege. Ein Bürojob wäre einfach nichts für mich.
 

 

Wir danken den Saastal Bergbahnen AG, Abteilung Marketing, Herrn Leon Del Pedro Pera, für die Unterstützung!

Die Saastal Bergbahnen AG sind Ihr Tor zum Berg- und Schneesportparadies in Saas-Fee und Saas-Almagell. Mit insgesamt 28 Anlagen und unseren Winter- & Sommeraktivitäten setzen wir uns für Ihre Erholung am Berg ein. Bestens präparierte Skipisten von 3‘600 m ü M bis ins Dorf und bereits als schneesicherstes Skigebiet der Alpen ausgezeichnet. Eine Vielzahl von Bergbahnen befördern den Wintersportler bequem auf den Berg. Auf den Gletschern von Saas-Fee kann man sogar im Sommer Skifahren. Die meisten Skiteams der Welt trainieren deshalb bei uns. Doch kann man die Freie Ferienrepublik Saas-Fee im Sommer auch anders geniessen. Viertausender, Klettersteige, und Wanderwege locken.

Saastal Bergbahnen AG
Panoramastrasse 5
CH-3906 Saas-Fee
Tel. +41 27 958 11 00
www.saas-fee.ch
E-Mail: bergbahnen@saas-fee.ch

 

 
Saas-Fee

Die Freie Ferienrepublik Saas-Fee – Die Top Skidestination der Schweiz
18 Viertausender umgeben das Saastal! Eine überwältigende Berg- und Gletscherwelt lässt den Zuschauer einfach staunen. Bestens präparierte Skipisten von 3‘600 m ü M bis ins Dorf. Eben als schneesicherstes Skigebiet der Alpen ausgezeichnet. Eine Vielzahl von Bergbahnen befördern den Wintersportler bequem auf den Berg. Die Freie Ferienrepublik lockt aber auch mit alternativen Wintersportangeboten: Schlitteln, Eisklettern, Schneeschuhtrails, Winterwandern, Eisstockschiessen, Langlaufen und vieles mehr.


 
 

 

 
 

 

 
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«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze
Sportlerin

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin

«Erfolg kommt dann, wenn Du tust was du liebst!.»
Liebe Besucherinnen und Besucher der azubi- & studientage in Leipzig!

Kanu ist mein Leben. Schon als kleines Kind waren Ausflüge ans Wasser und diverse Bootspartien ein Thema und so wurde durch meine Schwester die Leidenschaft zum Kanu geweckt. Soweit ich zurückdenken kann, wollte ich immer diese runden glitzernden Dinger (auch Medaille genannt J) meiner Schwester haben, aber geschenkt hat sie sie mir nicht. Obwohl der erste Start 1995 ein voller Erfolg war; 1. Platz, „ärgerte“ ich mich, dass es zur Siegerehrung „nur“ Süßigkeiten und ein T-Shirt gab. Ich wollte doch so gern eine Medaille. Nun hieß es: „dranbleiben“!

Heute bin ich froh, dass ich an dieser Sportart Gefallen gefunden habe und ich mit viel Training, Ehrgeiz, Fleiß und dem Traum von Olympia in der Weltspitze angekommen bin. Zu meinen größten sportlichen Erfolgen zählt der Olympiasieg 2012 in London. Zudem konnte ich 2012 eine weitere Silbermedaille und 2016 in Rio 2x mal Silber mit nach Hause nehmen.
Auf dem Weg zu meinen 3. Olympischen Spielen in Tokio habe ich mich für den Einstieg in das Berufsleben entschieden, da es auch ein Leben nach dem Sport gibt. Nach 2 Olympischen Spielen und meinem größten sportlichen Erfolg, dem Olympiasieg, brauchte ich eine neue Herausforderung und umso glücklicher bin ich, dass es Dank einer Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Leipzig e.V. , der IHK Leipzig, der Berufsschule und Adecco Personaldienstleistungen GmbH möglich ist, eine gestreckte Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Zusatzmodul Sport & Fitness, parallel zu meinem Sport, zu absolvieren. Ja, es ist eine Doppelbelastung, an die man sich aber irgendwie schnell gewöhnt. Beides gut miteinander zu vereinen, ist für die nächsten Monate bis Tokio 2020 genau das wonach ich gesucht habe.

Mit der Unterstützung meiner Förderer & Sponsoren der Bundeswehr, Anona GmbH (die übrigens alle auf der Messe vertreten sind – also schaut ruhig mal vorbei!) und Adecco Personaldienstleistungen GmbH bin ich zuversichtlich, dass mir beides gelingen wird.

Ich bin mir sicher, dass auch Ihr euren Weg finden werdet! Erfolg kommt dann, wenn Du tust was du liebst!

Liebe Grüße,
Tina Dietze
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Tina Dietze

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren? Warum?
Als Kind wollte ich Erzieherin werden. Da aber von klein auf mein Leben durch den Kanusport geprägt war, entwickelte sich schnell eine große Leidenschaft und das Ziel „Olympiasieg“ war nicht mehr wegzudenken. So genommen, kann ich schon sagen, dass ich meinen Traumberuf als Sportler gefunden habe.

2. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht?

JA! Ich bin 2012 in London Olympiasiegerin geworden.

3. war Ihre Erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

Ich wurde sehr herzlich an meinem 1. Arbeitstag empfangen. Mein Arbeitsplatz wurde liebevoll dekoriert und ich habe ein wirklich cooles Team, sehr nette und sportbegeisterte Kollegen, die mich auf meinem Weg nach Tokio 2020 und auch bei meiner beruflichen Entwicklung voll unterstützen. Ich weiß noch, dass mir am Abend meines ersten Arbeitstages von den vielen neuen Eindrücken der Kopf gequalmt hat

4. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Das ist das Zusammenspiel zwischen der sportlichen Anstrengung & Power mit der oftmals Sanftheit der Natur. Wobei es auch Momente gibt, bei denen mich die Natur ihre Power spüren lässt. Alles in allem ist es die Bewegung im Freien, eins und eins mit der Natur zu sein, das abwechslungsreiche Training, die knappen Rennentscheidungen, das Reisen und einiges mehr. Nun habe ich durch meine Ausbildung, neben der körperlichen Belastung, auch die geistige Forderung – das macht es für mich jetzt noch spannender.

5. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Der lange Weg ist geprägt von Verzicht und Entbehrungen, so blieb keine Zeit für Aus- und/oder Weiterbildung. Auch für Familie, Freunde und andere Freizeitaktivitäten war wenig Zeit. Durch meine sportlichen Erfolge habe ich mir aber auch andererseits die Möglichkeit hart erarbeitet, meine Ausbildung nun unter besonderen Bedingungen zu absolvieren.

6. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Ich kann noch nicht sagen, ob es mein Traumberuf ist. Ich befinde mich ganz frisch in den Anfängen der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

7. Wie  sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Ich gehe morgens von 08-11 Uhr zum Training und absolviere 2 Trainingseinheiten. Von 11:30-15:30Uhr bin ich dann auf Arbeit. Es macht mir Spaß meine Kollegen zu unterstützen, dir mir gestellten Aufgaben zu erledigen und mich mit den unternehmensinternen Abläufen vertraut zu machen. Wenn dann mein Training, welches nochmal von 16-18Uhr stattfindet, auch gut lief, gehe ich zufrieden nach Hause.

8. Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert?

Es gibt bestimmt noch viele weitere interessante Berufsbilder. Ich bin gespannt was während und nach meiner Ausbildungszeit auf mich zukommen wird.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?

Meine Familie und Freunde unterstützen mich voll. Sie finden es gut, dass ich schon vor Olympia 2020 einen dualen Weg eingeschlagen habe, um mir eine Basis für das Leben nach dem Sport aufzubauen.

10. Welchen  Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf dem Weg?

Ich rate jedem sich mit dem Thema „Ausbildung/ Studium“ rechtzeitig zu beschäftigen, immer offen und neugierig zu sein. Die Azubi- & Studientage sind eine hervorragende Möglichkeit, um sich einen Einblick über die verschiedenen Berufsfelder, Branchen, Unternehmen und Weiterbildungsmöglichkeiten zu verschaffen.
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
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«Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf
Automatenfachfrau

Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 - Nadja Scharf - Automatenfachfrau

«Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren.»
Willkommen in Kassel!

Als Messepatin begrüße ich die Gäste der azubi- & studientage Kassel. Mein Name ist Nadja Scharf, ich bin 20 Jahre alt. Bei mir ist es noch nicht so lange her, dass ich hier in Kassel die Ausbildungsmesse besucht habe. Auch ich suchte - wie ihr heute - nach meinem Traumberuf und wollte mir möglichst viele Informationen darüber einholen.

Auf dieser Messe besuchte ich u. a. den Stand "Deutsche Automatenwirtschaft" und traf dort auf Frau Mieke Feldmann. Sie ist die Ausbildungsbeauftragte vom BDV (Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft) aus Köln und entfachte bei mir spontan das Interesse an dem mir bisher unbekannten Beruf "Automatenfachmann/frau". Ich war auf der Suche nach einem Beruf, der mich sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Umgang mit Menschen herausfordern würde.

Frau Feldmann erklärte mir, dass der Beruf zwar relativ neu, aber künftig viel gefragt sein werde, weil immer mehr - auch beim Verkauf von Speisen und Getränken - automatisiert wird. Ich folgte ihrem Rat, bei der Firma Malsch Automatenservice GmbH in Vellmar ein Praktikum zu absolvieren. In meinem 1. Ausildungsjahr ist mir aufgefallen, dass der Beruf sehr vielfältig ist und einen guten Umgang mit den Kunden verlangt. Man beschäftigt sich mit der Automatentechnik und dem Vernetzen von mehreren Automaten. Besonders interessant war für mich die Analyse der Automatenaufstellplätze, das Abrechnungsverfahren und die Prüfung von Warenbeständen und dem Warenzustand. Man lernt den Umgang mit Lebensmitteln, dem Wasser und der Hygiene am Automaten. Beim Kunden muss man in der Lage sein, ein vernünftiges Kundengespräch zu führen. Auch dies werdet ihr lernen. Inzwischen bin ich im 3. Ausbildungsjahr. Wichtig für diesen Beruf ist es, ein gewisses technisches Verständnis mitzubringen. Wenn ich unterwegs bin, ist nicht immer ein Kollege dabei und ich kann/muss dadurch selbständig arbeiten lernen.

Also, wie ihr seht, ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf, bei dem täglich neue Herausforderungen auf euch warten. Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken und euch zu einem Praktikum animieren. Denn so könnt ihr euch ein eigenes Urteil über diesen wirklich sehr interessanten und zukunftssicheren Beruf bilden.

Viel Spaß und Glück beim Finden deines Traumberufes!

Nadja Scharf
 

 
Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf - Automatenfachfrau
Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf - Automatenfachfrau
 

 

Interview mit dem Messepaten | 12 Fragen an Nadja Scharf

1. Der Weg zum Traumberuf mit meinen Worten?
Meine Arbeit fasziniert mich!

2. Was war Ihr Traumberuf als Kind

Ich wollte schon immer gern was Technisches machen. Zwischendrin natürlich, was alle mal machen wollten, wollte ich auch zur Polizei oder Feuerwehr.

3. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht?

So gesehen ja, den ich bin dann doch in einem technischen Beruf gelandet.

4. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

Ich hatte die Möglichkeit, den Beruf während eines Praktikums kennenzulernen. Hier verfestigte sich meine Wahl zu einer Ausbildung, die mit Technik verbunden war.

5. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Die abwechslungsreiche Arbeit an verschiedenen Automatentypen und deren unterschiedlichen technischen Varianten von Spiralautomat, Automat mit „Fahrstuhl“ oder ein einfacher Schachtautomat.

6. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Das ist eine ganz einfache Frage. Ich musste nur die azubi- & studientage Kassel besuchen. Hier hat Mieke Feldmann vom BDV am Stand der Automatenwirtschaft mir empfohlen, mich bei der Firma Malsch Automatenservice GmbH um ein Praktikum zu bewerben. Das hat gut geklappt, ja und nun bin ich da, wo ich hin will.

7. Hatten Sie Zweifel auf Ihrem Weg zum Traumberuf?

Nach dem Praktikum gab es für mich keine Zweifel mehr.

8. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn ein Automat nach einer Reparatur funktioniert, macht mich das stolz und ich bin glücklich, das mit meinem Wissen allein geschafft zu haben.

9. Gibt es ein anderes Berufsbild, was Sie außerdem interessiert?

Seitdem ich meinen „Traumberuf“ gefunden habe, nicht mehr.

10. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Sie freuen sich, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe.

11. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf den Weg?

Wenn man nicht genau weiß, welche berufliche Richtung man einschlagen will, ist die Ausbildungsmesse azubi- & studientage Kassel genau das Richtige, weil man hier gut beraten wird.

12. Was möchten Sie unbedingt noch mitteilen?

Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren, ob es der Traumberuf werden kann.
 
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Messepate Koblenz 2019 - Lenny Gilles
Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Griesson - de Beukelaer

Messepate Koblenz 2019 - Lenny Gilles, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Griesson - de Beukelaer

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Lenny Gilles
Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Griesson - de Beukelaer

 

«Wer sich informiert, findet seinen Traumberuf.»

Liebe Besucherinnen und Besucher der azubi- & studientage in Koblenz!

Die Berufswelt ist so vielseitig
Als nach meinem Schulabschluss vor rund zwei Jahren die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf anstand, war ich mir sicher, dass ich Elektroniker werden wollte. Ich habe daraufhin eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb begonnen und das Tagesgeschäft in diesem Berufsbild näher kennengelernt. Je weiter die Ausbildung voranschritt, desto mehr stellte ich fest, dass ich ein anderes Umfeld besser finden und lieber in einem größeren Unternehmen arbeiten würde. Nach längerer Suche habe ich schließlich den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lebensmitteltechnik gefunden. In diesem Beruf stellt man Lebensmittel her, die gut schmecken und Genuss versprechen. Das ist etwas ganz anderes als „nur“ mit elektrischen Geräten zu arbeiten. Und da sich glücklicherweise die Firma Griesson - de Beukelaer in meinem Wohnort Polch befindet, kam mir die Idee, es dort zu versuchen. Griesson - de Beukelaer ist ein international bekanntes und bedeutendes Unternehmen der Gebäckindustrie und produziert beispielsweise so bekannte Produkte wie Prinzen Rolle, Griesson Soft Cake oder den DeBeukelaer Butterkeks. Damit ich sicherer sein konnte, die Entscheidung richtige Entscheidung zu treffen, habe ich mich bei Griesson - de Beukelaer um ein Praktikum beworben und bekam daraufhin die Gelegenheit, den Beruf und den Betrieb besser kennenzulernen. Ich war sofort von der Vielfalt des Berufes, dem Zusammenspiel der einzelnen Prozesse und der beteiligten Personen begeistert. Es war ein tolles Gefühl, am Ende des Tages sagen zu können: Ich habe heute zusammen mit meinen Kollegen mehrere Tonnen leckerer Kekse hergestellt. Auch das Arbeitsklima hat mir sehr gut gefallen. Meine Kollegen duzen sich untereinander und das Arbeiten fühlt sich trotz des großen Unternehmens sehr familiär an. Nach dem Praktikum war mir klar: Das ist der richtige Beruf. Nach meiner Bewerbung und dem anschließendem Vorstellungsgespräch habe ich glücklicherweise die Zusage für die Ausbildung bekommen.

Am 30. Juli 2018 habe ich die Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik begonnen und die Entscheidung keinen Tag bereut. Zu meinen Hauptaufgaben zählt das Herstellen unterschiedlicher Gebäcke und ich trage die Verantwortung, dass die Qualität immer stimmt. Zusätzlich habe ich gelernt, die Rohstoffe für meine Produkte selbst zu überprüfen und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden. Auch die Qualitätsbestimmung der fertigen Kekse im Labor gehört mit dazu. Am Ende meiner dreijährigen Ausbildung werde ich sehr gute Kenntnisse in der Lebensmittelproduktion und speziell in der Gebäckherstellung haben und kann dann alle Tätigkeiten ausführen: vom Abladen des Silofahrzeuges mit Rohstoffen bis zur Kontrolle des fertigen Produktes. Ich habe einen kompletten Rundumblick über den gesamten Prozess und damit verbunden auch die Verantwortung, dass die Qualität 100prozentig stimmt. Es ist eine Verantwortung, die ich gerne annehme.

Inzwischen bin ich seit einem halben Jahr bei Griesson - de Beukelaer und werde vom Ausbildungsleiter Volker Weckbecker betreut. Ich konnte bereits viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen. Die Begeisterung vom Praktikum ist dabei klar erhalten geblieben. Und wenn ich mit meiner Familie und meinen Freunden im Supermarkt bin, kann ich immer sagen: Dieses und dieses Produkt habe ich schon hergestellt und das ist auch von mir!

Liebe Grüsse,
Lenny Gilles
 

 
Griesson - de Beukelaer
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Lenny Gilles

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Als Kind war mein Traumberuf Feuerwehrmann – da war ich nicht anders als andere Jungen auch. Ich hatte allerdings in meinen Vater ein bewundernswertes Vorbild und wollte unbedingt in seine Fußstapfen als Feuerwerker treten. Es ist ein verantwortungsvoller und angesehener Beruf.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Bei der Berufsfeuerwehr hat sich für mich keine Einstiegsmöglichkeit ergeben, so dass ich mich mit einer Alternative beschäftigen musste. Aber ich engagiere mich noch heute gerne in meiner Freizeit in der freiwilligen Feuerwehr.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Meine ersten Erfahrungen habe ich während eines Praktikums bei Griesson - de Beukelaer gesammelt. Ich durfte in der Produktion als Teigmacher tätig sein und war von der Größe der Anlagen und der Zusammenarbeit der Kollegen beeindruckt. Es hat mich schon damals begeistert, auf die Produktion mehrerer Tonnen Gebäck einen maßgeblichen Einfluss zu haben.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Zum Vorstellungstermin waren auch andere Bewerber eingeladen. Natürlich hat man dann Sorgen, dass vielleicht jemand anderes den Ausbildungsplatz bekommt.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn meine Arbeitskollegen mit meiner Leistung zufrieden waren und ich meinen Teil zu einem erfolgreichen Produktionstag beigetragen habe, gibt mir das ein gutes Gefühl. Auch ist mir wichtig, dass ich etwas dazugelernt habe und klüger bin als am Vortag.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Ich weiß, woraus Lebensmittel bestehen und wie sie hergestellt werden. Wenn ich mit meinen Freunden im Supermarkt bin und vor dem Süßgebäckregal stehe, bin ich stolz und kann sagen: „Das habe ich hergestellt!“

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Ich habe zuerst ein Praktikum absolviert, um mir sicher zu sein, dass der Beruf für mich in Frage kommt. Und ich wollte meinem zukünftigen Arbeitgeber zeigen, dass ich für die Ausbildung geeignet bin.

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Der Beruf des Laboranten würde mich interessieren.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Meine Familie unterstützt mich sehr und ich bekomme Zuspruch von allen Seiten.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Sie sollten auf jeden Fall vorher ein Praktikum machen, um den Beruf kennenzulernen. Erst dann kann man entscheiden, ob die Wahl richtig ist. Nur weil jemand anderes einem dazu rät, muss es nicht der richtige Beruf sein.
 

 

Griesson - de Beukelaer

Backtradition trifft auf ein hochmodernes Unternehmen:
Griesson - de Beukelaer zählt zu den führenden Unternehmen im europäischen Markt für Süß- und Salzgebäck und vereint Erfahrung mit höchsten Produktionsstandards. Unsere Liebe zum Gebäck übertragen wir auf unseren eigenen, besonders anspruchsvollen Kodex für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz. Auf diese Weise gewinnen wir die Herzen vieler Genießer in Europa und der Welt – von unseren deutschen Produktionsstandorten in Polch (Rheinland-Pfalz), Kahla (Thüringen), Kempen (Nordrhein-Westfalen) und Wurzen (Sachsen) aus.
 

 
© 1994 - 2020 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Hört in euch hinein und findet heraus, wo eure Stärken und Schwächen liegen.»

Messepate Wiesbaden 2019 - Antonia Kirchner
Industriekauffrau, Henkell Freixenet

Messepate Wiesbaden 2019 - Antonia Kirchner, Industriekauffrau, Henkell Freixenet

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Antonia Kirchner
Industriekauffrau, Henkell Freixenet

 

«Hört in euch hinein und findet heraus, wo eure Stärken und Schwächen liegen.. »

Liebe Besucherinnen und Besucher der azubi- & studientage in Wiesbaden!

Nun ist es bald geschafft, ihr habt euren ersten Abschluss in der Tasche und die Türen in die Berufswelt stehen euch offen! Aber wohin soll die Reise gehen? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Ausbildung? Studium? Oder vielleicht sogar beides gleichzeitig? Da ich während der Schulzeit bereits verschiedene Praktika absolviert habe und nebenbei in einem Modegeschäft gearbeitet habe wusste ich, dass ich Betriebswirtschaftslehre studieren möchte. Ein reines Vollzeitstudium kam für mich aber nicht in Frage. Hier hätte mir der praktische Bezug zu sehr gefehlt. Die Lösung: ein duales Studium.

Zunächst wollte ich mir aber erstmal eine Auszeit nehmen und was von der Welt sehen. Also habe ich meine Koffer gepackt und bin den Flieger nach Australien gestiegen. Hier habe ich ein halbes Jahr als Au-Pair gearbeitet und bin viel gereist. Ich konnte mich so persönlich weiterentwickeln und habe ganz nebenbei meine Englischkenntnisse verbessert. Nachdem ich dann wieder nach Deutschland zurückgekehrt bin, bewarb ich mich bei verschiedenen Firmen um ein duales Studium im Bereich BWL mit der Ausbildung zur Industriekauffrau. Schnell fand ich mit Henkell Freixenet den passenden Arbeitgeber. Dies bedeutete für mich auch einen Umzug vom Elternhaus in die eigene kleine Wohnung fern von der Heimat. Ein neuer Lebensabschnitt konnte beginnen! Im September 2016 war es dann soweit. Mein erster Arbeitstag bei Henkell Freixenet begann, und damit eine spannende Zeit. Während der Ausbildungszeit durchlief ich verschiedene Abteilungen wie Personal, Marketing, Finanzen, Logistik und Einkauf. Ich konnte so bereits erste praktische Erfahrungen in den Bereichen sammeln. Parallel besuchte ich blockweise die Berufsschule in Mainz, welche in den Bereichen BWL, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik die notwendigen theoretischen Kenntnisse vermittelte. Nach 2,5 Jahren war der erste Teil meines dualen Studiums bereits geschafft. Die Ausbildung zur Industriekauffrau konnte ich erfolgreich abschließen.

Seit dem Ausbildungsabschluss bin ich nun seit ein paar Monaten im Personalbereich eingesetzt und vorrangig in den Bereichen Recruiting und Personalmarketing tätig. Hier möchte ich mich auch zukünftig weiterentwickeln. Neben dem Einsatz im Unternehmen und dem blockweisen Berufsschulunterricht besuchte ich seit Ausbildungsbeginn zusätzlich die Hochschule in Mainz. Die Vorlesungen finden hier immer an einem Tag unter der Woche und Samstags statt. Das hört sich zunächst zwar erstmal nach wenig Freizeit an, aber man gewöhnt sich schnell an die Doppelbelastung. Durch gute Organisation hat man auch noch genug Zeit für Freunde, Familie und Hobbys. Abschließend kann ich jedem nur empfehlen: hört in euch hinein und findet heraus, wo eure Stärken und Schwächen liegen. Ausgehend von euren Interessen, könnt ihr dann den für euch geeigneten Beruf wählen.

Liebe Grüsse,
Antonia Kirchner
 

 
Henkell Freixenet
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Antonia Kirchner

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Damals wollte ich vieles werden: Ärztin, Lehrerin, Modedesignerin,… Als Kind ist man ja von vielen Berufen schnell begeistert.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Ich bin auf dem Weg dorthin. Aktuell absolviere ich ein ausbildungsintegriertes Studium mit dem Schwerpunkt BWL. Die Ausbildung zur Industriekauffrau, die Teil des dualen Studiums ist, habe ich bereits erfolgreich abgeschlossen. Momentan bin ich langfristig im Personalbereich eingesetzt und vorrangig in den Bereichen Recruiting und Personalmarketing tätig. Hier möchte ich mich auch zukünftig weiterentwickeln.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Hohes Engagement im Beruf zahlt sich immer aus. Wenn man übertragene Aufgaben zuverlässig und anforderungsgerecht erledigt, beziehen Kollegen und Vorgesetzte einen auch stärker in Ihre Arbeitsbereiche mit ein. Das kann dann auch schon mal heißen, dass man ein Projekt eigenständig betreuen und organisieren darf.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Nein. Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich den richtigen Beruf für mich gewählt habe.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn nach einem abwechslungsreichen Tag alle Aufgaben erledigt sind oder ich ein Projekt abschließen konnte, kann ich zufrieden Feierabend machen.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Durch ein duales Studium erhält man die Möglichkeit zwei qualifizierte Abschlüsse gleichzeitig zu absolvieren und so bereits früh in das Berufsleben einzusteigen. Gerade im Bereich der Betriebswirtschaftslehre, ist praktische Erfahrung ein wichtiges Kriterium für zukünftige Arbeitgeber.

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Für mein duales Studium bei Henkell Freixenet bin ich damals von meiner Heimat, dem Ruhrgebiet, nach Wiesbaden gezogen. Das war wirklich spannend, da für mich damit ein komplett neuer Lebensabschnitt begann, in welchem neue Herausforderungen warteten.

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Den Bereich Marketing finde ich ebenfalls sehr spannend. Wie auch das Personalwesen, setzt sich dieser Bereich stark mit Menschen und deren Verhalten auseinander. Statt dem Bewerber steht hier der Kunde im Mittelpunkt, welchen man durch anspruchsgerechte Produkte langfristig an das Unternehmen binden will. Dies wird vor allem durch kreativ gestaltete Produkte, Werbung und Trendforschung erreicht. Die Mitarbeiter sind gefordert, immer wieder neue Lösungen gemeinsam im Team zu finden. Das macht den Bereich Marketing super abwechslungsreich und spannend.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Sie verfolgen gespannt meinen Weg und unterstützen mich diesen weiter zu gehen.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Findet heraus, wo eure Stärken und Interessen liegen. Erst dann könnt ihr euch auf die Suche nach dem für euch geeigneten Beruf begeben und euch mit diesem gezielt auseinander setzen. Darüber hinaus sind Praktika eine super Möglichkeit, um bereits erste Erfahrungen zu sammeln und um erste Kontakte zu potentiellen Ausbildungsbetrieben herzustellen.
 

 

Henkell Freixenet

Henkell Freixenet ist der weltweit führende Schaumweinhersteller und bietet Sekt, Cava, Prosecco, Champagner und Crémant aus einer Hand – ergänzt um ein vielfältiges Wein- und Spirituosensortiment. Die Gruppe verfügt über Tochterunternehmen in 30 Ländern und exportiert ihre Marken in mehr als 150 Staaten weltweit. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerk gepaart mit Markt- und Markenkompetenz machen sie in zahlreichen Ländern zum Marktführer für Cava, Sekt, Prosecco, Wein oder diverse Spirituosengattungen. Zur Gruppe zählen Marken wie Freixenet, Henkell, Mionetto Prosecco, Fürst von Metternich, Mía, Mederaño, i heart WINES, Mangaroca Batida de Côco und Wodka Gorbatschow.
 

 
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«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler
selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler - selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist

«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.»
Liebe Messebesucher/- innen,

Ein neuer Anfang, eine große Herausforderung , neue Aufgaben, Fragen, Veränderungen... Es liegen Jahre persönlicher Entwicklung vor euch und ihr werdet einen Teil Vergangenheit "abstreifen". Eine Entscheidung die gut überlegt, hinterfragt und durchdacht sein sollte. Macht euch Gedanken wohin diese großartige "Reise" führen soll. Mein Weg war stets geradlinig und aus tiefer Überzeugung getroffen. Ich habe meinen Beruf mit Leidenschaft erlernt und übe ihn bis heute mit eben dieser aus. Immer neue Ideen kommen hinzu und treiben mich voran. Langeweile? Niemals!

Ich liebe es im direkten Kundenkontakt und im Team zu arbeiten, kreativ zu sein und mit dem erlernten Handwerk tolle Ergebnisse zu erzielen. Überlegt euch gut welche Möglichkeiten der Beruf bietet. Ihr werdet das Berufsbild nach außen tragen und so stolz repräsentieren.

Der Schritt in meine Selbstständigkeit war die Möglichkeit meine weiteren Ideen und Ziele zu verwirklichen. Die Ausbildung zur Friseurmeisterin, die Ausbildertätigkeit und die Führung einer großen Filiale waren eine große Erfahrung und eine kontinuierliche Veränderung. Ich mag es eigene Entscheidungen zu treffen und Dinge anders zu machen. Mich von anderen abzuheben ohne dabei den Fokus zu verlieren. Meine immer fortlaufenden Qualifikationen ermöglichen mir immer neuen Spielraum für kreative Ideen. Trefft überlegte Entscheidungen, vertraut dem Bauchgefühl und machmal braucht es auch eine Portion Mut. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Viel Erfolg auf der großen Reise

Mit freundlichen Grüßen,
Stefanie Feiler
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler - selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler - selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Stefanie Feiler

1. Was ist dein Lebensmotto?
Entweder ganz oder gar nicht. Wenn ich etwas in Angriff nehme- dann zu 100% , oder ich lasse die Finger davon.

2. Der Weg zum Traumberuf mit meinen Worten?

Das war eine ganz klare Sache. Ich hatte immer den Meister im Handwerk als großes Ziel

3. Traumberuf als Kind? Warum?

Ich hatte als Kind keinen Traumberuf. Das kam erst später. Aber ich habe schon als Kind jeden Sonntag all meinen Puppen die Haare gewaschen:)

4. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht? Ja , weil...?

Ich habe zu 100% meinen Traumberuf verwirklicht. Ich kann mir nichts Anderes vorstellen, nicht mit all der Leidenschaft. Ich wollte immer gern mit Menschen arbeiten, ihnen zum Wohlgefühl verhelfen, mich kreativ ausleben und ausprobieren.

5. Erste Erfahrung in dem Beruf?

Meine erste Erfahrung war ein Termin beim Friseur. Ich war so wenig begeistert von der Behandlung und dem Ergebnis, dass ich mir geschworen habe es unbedingt besser zu machen.

6. Was fasziniert mich am Beruf?
  • die vielen verschiedenen Menschen mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit und Geschichte -das Facettenreichtum an Haarfarben, Strähnentechniken, Haarschnitten usw.
  • mein Beitrag zum Aussehen und Selbstbewusstsein zu leisten -Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen -Menschenkenntnis

7. Welcher Weg wurde zurückgelegt?
Ich habe mit 16 Jahren meine Ausbildung angefangen und nach 3 Jahren abgeschlossen. Nach 2 Jahren Berufserfahrung habe ich die Meisterausbildung angefangen (Teilzeit) und habe trotzdem 40 Std. gearbeitet.

8. Hatten sie Zweifel?

Nein, nie

9. Wie sieht ein Tag aus, an dem ich zufrieden nach Hause gehe?

Mein Terminbuch ist gut aber ohne Stress gefüllt. Ich konnte alle Kundenwüsche zur Zufriedenheit erfüllen und nebenbei tolle Gespräche führen. Das gesamte Klima im Salon, zwischen meinen Angestellten, den Kunden und mir ist entspannt.

10. Gibt es ein anderes Berufsbild, was mich interessiert?

Oh ja...ich habe dieses Jahr noch eine Ausbildung zum Make-up Artist, Visagisten und Haardesigner abgeschlossen. Ich liebe es.
Fotografie interessiert mich auch sehr. Das ist mein nächstes Projekt.

11. Was sagen Familie und Freude?

Die profitieren alle davon...natürlich finden es alle toll. Aber abgesehen davon sind alle super stolz und stehen voll und ganz hinter mir und unterstützen mich.

12. Welchen Tipp gebe ich Jugendlichen mit auf den Weg?

Sie sollten sich mit dem Beruf auseinander setzen, mit all dem pro und kontra. Was ich beobachte ist, dass recht schnell aufgegeben wird. Ich habe mir immer gesagt, wenn es mal schwierig wird..."Augen zu und durch"... Man wird für alles belohnt wenn man es mit Mühe und Ehrgeiz durchzieht und kann dann super stolz auf sich sein. Leidenschaft ist ein Zauberwort. Es sollte immer von Herzen und mit Leidenschaft kommen. Dann ist es richtig und gut.

13. Was will ich Lesern mitgeben?

Jeder geht seinen Weg und macht das, was sich für einen selbst richtig anfühlt. Mitbewerber gibt es immer, Konkurrenz ist es nur dann wenn man etwas falsch macht. Ich strebe immer danach glücklich zu sein mit dem was ich mache. Egal auf welcher Ebene
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«Für mich ist es nicht einfach ein Job, sondern irgendwie auch "Berufung“»

Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
Auszubildende im Caritas Altenzentrum Vinzenz von Paul- Haus in Idstein (Caritas Altenwohn- und Pflegegesellschaft mbH Wiesbaden)

Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan

Auszubildende im Caritas Altenzentrum Vinzenz von Paul- Haus in Idstein (Caritas Altenwohn- und Pflegegesellschaft mbH Wiesbaden)

«Für mich ist es nicht einfach ein Job, sondern irgendwie auch "Berufung“»

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Sarah Calgan. Ich bin 20 Jahre alt und Auszubildende zur Altenpflegerin im 3. Ausbildungsjahr.Zur Ausbildung als Altenpflegerin kam ich durch meine erste Berufsausbildung zur Sozialassistentin. Im Rahmen eines Praktikums im Altenheim lernte ich das Berufsbild der Altenpflegerin kennen.Von Anfang an fiel mir der Umgang mit den alten und oft an Demenz erkrankten Menschen leicht und hat mich immer mehr begeistert. Durch die gute Anleitung im Praktikum  habe ich mich dann entschlossen, zunächst eine einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin zu absolvieren.Dazu musste ich mich um einen praktischen Ausbildungsplatz sowie einen Platz an einer Altenpflegeschule bewerben. In dieser Ausbildung zur Altenpflegehelferin haben sich alle meine Zweifel, ob ich für die Altenpflege geeignet bin in Luft aufgelöst. Die Arbeit im Team, der enge Kontakt zu Bewohnern und Angehörigen und die Begleitung durch die Altenpflegeschule erleichterten mir die Entscheidung, dann noch zwei weitere Ausbildungsjahre anzuschließen, um den Abschluss als examinierte Altenpflegerin zu erreichen.
 

Mittlerweile bin ich im 3. Ausbildungsjahr und werde im Sommer 2018 die praktische, schriftliche und mündliche Abschlussprüfung absolvieren. So wie es aussieht, werde ich nach meiner Ausbildung im Vinzenz von Paul- Haus übernommen. Ich möchte auf jeden Fall erst einmal Berufserfahrung sammeln, kann mir aber gut vorstellen, mich in einigen Jahren noch weiterzubilden. Hierzu gibt es in der Altenpflege viele Möglichkeiten. Man kann sich zur Leitungskraft weiterbilden, zum Praxisanleiter oder auch fachlich, zum Beispiel im Bereich der Palliativpflege oder der besonderen Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Demenz. Ja ich weiß, viele werden jetzt sagen, Altenpflege ist stressig, man arbeitet im Schichtdienst, hat nur mit alten und kranken Menschen zu tun und das ist alles so traurig. Aber man bekommt auch viel Positives zurück, und durch den Schichtdienst habe ich auch mal unter der Woche frei, oder kann, wenn ich Spätdienst habe ausschlafen. Also geht doch einfach mal im Altenheim bei euch zuhause vorbei, macht euch ein eigenes Bild. Wer weiß, vielleicht wird die Altenpflege dann auch euer Traumberuf!

 

Viele Grüße

Eure Sarah Calgan

 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Sarah Calgan

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren? Warum?
Damals wollte ich fast alles werden, mal Tierärztin, Kindergärtnerin oder auch Floristin. Ich war mir schon immer sicher, dass ich etwas mit Menschen machen möchte, etwas Kreatives am besten.
 
2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?

Ja, auf jeden Fall! Es kam mir damals niemals in den Sinn, Altenpflegerin zu werden, aber jetzt bin ich wahnsinnig zufrieden. Deshalb sage ich, dass ich meinen Traumjob gefunden und verwirklicht habe!
 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

In meiner ersten Ausbildung zur Sozialassistentin musste ich ein Pflichtpraktikum im Altenheim machen. Davon war ich wenig begeistert und hatte wenig Lust. Nach ein paar Tagen war mir aber klar, das möchte ich auch lernen und da möchte ich arbeiten.


4. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Mich fasziniert die Vielfältigkeit, es ist nie langweilig. Ich kann meine Ideen einbringen und höre am Liebsten den Bewohnern zu, wenn sie über ihr Leben erzählen. Auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen und Ärzten gehört dazu.

5. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Zuerst habe die Ausbildung zur Sozialassistentin gemacht, zu der das Pflichtpraktikum, und im 2. Ausbildungsjahr ein Jahrespraktikum gehörte. Danach habe ich zunächst die einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin absolviert. Ich wollte aber immer noch mehr wissen und lernen und habe dann noch 2 Jahre für die Ausbildung als Altenpflegerin „drangehängt“.
 
6. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?
Zweifel hatte ich eigentlich nie. Für mich ist es nicht einfach ein Job, sondern irgendwie auch „Berufung“. Auch wenn es häufig stressig ist würde ich nichts anderes machen wollen.
 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
7. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?
Ich bin zufrieden, wenn die Bewohner dies auch sind.
 
8. Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert? Wenn ja, welches?
Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, in einem anderen Bereich als der Altenpflege zu arbeiten. Eine Weiterbildung in diesem Bereich würde mich aber schon reizen, z.B. zur Pflegedienstleitung.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Am Anfang waren alle etwas skeptisch, weil ich relativ klein und schmal bin. Denn für diesen Beruf benötigt man häufig auch körperliche Kraft. Aber es gibt viele Hilfsmittel, die die Arbeit erleichtern, den Rücken schonen. Und man erlernt viele erleichternde Handgriffe. Natürlich arbeitet man im Schichtdienst, da muss man eben flexibel sein. Aber nun, wo meine Familie und Freunde merken, wieviel Spaß mir dieser Beruf macht, stehen sie auch alle hinter mir.
 
10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, auf den Weg?

Ich finde es sehr gut, einfach mal in verschiedene Berufe reinzuschauen, an die man nicht als erstes denkt, z.B. durch ein Praktikum. Vielleicht findet man so seinen Traumberuf, und wenn nicht, hat man zumindest Erfahrungen gesammelt.

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«I did it my way»

Messepate Koblenz 2018 -  Pascal Gdakowska

 

BTC IT Services GmbH

Messepate Koblenz 2018 - Pascal Gdakowska - BTC IT Services GmbH

«I did it my way»
 

 

Begrüßung des Messepaten

Pascal Gdakowska, Auszubildender Fachinformatiker bei der BTC IT Services GmbH
Pascal Gdakowska, Auszubildender Fachinformatiker bei der BTC IT Services GmbH
 

 
Liebe Besucher der azubi- und studientage Koblenz,
vor einem Jahr war ich selbst noch Schüler und habe für mein Fachabi gelernt, jetzt mache ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in einem großen IT-Unternehmen in Oldenburg. Mein Interesse für Computer - und dafür, wie sie funktionieren - war früh geweckt: Zusammen mit meinem Opa habe ich schon als Kind am Rechner gesessen, und wir haben voneinander gelernt.

Jetzt bin ich 22 Jahre alt und habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Bei der BTC IT Services GmbH kümmere ich mich darum, dass unsere Kunden und Kollegen reibungslos mit ihren Systemen arbeiten können. Als Azubis durchlaufen wir viele verschiedene Abteilungen, um möglichst viel vom Betrieb kennenzulernen – so bin ich derzeit im Field Service eingesetzt und kümmere mich darum, dass die Hardware wie zum Beispiel Clients und Notebooks eingerichtet werden. Dazu gehört zum Beispiel das Betanken der Notebooks mit bestimmter Software oder aber auch die Arbeitsplatzeinrichtung mit einem Client und Monitor. Zieht ein Kollege in ein neues Büro und benötigt einen neuen Arbeitsplatz, dann kümmere ich mich darum, dass der Client aufgestellt, mit dem Monitor verkabelt und an das Netzwerk angeschlossen wird. So kann der Kollege dann wieder schnell arbeiten.

Dass ich diesen Weg gehe, war nicht immer klar: Bis zur achten Klasse habe ich eine Schule für Menschen mit einer körperlichen Behinderung besucht. Ich sitze im Rollstuhl. Und manche Lehrer haben mir geraten, mich in einer Behinderten-Werkstatt oder so etwas bewerben. Nach dem Realschulabschluss habe ich dann aber weitergelernt und mein Fachabitur gemacht. Heute bin ich froh, dass ich auf den Rat dieser Lehrer nicht gehört habe, sondern meinen Weg gegangen bin. Es ist wichtig, an sich selbst zu glauben. Und sich auf die Suche zu machen. Denn wer damit nicht anfängt, der wird auch nichts finden. Meinen Kontakt zu BTC habe ich schon während der elften Klasse geknüpft. Da habe ich in der Firma - begleitend zur Schule - ein Jahr Praktikum gemacht. Die Kollegen haben gesagt, ich soll doch mal eine Bewerbung schreiben. Und so hatte ich meinen Ausbildungsvertrag schon in der Tasche, während ich für die Abschlussprüfungen gelernt habe. Bei BTC fühle ich mich sehr wohl; alle duzen sich dort und es fühlt sich fast an, wie in einer Familie. Am liebsten würde ich auch nach der Ausbildung weiter dort arbeiten.

Bleibt wie ihr seid, lasst euch nicht verbiegen. Egal wie schwer euer Weg sein mag, geht ihn mit erhobenem Kopf und zeigt der Welt, dass dies eure Zeit ist.

Euer
Pascal Gdakowska
 
 

 
Pascal Gdakowska, Auszubildender Fachinformatiker bei der BTC IT Services GmbH
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Pascal Gdakowska

1. Was war Ihr Traumberuf, als sie Kind waren? Warum?
Als Kind wollte ich Tierarzt werden oder in einem Zoo arbeiten, da ich Tiere immer toll fand.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Im Laufe der Zeit sind andere Interessen hinzugekommen, und nun kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe. Es macht mir großen Spaß mit Computern zu arbeiten, sei es beim Durchführen einer Installation, Aufsetzen einer virtuellen Maschine oder beim Zusammenbauen eines neuen Rechners, es macht mich einfach glücklich.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Meine ersten Erfahrungen habe ich in einem Praktikum in der neunten Klasse gesammelt. Damals durfte ich in einer kleineren Firma zwei Wochen lang Rechner warten und neu aufsetzen.

4. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Die unendlichen Möglichkeiten die man hat, um Dinge in Gang zu setzen. Aber auch die immer neuen Herausforderungen, die jeder Tag und jede Aufgabe mit sich bringen.

5. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Bis zu achten Klasse habe ich eine Förderschule für Menschen mit einer körperlichen Behinderung besucht. Danach konnte ich zum Glück auf eine inklusive Schule wechseln und habe dort sehr viele nette Menschen kennengelernt. Ich habe meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht und bin dann auf die Fachoberschule für Wirtschaftsinformatik gegangen. Begleitend zur elften Klasse habe ich ein einjähriges Praktikum in meinem jetzigen Betrieb, der BTC IT Services GmbH, gemacht. Und die Kollegen haben mich ermutigt, mich zu bewerben. Das habe ich auch getan und habe dadurch schon ein Jahr vor Ausbildungsbeginn meinen Vertrag in den Händen gehalten.

6. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf? Wenn ja, welche?
Da ich im Rollstuhl sitze, kamen natürlich die größten Zweifel, ob ich mich gegen andere Bewerber durchsetzen kann. Damals rieten mir meine Lehrer, ich solle mich in einer Behinderten-Werkstatt oder in einem Berufsbildungswerk bewerben. Zum Glück stand das nach meinem Wechsel auf die Regelschule nicht mehr zur Debatte.

7. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Ich bin dann zufrieden, wenn ich alle Aufgaben des Tages erledigt habe und der Spaß dabei nicht zu kurz gekommen ist. Natürlich sollen auch die Kollegen mit meiner Leistung zufrieden sein!

8. Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert? Wenn ja, welches?
Ich finde den Beruf des Mediendesigners interessant. Seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und dabei die Wünsche des Kunden zu berücksichtigen, ist zwar eine Herausforderung. Aber mit den vielen technischen Möglichkeiten, die wir haben, auch sehr spannend.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Die sind alle unheimlich stolz, dass ich es geschafft habe, in diesen Beruf zu kommen. Und natürlich finden sie es auch praktisch, dass ich ihnen mit ihren Computerproblemen oft helfen kann.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf den Weg?
Es gibt keinen Königsweg, der immer geradeaus führt. Nehmt ruhig den ungeraden Weg, experimentiert etwas, ihr habt euer ganzes Leben noch vor euch. Ganz wichtig ist aber, dass ihr euch einen Beruf sucht der euch Spaß macht.
 

 
Wir danken Aktion menschfür die Unterstützung.
© 1994 - 2020 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Augen auf bei der Firmenwahl!»

Messepate München 2018 - Fritz Kreutzpointner
Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe

Messepate München 2018 - Fritz Kreutzpointner- Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe

«Augen auf bei der Firmenwahl!»
 

 

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Fritz Kreutzpointner
Vorsitzender Geschäftsführer und Gesellschafter Fritz Kreutzpointner von der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe, Burghausen/München
 

Servus und Hallo, liebe Besucher der azubi- & studientage in München,

die Wirtschaft in Deutschland und in Bayern brummt wie nie zuvor, selten wurden so viele Nachwuchs- und Fachkräfte gesucht wie heute. Das ist für Euch eine Top-Ausgangslage und es ergeben sich tolle Berufschancen für Jederfrau(mann)! Darauf müssen sich alle Unternehmen einstellen und gewaltig mehr bieten als früher. So könnt Ihr Euch selbst am besten ein Bild von Eurem idealen künftigen Ausbildungsbetrieb oder Arbeitgeber machen, wenn Ihr folgende Fragen stellt und Euch informiert:
  • Tut Ihr was zur Orientierung für Schüler oder Studenten in Form von Schnupperlehren oder Firmen-Praktika?
  • Was macht Ihr für Eure Azubis und welche Möglichkeiten gibt´s zur Weiterentwicklung?
  • Welche realistischen Perspektiven gibt es auf der Karriereleiter im Unternehmen?
  • Eltern sollten fragen und überzeugt sein: Sind unsere Kids hier gut aufgehoben, kann man der Firma die Verantwortung für eine solide Ausbildung zutrauen?
  • Wie ist das Image und was sagen die eigenen Mitarbeiter über ihre Firma?

Viele weitere Fragen und Aspekte ergeben sich dann wie von selbst und Ihr könnt sicher sein: Von den Arbeitgebern musste noch nie so viel Vorarbeit und Engagement geleistet werden, um Euch als Nachwuchstalente willkommen heißen zu können. Ihr seht: Speziell in den High-Tech-Handwerksberufen und dem begleitendem Engineering der Elektro-Branche gibt es Möglichkeiten und Entwicklungsperspektiven wie nie zuvor!

Jetzt wünsche ich Euch noch einen spannenden und abwechslungsreichen Messe-Besuch hier in München mit hoffentlich vielen nützlichen Infos für Euren Weg zum Traumberuf! Ciao, macht´s es gut und liebe Grüße,

Euer
Fritz Kreutzpointner
 

 
© Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Fritz Kreutzpointner

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Profi-Autorennfahrer.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Ja, aber ich habe danach eine zweite Karriere eingeschlagen, als Elektrotechniker und in der Verantwortung meines eigenen Familienunternehmens, der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Zunächst habe ich in den Schulferien Praktika gemacht, dann die Lehre zum Elektrotechniker und schließlich die Gesellenzeit als Fachkraft: Die Arbeit im Team mit den Kollegen und die Begeisterung, die wir bei unseren Kunden in tollen Projekten wecken konnten, waren die erste prägende Erfahrungen.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Nie – denn es gibt immer mehrere Wege in die Erfolgsspur zum Traumberuf! Da habe ich gottseidank einen eisernen Willen und sportlichen Ehrgeiz gehabt.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Zufrieden bin ich dann, wenn ehrgeizige Tagesziele – aber nicht zu viele – mit entsprechender Sorgfalt ehrlich umgesetzt werden konnten. Am besten noch effizient und in kürzerer Zeit als vorgesehen.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Das Weiterentwickeln und Fördern unserer Menschen in der Firma und die Verantwortung. Auch wenn man den Kopf dafür hinhalten muss – das Team wird´s einem danken!

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Als ich die Verantwortung für unser Unternehmen übernahm, musste ich mich persönlich so aufstellen, dass sowohl die jungen Kolleginnen und Kollegen als auch die ältere Generation in der Firma von meinem Weg überzeugt werden konnten. Das ist gerade im eigenen Unternehmen nicht immer eine einfache Angelegenheit…

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Aber klar, sogar gleich zwei: Ein Profi-Autorennteam führen oder – ganz was anderes – eine große Landwirtschaft zu bestellen. Auf alle Fälle dabei viel mit Menschen zu tun haben!

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Die sagen, dass ich die ideale Konstellation für die Firma bin – und manchmal bedauern sie mich auch als „armen Hund“ mit riesen Verantwortung.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten, die Elektriker werden wollen, mit auf den Weg?
Früher sagte man: Augen auf bei der Berufswahl. Heutzutage empfehle ich: Augen auf bei der Firmenwahl! Eines muss bewusst sein: Noch nie waren die Perspektiven für Jugendliche so gut wie heute. Jeder sollte ganz locker aktiv den Kontakt zu für ihn interessanten und attraktiven Unternehmen oder Arbeitgebern herstellen – so kann man sich sehr schnell ein eigenes Bild machen.
 

 
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Die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe im Profil

 Die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe zählt zu den großen mittelständischen Elektro- und MSR-Fachbetrieben in Deutschland und wird seit der Gründung im Jahr 1923 als Familienunternehmen geführt. Die Unternehmensgruppe besteht aus fünf rechtlich eigenständigen Gesellschaften mit einheitlichem Leistungsspektrum und unterschiedlicher regionaler und überregionaler Ausrichtung: Das Leistungsspektrum der ca. 1.100 Kreutzpointner-Mitarbeiter, davon ständig etwa 60 Auszubildende und rund 300 Beschäftigte von Arbeitnehmerüberlassungsfirmen und Nachunternehmern, erstreckt sich in den vier Fachbereichen Gebäude-, Industrie- und Ingenieurtechnik sowie Schaltanlagenbau auf Beratung, Planung, Ausführung und Instandhaltung. Im Bereich großer PV-Freiflächenanlagen ist Kreutzpointner  als flexibler Dienstleister weltweit tätig. Die Firmengruppe ist vorwiegend für Unternehmen aus den Branchen Chemie, produzierendes Gewerbe, Rechenzentren, Maschinenbau, medizinische Versorgung und Pharma, sowie für die öffentliche Hand tätig.

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«Schaut euch um und behaltet eure Träume im Fokus!»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal 
Stilberater

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater

«Schaut euch um und behaltet eure Träume im Fokus!»
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater
 

 
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«Spielen-Fressen-Schlafen.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2017 - Rocky
Diensthund bei der Bundespolizei

Messepate azubi- & studientage Kassel 2018 - Rocky - Diensthund bei der Bundespolizei

«Spielen-Fressen-Schlafen.»
 

 
Traumberuf: Diensthund bei der Bundespolizei - Messepate azubi- & studientage Kassel 2017- Diensthund Rocky
 

 
Traumberuf: Diensthund bei der Bundespolizei - Messepate azubi- & studientage Kassel 2017- Diensthund Rocky
 

 
 

 
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«Erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt.»

Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase
Chefredakteurin WochenENDspiegel

Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel

«Erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt.»
 

 
Traumberuf - Journalist/in - Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel
 

 
Traumberuf - Journalist/in - Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel
 

 
Traumberuf - Journalist/in - Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel
 

 
 

 
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«Analysieren der eigenen Fähigkeiten und Interessen hilft bei der Berufswahl.»

Messepate azubi- & studientage Koblenz 2017 - Felix Pagel
Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH

Messepate Koblenz 2017 - Felix Pagel - Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH

«Analysieren der eigenen Fähigkeiten und Interessen hilft bei der Berufswahl.»
 

 
Traumberuf - Gebäudereiniger - Messepate Koblenz 2017 - Felix Pagel - Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH
 

 
Traumberuf - Gebäudereiniger - Messepate Koblenz 2017 - Felix Pagel - Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH
 

 
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«Geht bei Eurer Berufs- und Studienwahl zuallererst Euren Leidenschaften nach!»

Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017 - Elena Graf
Staatsorchester Stuttgart

Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017 - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart

«Geht bei Eurer Berufs- und Studienwahl zuallererst Euren Leidenschaften nach!»
Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
seit fast drei Jahren spiele ich in Stuttgart die erste Geige – und das, obwohl ich nicht die Oberbürgermeisterin der Stadt bin! Aber ich sitze am ersten Pult der ersten Geigen im größten und ältesten Orchester dieser Stadt, dem Staatsorchester Stuttgart: ich bin Konzertmeisterin. Es ist eine Aufgabe, bei der ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte – ein echter Glücksfall! Und ich bin mir sicher, dass auch ihr Eure Leidenschaften und ganz starken Interessen habt und möchte Euch deshalb als Messepatin zurufen: Geht bei Eurer Berufs- und Studienwahl zuallererst Euren Leidenschaften nach! Und wenn ihr sie gefunden habt: Prüft genau, ob ihr Euch mit ihnen auch beruflich eine Zukunft vorstellen könnt!
 
Vielleicht habe ich gut reden. Denn schon sehr früh war mir klar, wohin mein Weg gehen sollte. Mit drei Jahren begann ich Geige zu spielen, meine Eltern sind beide Musiker, und schon bald stand mein Traumberuf fest: Ich wollte Konzertmeisterin werden. Ich freue mich, Euch an meiner Faszination und an einigen Stationen meines Weges ein wenig teilhaben zu lassen. Doch viel wichtiger ist mir, Euch ganz unabhängig von meinem eigentlichen Beruf mitzuteilen, dass es letztlich – wie ich glaube – immer einige ganz wenige Dinge sind, die zum Erfolg bei der Suche nach dem für Euch „richtigen“ Studium beitragen: Es geht, wie in der Musik, um das richtige timing, um Konzentration, um Durchhaltevermögen und um die unbedingte Lust, sich für etwas zu begeistern, sich in etwas zu vertiefen und es mit Leben zu erfüllen!
 
Ich hoffe, dass ihr auf dieser Messe viele Anregungen und Inspirationen für Euch findet und drücke Euch die Daumen auf dem Weg zu Eurem Traumberuf.
 
Eure Elena Graf
Geigerin / Konzertmeisterin
Staatsorchester Stuttgart
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren? Warum?
Süßigkeitenverkäuferin, weil ich Süßigkeiten liebte – und noch immer liebe! Töpferin. Und, tatsächlich: Konzertmeisterin! Das war nicht ganz zufällig: Meine Eltern sind beide Musiker, wir gingen oft zusammen in Konzerte und mir gefielen da immer am allerbesten die Instrumente, die die meisten und schönsten Melodien spielten – also die Geigen – und die Musiker, die sich beim Spielen am meisten bewegten: die Konzertmeister.
 

Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?

Ja, auch wenn die Konzertmeisterin – siehe oben – an dritter Stelle stand! Spätestens im Studium aber war ich mir ganz sicher, dass dies mein Ziel sein würde: in einem Orchester an vorderster Stelle zu sitzen, direkte Ansprechpartnerin des Dirigenten zu sein und die Gruppe der Streichinstrumente zu führen.
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Ich hatte zwar schon vor meiner Anstellung im Staatsorchester Stuttgart erste Erfahrungen als Konzertmeisterin in kleineren Orchestern sammeln können. Als ich dann in Stuttgart das Probespiel bestanden hatte, war mein erster Dienst als Konzertmeisterin dann aber doch wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wir sind ja vor allem ein Opern-Orchester, und ich hatte zuvor noch nie Oper gespielt. Und dann gleich am allerersten Pult Richard Wagners „Tristan und Isolde“! Das sind über vier Stunden höchste Konzentration und höchste Emotionalität! 
 

Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Zunächst die Vielseitigkeit: Ich habe im Staatsorchester Stuttgart die Gelegenheit, alles zu spielen – Oper, Ballett, Sinfoniekonzerte, Kammerkonzerte, auch als Solistin trete ich hier auf. Und es ist natürlich ein riesiges Glück, dass ich meine Liebe zur Musik zum Beruf machen konnte.
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Meine Eltern haben mich früh gefördert, schon mit drei Jahren begann ich, Geige zu spielen. Seitdem habe ich jeden Tag geübt, nur nicht in den Ferien. Üben – das war und ist noch heute etwas so Natürliches für mich wie Zähneputzen. Mit zwölf Jahren war ich Jungstudentin an der Musikhochschule, habe viel Kammermusik gespielt, mich für Partituren interessiert. Nach der Schule begann ich mein Studium, wenig später wurde ich Konzertmeisterin in Stuttgart.
 

Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?
Nein, ich hatte keine Zweifel, Musikerin zu werden. Aber am Ende des Studiums fragte ich mich schon, ob das wohl klappen wird mit einer Festanstellung in einem Orchester, da die Probespiele dafür sehr hart sind und es viel Konkurrenz gibt.
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?
Sehr unterschiedlich. Nehmen wir den heutigen Tag als Beispiel: Ich bin früh aufgestanden, um vor der 10-Uhr-Probe noch eine Stunde zu üben. Dann bin ich in die Oper gefahren und habe mich an einer ganz angenehmen Probe mit entspannten Kollegen und einer gute Laune machenden Musik erfreut. Nachher übe ich nochmals zuhause eine Stunde lang an einem Programm, das ich am Wochenende in Weimar als Solistin spielen werde. Und nach Weimar geht nachher die Reise!
 

Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert? Wenn ja, welches?
Ich liebe Zahlen! Meine Eltern sind gerade dabei, ein Kulturzentrum aufzubauen. Die ersten Konzerte und Ausstellungen haben bereits stattgefunden. Da gibt es viel an Verwaltungsaufwand und geschäftsführerische Dingen zu erledigen. Einnahmen und Ausgaben gegenrechnen etc. Das mache ich sehr gerne.
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
In meiner Familie sind alle Musiker, auch viele meiner Freunde machen professionell Musik. Aber auch die, die mit Musik nicht so viel am Hut haben, finden das, was ich mache, sehr interessant!
 

Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, auf den Weg?
Ich würde sagen: Sucht nach Eurer Leidenschaft! Aber denkt daran: Die Leidenschaft allein reicht nicht! Gerade wenn man Musiker ist und professioneller Musiker werden will, sollte man sich sicher sein, dass man schon im Studium über dem Durchschnitt liegen wird. Denn man muss ja auch Geld verdienen können mit seinem Beruf – in künstlerischen Berufen ist das keine Selbstverständlichkeit. Darum der Rat an alle, die sich nicht sicher sind: Behaltet die Musik für Euch als Hobby! Denn das kann ja auch das pure Glück bedeuten.
 
 
 

 
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«Jeder muss seinen Weg selbst definieren.»

Messepate azubi- & studientage München 2017 - Otto Steiner
Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH

Messepate München 2017 - Otto Steiner - Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH

«Jeder muss seinen Weg selbst definieren.»
 

 
Traumberuf - TV-Produzent und Geschäftsführer einer Produktionsfirma - Messepate München 2017 - Otto Steiner - Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH
 

 
Traumberuf - TV-Produzent und Geschäftsführer einer Produktionsfirma - Messepate München 2017 - Otto Steiner - Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH
 

 
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«Kleine unscheinbare Pflanzen sind ebenso unentbehrlich für das Ökosystem wie die großen Bäume.»
 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig

Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig

«Kleine unscheinbare Pflanzen sind ebenso unentbehrlich für das Ökosystem wie die großen Bäume.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig
 

 
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«Haltet durch, um den Erfolg zu ernten.»

Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt
Pharmakantin

Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin

«Haltet durch, um den Erfolg zu ernten.»
 

 
Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin
 

 
Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin
 

 
Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin
 

 
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«Mit dem richtigen Werkzeug und Wissen lässt sich jeder Stein zerkleinern.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz
Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz

Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz

«Mit dem richtigen Werkzeug und Wissen lässt sich jeder Stein zerkleinern.»
 

 
Traumberuf: Steinmetz - und Steinbildhauer - Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz
 

 
Traumberuf: Steinmetz - und Steinbildhauer - Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz
 

 
Traumberuf: Steinmetz - und Steinbildhauer - Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz
 

 
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«Wer Groß denkt und mutig ist, der schafft was er schaffen und erschaffen will.»

Messepate azubi- & studientag Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann
Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH

Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH

«Wer Groß denkt und mutig ist, der schafft was er schaffen und erschaffen will.»
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
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«Sei offen für Neues und höre nie auf zu lernen.»

Messepate azubi- & studientage München 2016 - Dr. Christian Sicka
Kurator am Deutschen Museum

Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum

«Sei offen für Neues und höre nie auf zu lernen.»
 

 
Traumberuf - Kurator - Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
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«Jeder, der seinen Traumberuf gefunden hat, sollte versuchen ihn zu ergreifen und auszuüben.»

Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader
Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

«Jeder, der seinen Traumberuf gefunden hat, sollte versuchen ihn zu ergreifen und auszuüben.»
 

 
Traumberuf - Seenotretter - Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
 

 
Traumberuf - Seenotretter - Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
 

 
Traumberuf - Seenotretter - Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
 

 
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Ihre Spende hält uns auf Kurs

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter rund um die Uhr einsatzbereit – mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten.

Spendenkonto: Sparkasse Bremen
BIC: SBREDE22    IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16
Konto: 107 2016  BLZ: 290 501 01

 
Ihre Spende für die Seenotretter
 

 
 

 
«Jeder ist seines Glückes Schmied.»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian
Kapitän des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian - Kapitän des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"

«Jeder ist seines Glückes Schmied.»
 

 
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Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian - Kapitain des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"
 

 
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«Nutze jeden Tag, um deinen Zielen einen Schritt näher zu kommen.»
 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas

Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas

«Nutze jeden Tag, um deinen Zielen einen Schritt näher zu kommen.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas
 

 
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«Wahrscheinlichkeit hat kein Gedächtnis: jede Bewerbung hat die gleiche Chance auf Erfolg.»

Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke
Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg

Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke - Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg

«Wahrscheinlichkeit hat kein Gedächtnis: jede Bewerbung hat die gleiche Chance auf Erfolg.»
 

 
Traumberuf: Zoodirektor - Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke - Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg
 

 
Traumberuf: Zoodirektor - Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke - Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg
 

 
 

 
 

 
«Meinen Beruf habe ich mir nicht ausgesucht - der Beruf hat mich ausgesucht.»

Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos
Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park

Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos

«Meinen Beruf habe ich mir nicht ausgesucht - der Beruf hat mich ausgesucht.»
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
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«Gib niemals auf.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen
Holthausen Maaß Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft

Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen - Holthausen - Maaß - Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft

«Gib niemals auf.»
 

 
Traumberuf: Fachanwalt für Arbeitsrecht - Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen - Holthausen Maaß Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft
 

 
Traumberuf: Fachanwalt für Arbeitsrecht - Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen - Holthausen Maaß Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft
 

 
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Kontakt:

Holthausen Maaß Steffan
Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft
Hohenzollernring 103
50672 Köln

T (0) 221 800 100 - 0

www.holthausen-maass.de
 

 
 

 
«Das Wichtigste, was ich auf dem Weg zu meinem Traumberuf gelernt habe, ist mutig zu sein.»

Messepate azubi- & studientage Stuttgart 2015 - Merle Hoch
Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart

Messepate Stuttgart 2015 - Merle Hoch - Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart

«Das Wichtigste, was ich auf dem Weg zu meinem Traumberuf gelernt habe, ist mutig zu sein.»
 

 
Traumberuf - Musical-Darstellerin - Messepate Stuttgart 2015 - Merle Hoch - Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart
 

 
Traumberuf - Musical-Darstellerin - Messepate Stuttgart 2015 - Merle Hoch - Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart
 

 
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«Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo andere erstmal reden.»

Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors
Martin Pastoors Einzelunternehmung

Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors - Martin Pastoors Einzelunternehmung

«Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo andere erstmal reden.»
 

 
Traumberuf: Gestaltungskünstler - Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors - Martin Pastoors Einzelunternehmung
 

 
Traumberuf: Gestaltungskünstler - Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors - Martin Pastoors Einzelunternehmung
 

 
© mmm message messe & marketing GmbH
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© Martin Pastoors
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Kontakt:

Martin Pastoors Einzelunternehmung
Martin Pastoors
Landhoferstraße 1-3
53501 Grafschaft

T (0)2641 201097
F (0)2641 201097

E mrtpstrs@aol.com
www.martinpastoors.de
 

 
 

 
«In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.»

Messepate azubi- & studientage München 2015 - Lisa Matthiessen
Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei

Messepate München 2015 - Lisa Matthiessen - Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei

«In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.»
 

 
Traumberuf - Hubschrauberpilotin - Messepate München 2015 - Lisa Matthiessen - Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei
 

 
Traumberuf - Hubschrauberpilotin - Messepate München 2015 - Lisa Matthiessen - Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei
 

 
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«Hinter einer kleinen Tür öffnet sich für mich die große weite Welt.»
 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 - Marcel Aschmann
Pilot bei Germanwings

Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 - Marcel Aschmann - Pilot bei Germanwings

«Hinter einer kleinen Tür öffnet sich für mich die große weite Welt.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 -Marcel Aschmann - Pilot bei Germanwings
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 -Marcel Aschmann - Pilot bei Germanwings
 

 
 

 
 

 
«Wer Erfolg haben will muss: Üben, üben, üben.»
 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 - Tobias Künzel
Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 -Tobias Künzel - Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands

«Wer Erfolg haben will muss: Üben, üben, üben.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 -Tobias Künzel - Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 -Tobias Künzel - Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands
 

 
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«Der Weg zum Traumberuf führt manchmal durch ferne Galaxien.»

Messepate abi pure Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig
Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg

Messepate abi pure Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig - Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg

«Der Weg zum Traumberuf führt manchmal durch ferne Galaxien.»
 

 
Messepate Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig - Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg
 

 
Messepate Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig - Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg
 

 
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«Wer nie aufgibt, hat immer Erfolg...»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2014 - Alexander Engel
Bester Azubi des Jahres bei DB-Schenker

© Bild: Jan-Malte Diekmann

Messepate Kassel 2014 - Alexander Engel - Bester Azubi des Jahres bei DB-Schenker

«Wer nie aufgibt, hat immer Erfolg...»
 

 
Traumberuf: Eishockey-Profi - Messepate Alexander Engel
 

 
Traumberuf: Eishockey-Profi - Messepate Alexander Engel
 

 
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«Wer konsequent seine Spur verfolgt, erreicht immer sein Ziel.»

Messepate azubi- & studientage Hannover 2014 - Gerhard Dauscher
Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg

Messepate Hannover 2014 - Gerhard Dauscher - Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg

«Wer konsequent seine Spur verfolgt, erreicht immer sein Ziel.»
 
 

 
Messepate Hannover 2014 - Gerhard Dauscher - Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg
 

 
Messepate Hannover 2014 - Gerhard Dauscher - Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg
 

 
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«Genug geträumt, jetzt wird erlebt...»

Messepate azubi- & studientage Stuttgart 2014 - Jochen Schweizer
Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe

Messepate Stuttgart 2014 - Jochen Schweizer - Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe

«Genug geträumt, jetzt wird erlebt...»
 

 
Traumberuf: Extremsportler - Messepate Jochen Schweizer - Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe
 

 
Traumberuf: Extremsportler - Messepate Jochen Schweizer - Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe
 

 
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«Arbeit ist der Umweg auf dem Weg nach oben.»

Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2014 - Heiko Seyffarth
Feuerwehr Chemnitz

Messepate Chemnitz 2014 - Heiko Seyffarth - Feuerwehr Chemnitz

«Arbeit ist der Umweg auf dem Weg nach oben.»
 

 
Traumberuf: Industriekletterer - Messepate Chemnitz 2014 - Heiko Seyffarth - Feuerwehr Chemnitz
 

 
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«Nur mit Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit kommt man in die Champions League.»

Messepate azubi- & studientage München 2014 - Michael Fell
Sternekoch und Direktor für Küche und Restaurationen „EgernerHöfe", Rottach-Egern

Messepate München 2014 - Michael Fell - Sternekoch und Direktor für Küche und Restaurationen „EgernerHöfe", Rottach-Egern

«Nur mit Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit kommt man in die Champions League.»
 

 
Traumberuf: Sternekoch - Messepate München 2014 - Michael Fell - Sternekoch und Direktor für Küche und Restaurationen „EgernerHöfe", Rottach-Egern
 

 
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Tony´s-Bewerbungs-Knigge
Gute Informationen können auch kurz gehalten werden, ohne Wesentliches zu unterschlagen.
Berufsorientierung

Es ist nicht einfach herauszufinden, welche Ausbildung wirklich zu einem passt...

Berufsorientierung

Es ist nicht einfach herauszufinden, welche Ausbildung wirklich zu einem passt. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass Du Dich mit Deinen beruflichen Wünschen und Zielen sowie Deinen persönlichen Stärken und Interessen auseinander setzt. Du allein bestimmst, welche Ausbildung die richtige für Dich ist. Mache Dir in Ruhe Gedanken darüber und notiere sie am besten. Für Deine Überlegungen können Dir gezielt formulierte Fragen behilflich sein.

Fragen zur Berufsorientierung

  • Was interessiert mich/Was sind meine Hobbys?
  • In welchen Schulfächern bin ich besonders gut?
  • Welche Tätigkeiten/Schulfächer machen mir Spaß?
  • Was sind meine sozialen, körperlichen und geistigen Fähigkeiten?
  • Welche Wünsche habe ich für meine berufliche Karriere?
  • Wo und mit wem oder was würde ich gerne arbeiten?

Tipp:

Frage Deine Familie, Freunde oder Bekannte, wie sie diese Fragen über Dich beantworten würden. Oft schätzen Mitmenschen einen anders ein als man selbst. Vielleicht entdeckst Du dadurch neue Stärken oder Fähigkeiten an Dir.

Tony´s-Bewerbungs-Knigge Teil 2 - 23
Berufsinformationen

Hast Du Dich mit Deinen beruflichen Wünschen und Zielen ausführlich auseinander gesetzt?

Berufsinformationen

Hast Du Dich mit Deinen beruflichen Wünschen und Zielen ausführlich auseinander gesetzt, kannst Du Dir überlegen, bei welcher Ausbildung Deine Fähigkeiten von Bedeutung sind, welche Deine Interessen anspricht und bei welcher Ausbildung Du Deine Stärken einsetzen kannst.

Genauere Informationen über die einzelnen Berufsbilder erhältst Du:

  • beim Berufsinformationszentrum Deiner Heimatstadt
  • auf Bildungsmessen
  • über das Internet.

Wenn es ein Berufsfeld oder sogar einen konkreten Beruf gibt, der Dich interessiert, versuche so viele Informationen wie möglich über diesen Beruf herauszufinden. Überprüfe, wie Deine Chancen für den Beruf stehen, und welche Anforderungen Du für die Ausbildung erfüllen musst. Überlege Dir Ausweichmöglichkeiten. Vielleicht bringt Dich auch eine weiterführende Schule Deinem Traumberuf näher.

Tipp:

Ein Praktikum bietet Dir ebenfalls eine gute Möglichkeit, zu überprüfen, ob die Ausbildung die richtige für Dich ist. Damit sammelst Du gleichzeitig auch immer Pluspunkte für Deine Bewerbung.

Ausbildungsplatzsuche

Je nachdem für welche Ausbildung Du Dich entschieden hast...

Ausbildungsplatzsuche

Je nachdem, für welche Ausbildung Du Dich entschieden hast, ist es nicht immer einfach, einen Ausbildungsplatz in Deiner Nähe zu finden. Bewerbe Dich auf alle Fälle für mehrere und eventuell auch verschiedene Ausbildungen. Für Deine Ausbildungsplatzsuche kannst Du viele verschiedene Hilfen nutzen.

Hilfen zur Ausbildungsplatzsuche

  • Internet
    Einige Unternehmen führen auf ihrer Homepage auf, wenn sie Ausbildungsplätzen anbieten.
    Außerdem kannst Du die zahlreichen Jobbörsen im Internet für Deine Suche nutzen.
  • Bundesagentur für Arbeit/BIZ
    Die Bundesagentur für Arbeit bietet neben einer eigenen Jobbörse im Internet die Möglichkeit an, Dich persönlich bei Deiner Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen.
  • Stellenanzeigen in Zeitungen
    In Deiner Regionalzeitung findest Du ausgeschriebene Ausbildungsplätze in Deiner Region. Je nachdem, für welchen Ausbildungsplatz Du Dich bewerben möchtest, können Dir auch Branchen- und Fachzeitschriften weiterhelfen.
  • Bildungs- und Ausbildungsmessen
    Auf Bildungs- und Ausbildungsmessen kannst Du zahlreiche Unternehmen aller Art finden, die ihre verschiedenen Ausbildungsangebote vorstellen. Ein großer Vorteil der Bildungsmessen ist, dass Du in direkten Kontakt mit den einzelnen Unternehmen kommst.
  • Persönlicher Umkreis
    Höre Dich in Deinem persönlichen Umkreis um. Vielleicht kennst Du jemanden, der Dir weiterhelfen kann, weil er selbst in der Branche arbeitet, in die Du gerne einsteigen würdest.

Tipp:

Sobald Du einen Ausbildungsplatz gefunden hast, für den Du Dich gerne bewerben würdest, versuche heraus zu finden, wer Dein Ansprechpartner ist, wenn es um die Vergabe von Ausbildungsplätzen geht. Sei mutig und frage bei der Ausbildungsstätte nach, an wen Du Deine Bewerbung schicken sollst.

Bewerbung

Um erfolgreich in das Berufsleben zu starten, musst Du Werbung in eigener Sache betreiben.

Bewerbung

Um erfolgreich in das Berufsleben zu starten, musst Du Werbung in eigener Sache betreiben. Für sich selbst zu werben, das heißt, sich mit seinen eigenen Stärken und Fähigkeiten darzustellen, ist nicht einfach. Gehe deshalb mit Zeit und Motivation an das Schreiben Deiner Bewerbungen. Unternehmen achten jedoch nicht nur auf die Qualifikationen der Bewerber, sie suchen auch nach Auszubildenden, die in ihr Unternehmen passen. Deshalb muss Deine Bewerbung zum Ausdruck bringen, warum gerade Du der oder die Richtige für den Ausbildungsplatz bist. Sammle dafür möglichst viele Informationen über die Ausbildungsstätte und schreibe sie auf. Du brauchst sie nicht nur für das Schreiben Deiner Bewerbung, auch wenn Du später zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, kannst Du zur Vorbereitung jederzeit auf sie zurückgreifen. Doch bevor es soweit ist, geht es erst einmal an das Schreiben Deiner Bewerbung.

Und das gehört in Deine Bewerbung:

  • Anschreiben
  • Deckblatt
  • Lebenslauf
  • Bewerbungsfoto
  • Anlagen

Tipp:

Am besten legst Du Dir auf Deinem Computer einen Ordner an, in dem Du alle Deine Unterlagen speicherst.

Das Anschreiben

Das Anschreiben ist der wichtigste Teil Deiner Bewerbung.

Das Anschreiben

Das Anschreiben ist der wichtigste Teil Deiner Bewerbung. Es ist sozusagen Dein Werbetext, der überzeugen muss. Du musst darin kurz und präzise zum Ausdruck bringen, wer Du bist, was Du willst und was Du kannst.

Das Anschreiben wird auf die Bewerbungsmappe gelegt, ist nicht länger als eine DIN A4 Seite und wird wie folgt aufgebaut:

  1. Absender
    Deine Kontaktdaten müssen vollständig und vor allem korrekt sein. Gebe unbedingt auch Deine Telefonnummer und Deine Emailadresse an.
  2. Empfänger
    Auch hier musst Du darauf achten, dass Deine angegebenen Daten korrekt und vollständig sind. Wenn es einen direkten Ansprechpartner oder eine Personalabteilung gibt, gebe dies hier unbedingt an.
  3. Datum
    Das Datum sollte immer rechtsbündig stehen. Entweder auf gleicher Höhe mit Deinem Namen oder zwischen dem Empfänger und der Betreffzeile. Verschickst Du Deine Bewerbung mehrmals, achte darauf, dass Du das Datum immer wieder aktualisierst. Das Gleiche gilt auch für den Empfänger, die Betreffzeile und Inhalte im Anschreiben.
  4. Betreffzeile
    Mit der Betreffzeile gibst Du den Grund für Dein Schreiben an, wie zum Beispiel: „Bewerbung für einen Ausbildungsplatz als...". Die Zeile wird durch Fettdruck hervorgehoben. Sie mit „Betreff" oder „Betreffzeile" zu benennen, macht man heutzutage nicht mehr.
  5. Anrede
    Richte Deine Anrede mit „Sehr geehrter Herr/Sehr geehrte Frau..." direkt an Deinen Ansprechpartner. Nur wenn Dir Dein Ansprechpartner nicht bekannt ist, verwendest Du die allgemeine Formulierung „Sehr geehrte Damen und Herren,...".
    Danach fügst Du eine Leerzeile ein und beginnst die Einleitung mit einem kleinen Buchstaben.
  6. Einleitung
    In der Einleitung führst Du kurz und präzise Dein Anliegen auf. Standest Du vorher schon in Kontakt mit dem Unternehmen, kannst Du Dich auf diesen beziehen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, einzubringen, wodurch Du auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden bist. Wenn möglich, gibst Du den Fundort und das Funddatum des Stellenangebotes an. Verwende jedoch in der Einleitung keine Standardformulierungen wie „Hiermit bewerbe ich mich...". Nach der Einleitung machst Du mit einer Leerzeile immer einen Absatz.
  7. Hauptteil
    Wie Du inhaltlich den Hauptteil aufbaust, ist Dir überlassen und von Deinem individuellen Inhalt abhängig.
    Grundsätzlich solltest Du aufführen, warum Du Dich für diesen Ausbildungsplatz entschieden hast und warum Du die Ausbildung gerne in diesem Unternehmen machen möchtest. Damit bringst Du zum Ausdruck, dass Du Dich vorab genau informiert hast. Besonders wichtig ist, dass Du anhand von Beispielen erläuterst, welche Erfahrungen und Kompetenzen Du mitbringst. Denke dabei daran, dass Du zeigen möchtest, dass Du der oder die Richtige für den Ausbildungsplatz bist. Beachte, dass Du im Anschreiben nicht Deinen ganzen Lebenslauf aufführst. Jedoch solltest Du kurz erwähnen, was Du momentan machst (Schule, Job oder Ähnliches), welchen Schulabschluss Du erreicht hast bzw. erreichen wirst oder welches Ziel Du gerade verfolgst.
  8. Schlussformulierung
    Am Ende Deines Bewerbungsschreibens solltest Du als Appell zum Ausdruck bringen, dass Du an einem Vorstellungsgespräch interessiert bist.
  9. Grußformel & Unterschrift
    Am besten beendest Du das Anschreiben immer „Mit freundlichen Grüßen".
    Nach der Grußformel unterschreibst Du Dein Anschreiben. Auch wenn es sich um eine Unterschrift handelt, sollte Dein Name ausgeschrieben sein. Verwende am besten einen Füller (königsblaue Tinte) oder einen blauen Kugelschreiber. Pass auf, dass Deine Unterschrift nicht verschmiert.
  10. Anlagen
    Mit dem Wort „Anlagen" am Ende Deines Anschreibens zeigst Du, dass Du Deine Bewerbung mitschickst. Die einzelnen Inhalte Deiner Bewerbung musst Du nicht auflisten. Wenn Du möchtest, kannst du „Bewerbungsmappe" als Anlage angeben, wenn Du eine verwendest.

Tipp 1:

Du solltest dem Anschreiben Übersicht verleihen, in dem Du gezielt Absätze mit einer Leerzeile einfügst!

Tipp 2:

Nur zwei unscheinbare Buchstaben, jedoch mit großer Wirkung. Denn was auch immer Du in Deiner Bewerbung schreibst, ob es tatsächlich gelesen wird, bleibt fraglich. Immer gelesen wird aber das PS! Viele glauben, dass in Zeiten des „Copy&Paste" das gute, alte „PS" aus Briefzeiten längst ausgedient hätte. Stimmt aber nicht. Denn gerade bei dem PS bleiben Leser hängen. Erst recht, wenn sie nur quer lesen und das machen nun mal die meisten - auch und gerade bei Bewerbungsschreiben. Anders gesagt: Die Aufmerksamkeit beim „Anhängsel" ist viel höher als beim Rest des Geschriebenen. Und das kannst Du für Dich nutzen: Nämlich indem Du was Überraschendes, Wichtiges oder einfach Neues hinzufügst.

Zum Beispiel: "PS: Danke, dass Sie meiner Bewerbung bis hierher Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben. Nun würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns persönlich kennenlernen könnten. Rufen Sie mich doch gleich an, unter: 0123-456789." So kannst Du es machen, musst Du aber nicht. Denke nur daran, dass Du mit Deinem Ansprechpartner in Kontakt kommen möchtest! Du kannst natürlich an dieser Stelle auch nochmals eine besondere Stärke von Dir herausstellen. Wie auch immer, dieser Teil Deiner Bewerbung wird auf jeden Fall gelesen!

Das Deckblatt

Das Deckblatt ist kein Muss!

Das Deckblatt

Das Deckblatt ist kein Muss. Ein ansprechend gestaltetes Deckblatt bietet jedoch eine gute Möglichkeit, das Interesse beim Betrachter zu wecken. Es ist also Deine Kreativität gefragt. Das Musterbeispiel „Deckblatt" zeigt Dir, wie ein Deckblatt aussehen könnte.
 
Auch wenn Dein Deckblatt Aufmerksamkeit erregen soll, sei nicht zu mutig bei Deiner Gestaltung und achte darauf, dass es zu Deinem Wunsch-Ausbildungsplatz passt und mit Deiner ausgewählten Bewerbungsmappe harmoniert.
Wenn Du Deiner Bewerbung ein Deckblatt zufügst, sollte es auf jeden Fall folgenden Inhalt darstellen:

  • Eine Überschrift mit Bezug auf den Ausbildungsplatz
  • Dein hochwertiges Bewerbungsfoto
  • Deine vollständigen Kontaktdaten
Der Lebenslauf

Der Lebenslauf ist das Kernstück Deiner Bewerbung.

Der Lebenslauf

Der Lebenslauf ist das Kernstück Deiner Bewerbung. Damit er übersichtlich ist, wird er tabellarisch strukturiert. Einen ausformulierten Lebenslauf musst Du nur aufführen, wenn er ausdrücklich verlangt wird. Um die gewünschte Übersichtlichkeit zu wahren, sollte er kurz und knapp formuliert und natürlich sorgfältig und fehlerfrei geschrieben sein.
 

Deinen Lebenslauf kannst Du auf zwei verschiedene Arten anordnen. Entweder beginnst Du mit Deiner Schulbildung und arbeitest Dich chronologisch bis zu Deiner aktuellen Tätigkeit durch, oder Du beginnst mit Deiner aktuellen Tätigkeit und führst Deinen Lebenslauf sozusagen rückwärts bis zu Deiner Schuldbildung auf. Diese amerikanische Variante, bei der Du mit Deiner aktuellen Tätigkeit beginnst, empfiehlt sich, wenn Du schon Berufserfahrung gesammelt hast.
Wichtig ist immer, dass Deine Angaben klar sind und keine Unklarheiten beim Leser hervorrufen. Auch bei Deinen Zeitangaben solltest Du eine Variante durchgängig beibehalten. Für den Leser ist es verwirrend, wenn Du beispielsweise einmal „September 2006" schreibst, dass nächste Mal „09/2006" und beim übernächsten Mal „Sep. 06". Bei Berufsanfängern wird empfohlen, dass der Lebenslauf nicht länger als zwei Seiten sollte. Ist er länger, enthält er vermutlich unwichtige Angaben. Erst nach langjähriger Berufserfahrung ist ein längerer Lebenslauf ok.

Und auch wenn Dein Lebenslauf ein Makel besitzt, ist es wichtig, dass Du ehrlich bleibst.

In der Regel enthält ein Lebenslauf folgende Angaben:

  1. Überschrift
    Benutze eine Überschrift wie zum Beispiel „Lebenslauf". Wenn Dein Lebenslauf länger als eine Seite ist, könnte Deine Überschrift auf der zweiten Seite „Lebenslauf Fortsetzung" heißen. Alternativ zu einer zweiten Überschrift kannst Du die Seiten auch nummerieren. Die erste Seite sollte auf jeden Fall eine Überschrift enthalten. Hebe diese optisch hervor, zum Beispiel mit Hilfe einer größeren Schrift hervor.
  2. Persönliche Daten
    Hier gibst Du Deinen Vor- und Zunamen (falls Du schon verheiratet bist, auch Deinen Geburtsnamen), Deine vollständige Anschrift, Deine Telefon- und Handynummer und Deine E-Mailadresse an. Hinzu kommen Geburtsdatum und -ort. Deinen Familienstand, Deine Staatsangehörigkeit sowie Deine Konfession kannst Du freiwillig angeben.
  3. Schulbildung
    Deinen schulischen Werdegang solltest Du chronologisch mit Datumsangabe, Deinem Schulabschluss, bzw. dem angestrebten Abschluss angeben. Achte darauf, dass Dein Lebenslauf keine Lücken aufweist. Hast Du ein Schuljahr wiederholt, solltest Du eine kurze Begründung nennen.
  4. Besondere Kenntnisse/Qualifikationen
    Überlege, welche besonderen Kenntnisse und Qualitäten Du mitbringst. Wenn Du einen oder mehrere Kurse, wie zum Beispiel einen Computerkurs, absolviert hast, kannst Du dies hier aufführen. Achte darauf, dass Du die Kursteilnahme belegen kannst, wenn Du sie hier angibst. Wenn Du eine weitere Sprache gut sprichst oder eine Sprachreise im Ausland gemacht hast, solltest Du dies hier ebenfalls aufführen. Ebenso wie den Besitz eines Autoführerscheins.
  5. Praktische Erfahrungen/Praktische Tätigkeiten
    Ob Praktika, Mithilfe im Familienunternehmen, Ferien- oder Nebenjob - hier kannst Du alle praktischen Tätigkeiten aufführen, die Du bisher in Deinem jungen Leben absolviert hast. Falls Du Wehrdienst absolviert haben solltest, schreibst Du dies in einem extra Abschnitt mit Ort, Datum und Kurzbeschreibung Deiner Tätigkeit auf.
  6. Persönliche Interessen
    Nutze diese Angaben, um Dein Engagement zum Ausdruck zu bringen, Z.B. Deine Hobbys oder andere Freizeitaktivitäten. Bist Du zum Beispiel Teammitglied bei einer Mannschaft, in einem Verein, oder sogar selber Trainer, wird man Dir damit die Eigenschaft „Teamfähigkeit" zuordnen. Sollten Dir keine nennenswerten persönlichen Interessen einfallen, denke noch einmal gut darüber nach, was Du nennen könntest. Grundsätzlich stehen persönliche Interessen immer für Zielstrebigkeit.
  7. Ort, Datum und Unterschrift
    Am Ende Deines Lebenslaufs schreibst Du den Ort und das gleiche Datum wie beim Anschreiben. Wenn Dein Lebenslauf komplett fertig ist, unterschreibst Du ihn genauso wie beim Anschreiben.

Tipp:

Einen übersichtlichen tabellarischen Lebenslauf zu erstellen ist nicht immer einfach. Du kannst die Rubriken „Besondere Kenntnisse/Qualifikationen", „Praktische Erfahrungen/Tätigkeiten" und „Persönliche Interessen" individuell variieren. Überlege, wie es inhaltlich und optisch am besten in Deinen Lebenslauf passt. Möglicherweise kannst Du die Rubriken zusammenfassen. Wichtig ist, dass Du immer den gleichen Abstand zwischen den einzelnen Absätzen verwendest.

Das Bewerbungsfoto

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Das gilt auch für das Bewerbungsfoto.
Das Bewerbungsfoto

Das Bewerbungsfoto

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Das gilt auch für das Bewerbungsfoto. Deshalb ist es nach wie vor üblich, einer Bewerbung ein Foto beizufügen, auch wenn es seit der Änderung des Gleichbehandlungsgesetzes kein Muss mehr ist. Beim Bewerbungsfoto sollte Deine Ausstrahlung überzeugen. Es geht nicht darum, besonders "hübsch", sondern ansprechend zu wirken. Da das Foto eine große Wirkung beim Betrachter erzielt, solltest Du beim Bewerbungsfoto besonders sorgfältig sein.

Tipps für Dein Bewerbungsfoto

  • Sei beim Bewerbungsfoto nicht sparsam und gehe zu einem professionellen Fotografen. Verwende keine privaten Fotos oder Fotos vom Passbildautomat. Profifotografen wissen, welche Größe für ein Bewerbungsfoto geeignet ist, und können Dir das Foto digital im richtigen Format erstellen, welches Du benötigst, wenn Du Dich online bewirbst.
  • Mache das Bewerbungsfoto an einem Tag, an dem Du Dich fit und wohl fühlst. Augenringe oder eine rote Schnupfennase beispielsweise wirken nicht besonders ansprechend.
  • Überlege Dir gut, welches Outfit Du anziehst. Denn Bewerbungsfotos zeigen in der Regel auch die Schulter. Welches Outfit am besten passt, hängt davon ab, für welche Ausbildung Du Dich bewirbst. Wenn Du Dir unsicher bist, nimm mehrere Oberteile zum Fotografen mit. Sie haben ein geschultes Auge und können besser beurteilen, welche Farbe zu Dir passt. Grundsätzlich solltest Du jedoch grelle Farben vermeiden und ein schickes Outfit wählen.
  • Bei Deinem restlichen Styling, das heißt Make-up, Frisur, Schmuck etc., solltest Du Dich für eine dezente Variante entscheiden, die Dich natürlich wirken lässt. Auch Piercings sind auf Bewerbungsfotos tabu.
  • Ein freundlicher Gesichtsausdruck wirkt immer sympathischer als ein ernster Blick. Teste vorher mit Hilfe eines Spiegels, welches Lächeln Dir am besten steht.
  • Dein Bewerbungsfoto sollte möglichst aktuell sein. Du solltest darauf in etwa so aussehen, wie Du auch zum Zeitpunkt der Bewerbung aussiehst.
  • Wenn Du kein Deckblatt verwendest, kommt das Bewerbungsfoto im Lebenslauf in die obere rechte Ecke. Fügst Du es im Lebenslauf ein, sollte Dein Kopf auf jeden Fall nach rechts gewandt sein. Sonst richtet sich Dein Körper Richtung Papierrand, was beim Betrachter eine ablehnende Wirkung hervorrufen kann.
  • Bewirbst Du Dich schriftlich, klebst Du Dein Bewerbungsfoto sauber auf Dein Deckblatt oder Deinen Lebenslauf. Dafür eignen sich besonders selbstklebende Fotoecken. Benutze jedoch auf keinen Fall Büroklammern zum Befestigen. Diese sind nicht nur unpraktisch, sondern können unschöne Knicke auf dem Foto verursachen.
  • Schreibe zur Sicherheit Deinen Namen auf die Rückseite. Dann kann man Dein Foto nach wie vor zuordnen, falls es sich vom Papier löst. Verwende dafür einen Fineliner oder einen anderen weichen Stift, damit das Foto unversehrt bleibt.
  • Wenn Du Dein Bewerbungsfoto digital einfügst, kannst Du leicht die Größe verändern. Mit welchem Größenformat Du Dein Bewerbungsfoto am besten einfügst, hängt davon ab, wie es optisch in Deine Bewerbung passt. Die Normgröße beträgt etwa 6 x 4,5cm.
mmm-Bewerbungs-Knigge Teil 8
Anlagen

Anlagen sind Zeugnisse sowie ... und ...

Anlagen

Anlagen sind Zeugnisse sowie Praktikumsbeurteilungen und andere Bescheinigungen. Manchmal schreibt eine Firma in der Stellenausschreibung, welche Zeugnisse Du mitschicken sollst. Ist dies nicht der Fall, fügst Du immer Dein letztes Zeugnis bei. Ist Dein vorletztes Zeugnis deutlich besser gewesen, besteht die Möglichkeit, die letzten beiden Zeugnisse beizufügen.
  • Füge Deiner Bewerbung immer nur Kopien (bei Zeugnissen beglaubigte Kopien) bei. Achte darauf, dass die Kopien qualitativ gut sind.
  • Wenn Du mehrere Anlagen mitschickst, kannst Du zur Übersichtlichkeit ein Anlagenblatt erstellen, auf dem Du alle Deine Anlagen auflistest. Liste sie mit genauem Namen auf.
  • Wenn Du möchtest, kannst Du Deine Anlagen auch einscannen und durchnummerieren. Wichtig ist, dass Du die gleiche Reihenfolge Deiner Auflistung oder Nummerierung auch später beim Einfügen Deiner Unterlagen in die Bewerbung einhältst. Meistens werden die Anlagen nach ihrer Aktualität, beginnend mit dem aktuellsten, eingefügt.
Gestaltung Deiner Bewerbung

Nicht nur der Inhalt Deiner Bewerbung muss stimmen.

Gestaltung Deiner Bewerbung

Nicht nur der Inhalt Deiner Bewerbung muss stimmen. Auch Deine Gestaltung muss passen, damit Deine Bewerbung vollkommen überzeugt. Wichtig ist vor allem immer, dass Deine Bewerbung sauber, ordentlich und übersichtlich ist.

Gestaltungstipps

  • Richte für alle Seiten den gleichen Seitenrand ein. In der Regel gelten folgende Abstände: oben 1,7 cm, unten 2 cm, links 2,5 cm. Rechts kannst Du den Seitenrand an das Aussehen und den Umfang Deiner Bewerbung anpassen. Achte darauf, dass er nicht zu klein oder zu groß ist.
  • Verwende eine Standard-Schriftart wie beispielsweise „Arial", „Times New Roman" oder „Verdana".
  • Wähle eine Schriftgröße, die den Text angenehm lesbar macht. Je nach Schriftart ist Schriftgröße 11 oder 12 geeignet.
  • Benutze für die gesamte Bewerbung die gleiche Schriftart.
  • Wenn Du optisch etwas hervorheben möchtest, kannst Du mit der Schriftgröße, mit Fettdruck und Kursivschrift arbeiten.
  • Gestalte Deine Überschriften nicht zu groß. Achte darauf, dass sie je nach Möglichkeit die gleiche oder eine ähnliche Größe haben.
  • Verwende weißes unliniertes sauberes Papier. Empfehlenswert ist eine Stärke von 90g/m.
  • Bedrucke das Papier immer nur von einer Seite, am besten mit einem Laserdrucker.
  • Wähle eine dezente und passende Bewerbungsmappe. Du entscheidest, ob Deine Bewerbungsmappe bunt, durchsichtig oder aufklappbar ist. Die Meinungen über Bewerbungsmappen sind sehr verschieden. Große Unternehmen, die zahlreiche Bewerbungen erhalten, finden aufklappbare Bewerbungsmappen meistens eher unpraktisch. Ein kleines Familienunternehmen dagegen findet es möglicherweise besonders ansprechend. Achte also nicht nur auf Deinen eigenen Geschmack, sondern beachte bei Deinen Überlegungen, wo Du Dich bewirbst.
  • Loche unter keinen Umständen Deine Bewerbung und verzichte auf Klarsichthüllen.
  • Achte darauf, dass Deine gesamte Bewerbung frei von Flecken und Knicken ist.

Bevor Du Deine Bewerbung abschickst, solltest Du sie noch einmal gründlich durchchecken, damit sich auch kein kleiner Fehler eingeschlichen hat. Mit Hilfe der Checkliste wirst Du jeden möglichen Fehler ausfündig machen.

Checkliste

Hat jemand Deine Bewerbung Korrektur gelesen?

Checkliste

  • Hat jemand Deine Bewerbung Korrektur gelesen? Am besten liest sie jemand, der die deutsche Sprache und Schrift gut beherrscht.
  • Sind Deine Bewerbungsunterlagen vollständig? (Anschreiben, Deckblatt, Bewerbungsfoto, Lebenslauf, Anlagen)
  • Ist Dein Absender auf dem Deckblatt und im Anschreiben vollständig?
  • Sind Deine Angaben auf dem Deckblatt korrekt?
  • Hast Du Dein Bewerbungsfoto eingefügt?
  • Sind die Adressen, die Bezugszeile und die Anrede im Anschreiben korrekt? (Achte darauf, dass Du dies abänderst, wenn Du mehrere Bewerbungen verschickst.)
  • Passt der Textinhalt Deines Anschreibens zu Deinem Empfänger?
  • Passen Deine Angaben im Lebenslauf zu der Firma und dem Ausbildungsplatz?
  • Sind alle Angaben auf dem Anlagenblatt korrekt?
  • Sind Deine Bewerbungsunterlagen frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern?
  • Sind alle Institutionen, Schulen und Ähnliches mit gleichem Namen oder gleicher Bezeichnung aufgeführt?
  • Haben alle Bewerbungsunterlagen die gleiche Schriftart und den gleichen Seitenrand?
  • Ist das Datum auf Deinem Anschreiben und Deinem Lebenslauf aktuell und identisch?
  • Hast du Dein Anschreiben und Deinen Lebenslauf unterschrieben?
  • Sind Deine Bewerbungsunterlagen in der richtigen Reihenfolge eingeordnet? (Deckblatt, Lebenslauf, Anlagen)
  • Liegt das Anschreiben auf der Bewerbungsmappe?
  • Ist die Anschrift im Umschlagfenster richtig platziert? (Falls Du einen Briefumschlag ohne Umschlagfenster verwendest, achte darauf, dass Du die richtige Adresse darauf schreibst.)
  • Ist Dein Briefumschlag ausreichend frankiert?
  • Hast Du Deinen Namen mit Adresse als Absender auf der Rückseite des Briefes angegeben?
Online-Bewerbung

In unserer heutigen Arbeitswelt wird die Online-Bewerbung immer beliebter.

Online-Bewerbung

In unserer heutigen Arbeitswelt wird die Online-Bewerbung immer beliebter. Doch Online-Bewerbung ist nicht gleich Online-Bewerbung. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, sich online zu bewerben:

E-Mail-Bewerbung

Wünscht ein Unternehmen eine Bewerbung per E-Mail, vermerken es die meisten in der Stellenausschreibung. Gibt das Unternehmen die E-Mail-Adresse in der Stellenausschreibung an, kann das ebenfalls ein Zeichen dafür sein, dass man eine Bewerbung per E-Mail wünscht. Um wirklich sicher zu gehen, rufst Du am besten kurz an und fragst nach. Bei Unternehmen wird sie immer beliebter, weil sie schneller, praktischer und kostengünstiger ist. Die E-Mail-Bewerbung unterscheidet sich kaum von der Bewerbung, die Du per Post verschickst. Trotzdem gibt es einiges zu beachten.

So schickst Du Deine Bewerbung per E-Mail

  1. Finde heraus, an welche E-Mail-Adresse Du die Bewerbung schicken sollst. Verschickst Du Deine Bewerbung an eine allgemeine E-Mail-Adresse, wie zum Beispiel info@firmaxy.de, kommt Deine Bewerbung möglicherweise zu spät oder sogar überhaupt nicht an.
  2. Verwende eine seriöse E-Mail-Adresse, wie zum Beispiel vorname.nachname@account.de. Ansonsten landet Deine Bewerbung möglicherweise im Spamfilter oder macht einen komischen Eindruck in der Personalabteilung.
  3. Bei einer Bewerbung per E-Mail verschickst Du Deine Bewerbung in einem Dokument per Anhang. Verwandle dazu Deine Bewerbung in eine PDF-Datei. PDF-Dateien sind nicht virenanfällig und in der Regel auf jedem Computer lesbar. Du kannst die einzelnen Dokumente zu PDF-Dateien umwandeln und in den Anhang einfügen oder alle Dokumente in eine PDF-Datei packen. Dies ist für die Personalabteilungen meist angenehmer, da sie nicht alle Dokumente einzeln herunterladen müssen.
  4. Das Anschreiben kannst Du im Anhang mitschicken oder direkt in der E-Mail aufführen.
  5. Verschickst Du Dein Anschreiben in Deiner PDF-Datei, musst Du in Deinem E-Mail-Text erklären, dass Du Dich bewirbst und Deine Bewerbungsunterlagen im Anhang zu finden sind. Achte darauf, dass Du nicht in einen alltäglichen Plauderton verfällst.
  6. Benutzt Du Dein Anschreiben als E-Mail-Text, achte darauf, dass Deine Formatierung stimmt.
  7. Erkundige Dich, ob Du Deine vollständigen Unterlagen mit Zeugnissen und Beurteilungen zuschicken sollst. Wenn eine ausführliche Bewerbung erwünscht ist, scannst Du Deine Zeugnisse ein und fügst sie der PDF-Datei zu. Hast Du selber keinen Scanner, kannst Du Deine Unterlagen bei jedem Copy-Shop einscannen lassen. Ansonsten kannst Du bei der Ausbildungsstätte nachfragen, ob Du Deine Zeugnisse per Post schicken kannst.
  8. Dein Bewerbungsfoto musst Du ebenfalls ganz normal auf Deinem Deckblatt oder Deinem Lebenslauf in Deiner PDF-Datei zufügen. Am besten lässt Du Dir beim Fotografen das Bewerbungsfoto als JPG-Format geben. Dann kannst Du es ziemlich einfach in Deine Unterlagen einfügen.
  9. Deine Unterschrift sollte bei Deiner Bewerbung per E-Mail nicht fehlen. Scanne dazu Deine Unterschrift ein.
  10. Kontrolliere Deine fertige PDF-Datei, in dem Du sie einmal ausdruckst. Achte vor allem auch auf die Qualität Deiner eingescannten Dokumente.
  11. Kontrolliere, ob Dein Datum, an dem Du die E-Mail verschickst, mit dem Datum im Anschreiben und im Lebenslauf übereinstimmt.
  12. Gebe in der Betreffzeile an, dass es sich um eine Bewerbung handelt. Schreibe, für was Du Dich bewirbst. Eventuell kannst Du sogar den Titel der Stellenanzeige oder Ähnliches angeben.
Erstellen einer PDF-Datei

Um eine PDF-Datei erstellen zu können, brauchst Du ein spezielles Programm.

Erstellen einer PDF-Datei

  1. Um eine PDF-Datei erstellen zu können, brauchst Du ein spezielles Programm. Im Internet gibt es viele dieser Programme, die Du kostenlos herunterladen kannst. Wenn Du nach der Installation in Deine Druckeinstellungen gehst, solltest Du einen neuen „Drucker" finden. Diesen brauchst Du, um PDF-Dateien zu erstellen.
  2. Bevor Du nun Deine Bewerbung in eine PDF-Datei umwandelst, sollte sie ohne Fehler sein, weil Du Sie anschließend nicht mehr bearbeiten kannst. Am besten fügst Du die Bewerbung mit allen ihren Bausteinen in der richtigen Reihenfolge in ein Textdokument. Dann kannst Du Deine gesamte Bewerbung in eine PDF-Datei umwandeln.
  3. Dann öffnest Du dieses Dokument und wählst im Dateimenü „Drucken". In der Auswahl der Drucker wählst Du den „PDF-Drucker" und klickst auf „drucken". Normalerweise kannst Du dann den Speicherort Deiner PDF-Datei auswählen. Am besten benennst Du die Dateien mit Deinem Namen und dem Inhalt, wie zum Beispiel „Anna.Mustermann - Bewerbung". Dann können Personalleiter Deine Anlagen einfacher zu ordnen.
Online-Formular

Die sogenannten Online-Formulare haben in der Regel nur große Konzerne!

Online-Formular

Die sogenannten Online-Formulare haben in der Regel nur große Konzerne, da sie häufig unzählige Bewerbungen bekommen und somit die Bewerber schneller und einfacher aussortieren können. Deshalb zählen bei Online-Formularen nur noch Fakten, die Du dennoch wahrheitsgemäß mit allen Deinen wichtigen Kontaktdaten ausfüllen solltest. Die Online-Formulare kann man auf der Homepage des jeweiligen Unternehmens abrufen. Auch bei dieser Art von Bewerbung solltest Du sorgfältig sein. Bei manchen Feldern musst Du ganze Texte schreiben. Formuliere diese vorab in Ruhe und speichere sie auf Deinem Computer. Dann kannst Du im Fall eines Vorstellungsgespräches auf sie zurückgreifen. Interessiert sich ein Unternehmen für Dich, wirst Du in der Regel aufgefordert, anschließend Deine vollständige Bewerbung zu schicken.

Bewerberwebsite

Die dritte Möglichkeit, sich über das Internet zu bewerben, ist eine eigene Bewerberwebsite.

Bewerberwebsite

Die dritte Möglichkeit, sich über das Internet zu bewerben, ist eine eigene Bewerberwebsite. Diese Variante eignet sich jedoch nur für Mensch mit sehr viel Berufserfahrung, die beispielsweise im künstlerischen Bereich tätig sind, und mit einer Homepage ihre ersten Arbeitsproben präsentieren. In den meisten Berufsfeldern mögen Personalabteilungen diese Variante nicht, da sie sich durch die unterschiedlich strukturierten Websites klicken müssen. Außerdem ist das Erstellen einer Homepage sehr zeitaufwendig.

Nach der Bewerbung

Bewerbung abgeschickt und  erst einmal Geduld bewahren...

Nach der Bewerbung

Nachdem Du Deine Bewerbung abgeschickt hast, heißt es erst einmal Geduld bewahren. Bei manchen Unternehmen bekommst Du nach ein paar Tagen eine Empfangsbestätigung. Dies ist aber nicht immer der Fall. Bist Du Dir unsicher, kannst Du Dir mit einem kurzen Anruf Sicherheit verschaffen.
 

Gibt es einen Bewerbungsschluss, ist davon auszugehen, dass Du davor keine Rückmeldung bekommst. Wenn Du zirca vier Wochen nach Bewerbungsschluss noch keine Rückmeldung erhalten hast, kannst Du anrufen und nachfragen, wie es um Deine Bewerbung steht. Wird Dir mitgeteilt, dass Du nicht berücksichtigt werden konntest, kannst Du höflich nach dem Grund fragen. Dann hast Du die Möglichkeit, es bei der nächsten Bewerbung besser zu machen.

Absage

Da steckt man so viel Arbeit in seine Bewerbung...

Absage

Da steckt man so viel Arbeit in seine Bewerbung und bekommt trotzdem eine Absage. Verständlicherweise ist Deine Enttäuschung groß. Trotzdem heißt es cool bleiben und nicht aufgeben. Frage Dich, warum es wohl nicht geklappt hat. Suche nach möglichen Gründen. Diese müssen nicht unbedingt an Deinen Qualifikationen liegen. Möglicherweise passt Du auch einfach nicht in das Unternehmen. Unterhalte Dich ruhig mit Deinen Eltern, Deinem Lehrer oder Berufsberater über die Absage.

Tipp:

Sei mutig und ruf an, um nachzufragen, warum es nicht geklappt hat. Wichtig ist, dass Du das ganze Telefonat über freundlich bleibst. Am besten schreibst Du Dir die Gründe auf. Dann kannst Du diese nach dem Telefonat nochmal in Ruhe überdenken und mit anderen besprechen, bevor Du ein Fazit ziehst. Mit einem Anruf zeigst Du dem Unternehmen, dass Du weiterhin interessiert bist. Möglicherweise werden sie sich noch einmal bei Dir melden...

Auswahltest

Wirst Du zu einem Vorstellungstest eingeladen, darfst Du Dich wirklich freuen.

Auswahltest

Wirst Du zu einem Vorstellungstest eingeladen, darfst Du Dich wirklich freuen. Mit dieser Einladung hast Du die erste Hürde geschafft und bist in der engeren Auswahlrunde.
Bestätige so schnell wie möglich, am besten schriftlich, den Termin. Wichtig ist, dass Du Deinen Brief oder Deine E-Mail genauso seriös und sorgfältig schreibst wie Deine Bewerbung. Achte darauf, dass sich keine Rechtschreib- und Grammatikfehler einschleichen. Oft gibt es nur einen Termin, an dem die Tests stattfinden. Deshalb solltest Du den Termin unbedingt wahrnehmen. Kannst Du aus einem sehr wichtigen Grund den Termin nicht wahrnehmen, solltest Du schnellstmöglich beim Unternehmen anrufen. Viele Unternehmen möchten mit ihren Eignungstests prüfen, ob ihre ausgewählten Bewerber auch wirklich die Qualifikationen mitbringen, die sie für die Ausbildung brauchen. Deshalb gibt es viele verschiedene Testarten, wie den Wissens-, Eignungs-, Leistungs- und Persönlichkeitstest und das Assessment-Center. Diese Tests können einzeln oder in Gruppen durchgeführt werden und enthalten je nach Berufsfeld unterschiedliche Schwerpunkte.

Damit Du bei Deinem Test überzeugst, solltest Du Dich gut vorbereiten:

  • Im Internet und in zahlreichen Büchern findest Du Übungstests, mit denen Du Dich super vorbereiten kannst.
    Auch Banken und Versicherungen bieten häufig kostenlose Broschüren und CD-Roms mit Testbeispielen an.
  • Übung macht den Meister. Je mehr Du übst, desto besser werden Deine Testergebnisse sein. Auch der Zeitdruck wird Dir weniger Schwierigkeiten bereiten.
  • Informiere Dich, ob und welche Tests in dem Unternehmen üblich sind. Dann kannst Du schon früh gezielt üben.
  • Präsentiere Dich an Deinem Test-Tag genauso, als ob Du zum Bewerbungsgespräch gehen würdest.

Tipp:

Gestalte den Tag vor dem Test so ruhig und entspannt wie möglich, damit Du fit für den Test bist. Nehme unter keinen Umständen irgendwelche Arten von Beruhigungsmitteln ein.

Vorstellungsgespräch

Du hast es geschafft...

Vorstellungsgespräch

Du hast es geschafft und hast eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen? Herzlichen Glückwunsch! Jetzt hast Du die Chance, Dich persönlich von Deiner besten Seite zu präsentieren. Wichtig ist, dass Du Dich schnellstmöglichst meldest, Dich für die Einladung bedankst und den Termin bestätigst. Am besten tust Du das schriftlich.
 

An einem Bewerbungsgespräch nehmen oft mehrere Mitarbeiter von der Ausbildungsstätte teil. Meistens sind es ein oder zwei Personen aus der Führungsabteilung und die Person, die für die Auszubildenden zuständig ist. Jede Personalabteilung gestaltet ihr Bewerbungsgespräch anders. Einige Unternehmen verwenden standardisierte Fragebögen als Gesprächsgrundlage. Andere bereiten individuelle Fragen vor oder gestalten das Gespräch relativ locker und offen. Unangenehm wird es, wenn man keine passende Antwort auf eine Frage weiß. Um diese Situation zu vermeiden, solltest Du Dir vorher Antworten für mögliche Fragen überlegen.

Häufig gestellte Fragen

  • Erzählen Sie von sich selbst!
  • Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?
  • Wieso haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?
  • Wie stellen Sie sich Ihre Ausbildung vor?
  • Wo sehen Sie bei dem von Ihnen gewählten Beruf Vor- und Nachteile?
  • Warum glauben Sie, sind Sie für den Beruf geeignet?
  • Wo sehen Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?
  • Was interessiert Sie besonders an dem Beruf?
  • Was wissen Sie bereits über unser Unternehmen?
  • Haben Sie sich noch bei anderen Firmen beworben?
  • Was haben Sie nach Ihrer beruflichen Ausbildung vor?

Gerne stellen Personaler auch Fragen zu Deinem Lebenslauf. Wenn Du eine Lücke im Lebenslauf hast, musst Du damit rechnen, dass Du diese erklären musst. Nutze am Ende des Gesprächs die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen. Überlege Dir vor dem Gespräch, welche Fragen Du möglicherweise stellen könntest. Deine Fragen können zum Beispiel sein: „Wie viele Auszubildende gibt es in dem Betrieb?", „Wie groß sind die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden?", „Wie ist der Berufsschulunterricht organisiert?", „Welche Regelungen gibt es für die Arbeitszeiten?"

Tipp:

Hilfreich ist es, das Gespräch vorher mit Freunden oder jemandem aus der Familie zu proben. Dadurch übst Du Deine Selbstpräsentation am besten.

Selbstpräsentation

Bleibe beim Bewerbungsgespräch natürlich.

Selbstpräsentation

Bleibe beim Bewerbungsgespräch natürlich. Folgende Tipps und Tricks helfen Dir, Dich überzeugend im Vorstellungsgespräch zu präsentieren:

  • Setze von Beginn an ein freundliches Lächeln auf.
  • Nimm eine aufrechte Körperhaltung ein.
  • Klopfe an und warte, bis Du herein gebeten wirst.
  • Reicht Dein Gesprächspartner Dir die Hand, gib ihm die Hand. Achte darauf, dass Dein Händedruck nicht zu locker und nicht zu fest ist.
  • Bedanke Dich für die Einladung zum Vorstellungsgespräch.
  • Sprich deutlich mit lauter und freundlicher Stimme.
  • Gib ruhig zu, dass Du nervös bist, wenn Du danach gefragt wirst. Damit wirkst Du natürlich.
  • Setz Dich erst, wenn Du dazu aufgefordert wirst.
  • Wenn Dir etwas zum Trinken angeboten wird, nimm es an. Das lockert die Gesprächsatmosphäre.
  • Verschränke Deine Arme nicht vor der Brust, sondern lege sie besser auf den Tisch oder auf Deinen Schoß.
  • Spiele nicht mit Gegenständen wie zum Beispiel einem Kugelschreiber, Deinen Ohrringen, Deinen Haaren oder Ähnlichem und zapple nicht mit den Füßen.
  • Verabschiede Dich freundlich, indem Du Dich für das nette Gespräch bedankst. Frage nach, wann Du mit einem Ergebnis rechnen kannst.
Styling

Welcher Kleidungsstil der richtige ist, hängt davon ab...

Styling

  • Saubere, ordentliche, gebügelte Kleidung und geputzte Schuhe
  • Gepflegte Haare und saubere Hände
  • Dezentes Styling bei Haaren und Make-up
  • Sparsamer Umgang mit Parfüm
  • Nicht unangenehm riechen (z.B. nach Zigaretten oder Alkohol)
  • Kein auffälliger Schmuck oder Piercing
Der Tag des Gespräches

Nun ist es soweit, Dein großer Tag ist gekommen.

Der Tag des Gespräches

Nun ist es soweit, Dein großer Tag ist gekommen. Mit einer geschickten Planung wird alles trotz Aufregung so stressfrei wie möglich verlaufen.

  • Plane schon ein paar Tage vor dem Gespräch, mit welchen Verkehrsmitteln Du zum Gespräch fährst. Bedenke bei Deiner Planung, dass sich Deine Fahrzeit durch Umleitungen, Bauarbeiten, Wetterlage (im Winter), Stau und Verspätungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln verlängern kann. Kalkuliere also lieber etwas mehr Zeit ein. Falls Du auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch merken solltest, dass Du es aufgrund eines Unfalls zum Beispiel nicht schaffst, pünktlich zu kommen, solltest Du anrufen und Bescheid geben.
  • Auch wenn Du nervös bist, solltest Du auf jeden Fall genug essen und trinken, damit Du beim Gespräch fit bist . Auf Knoblauch und Alkohol verzichtest Du besser.
  • Plane genug Zeit ein, um Dich fertig zu machen. Heute wird das Duschen und Stylen mit Sicherheit länger dauern. Vergiss auf keinen Fall die Nagelpflege und noch einmal Deine Zähne zu putzen, bevor es losgeht.
  • Bevor Du gehst, prüfe noch einmal, ob Du wirklich alles dabei hast, was Du brauchst,. Mit der „Checkliste für das Bewerbungsgespräch" kannst Du prüfen, ob Du auch wirklich an alles gedacht hast.
  • Denk daran, dass Du kurz vor dem Gespräch unbedingt Dein Handy ausschalten musst. Solltest Du feuchte Hände haben, wisch sie Dir mit einem Taschentuch ab. Atme noch einmal tief durch und dann heißt es: Auf geht's!

Checkliste für das Bewerbungsgespräch

  • Anfahrtsskizze
  • Einladungsschreiben
  • Bewerbungsunterlagen
  • Liste mit eigenen Fragen
  • Arbeitsproben (wenn erwünscht)
  • Block und Stift
  • Handy und eine Uhr
  • Taschentücher
Nach dem Vorstellungsgespräch

Jetzt heißt es abwarten!

Nach dem Vorstellungsgespräch

Jetzt heißt es abwarten, bis das Unternehmen seine Entscheidung getroffen hat. Erst, wenn Du bis zum genannten Zeitpunkt keine Rückmeldung erhalten hast, solltest Du anrufen und nach dem aktuellen Stand fragen.

Wir zeigen uns an!
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Tony´s Blog!
Die Erwartungen an Azubis sind sehr vielfältig und eine Herausforderung im beruflichen Alltag für die noch unerfahrenen Nachwuchskräfte. Kollegen, Vorgesetzte und Kunden erwarten Können und Engagement, soziale Kompetenz wird vorausgesetzt!
31.03.2020
Die Erwartungen an Azubis sind sehr vielfältig und eine Herausforderung im beruflichen Alltag für die noch unerfahrenen Nachwuchskräfte. Kollegen, Vorgesetzte und Kunden erwarten Können und Engagement, soziale Kompetenz wird vorausgesetzt!

Mittlerweile werden sogar in fast jeder Stadt Kurse für Auszubildende zu den Themen „Sozialkompetenz“, „Verhalten im Job“ oder „Soft Skills“ angeboten. Für die die schon zum Start ihrer Ausbildung glänzen wollen und sich von ihrer besten Seite zeigen wollen, haben wir ein kleines 1x1 für Umgangsformen zusammengestellt.
  • Zuverlässigkeit ist nicht out! Ganz im Gegenteil Termine einhalten, gewissenhaft Aufgaben erledigen und Versprechen halten ist im Trend.
  • Höflichkeit ist einfach mega-in. Ein freundliches Hallo, Guten Morgen auf Wiedersehen, Tschüss, danke und bitte sollte selbstverständlich sein und kommt gut an.
  • Hilfsbereitschaft ist nicht nur gut für das Karma, sondern auch für Kollegen und Kunden.
  • Kritikfähig – Kritik zeigt dir was du besser machen kannst. Höre gut zu, reflektiere und fühle dich nicht gekränkt.
  • Konflikte lösen sich am besten mit einem klaren und ruhigen Kopf. Bleibe stets sachlich und beleidige niemanden. Steht zu dir und deiner Meinung und bleibe Fair.
  • Lernwille – Lernen lohnt sich und es macht Spaß immer mehr zu wissen und zu können.
  • Aufmerksam zuhören und aussprechen lassen. Nicht nur für dich gut.
  • Teamfähigkeit – Team Player arbeiten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Einzelkämpfer sind uncool.
  • Respektvoller Umgang mit Kunden und Kollegen ist selbstverständlich und macht dich zum Gewinner.
  • Soziale Kompetenz erleichtert den Einstieg in das Berufsleben und die Eingliederung in das Team. Gute Umgangsformen machen einfach Spaß.
lg Tony
 
Immer mehr Studenten haben Probleme in ihrem Studium und der Organisation drum herum. Manche greifen dabei zu gewissen leistungssteigernden Medikamenten wie Ritalin. Rund jeder sechste Student in Deutschland, also um die halbe Millionen an der Zahl, fühlt sich darüber hinaus mit einer psychischen Krankheit konfrontiert.
24.03.2020
Immer mehr Studenten haben Probleme in ihrem Studium und der Organisation drum herum. Manche greifen dabei zu gewissen leistungssteigernden Medikamenten wie Ritalin. Rund jeder sechste Student in Deutschland, also um die halbe Millionen an der Zahl, fühlt sich darüber hinaus mit einer psychischen Krankheit konfrontiert. Am verbreitetsten sind Depressionen, Angststörungen und Panikattacken. Dies verkündet die Krankenkasse Barmer im Rahmen ihres Arztreport 2018. Dabei spielt angeblich die Anzahl der bisher studierten Semester keine Rolle. Studenten im ersten Semester sind betroffen, genauso wie Studenten in höheren Semestern. Doch Barmer sieht besonders die Studenten in höheren Semestern Gefahr laufen, durch Leistungsdruck, Zeitmangel und finanziellen Nöten zu erkranken.

Thomas Kötter ist Mediziner an der Universität Lübeck und untersucht die Gesundheit von Studenten. Er sieht insbesondere die Studienanfänger – die sogenannten Erstis – als potenzielle Kranke der Zukunft. Er fand heraus, dass von 1300 befragten Studenten jeden Alters und jeder Fachrichtung ein Drittel bereits eine leistungssteigernde Substanz  eingenommen hat und jeder Zehnte es regelmäßig einmal die Woche konsumiert. Hier wurden explizit die Droge Speed, das verschreibungspflichtige Medikament Ritalin sowie frei erhältliche Vitamine in Tablettenform genannt. Kötter schlussfolgert daraus, dass die früheren Einserschüler es mit der Angst vor der Durchschnittlichkeit bekämen und daher durch eingenommene Hilfsmittel versuchen würden, abermals auf ihr altes Niveau zu kommen. (Wobei ich an dieser Stelle ganz deutlich anmerken muss, dass man Schule nicht mit einem Studium vergleichen sollte!)
Es beginnt harmlos mit Energy – Drinks und schaukelt sich dann hoch.

Hinsichtlich den festgestellten Ergebnissen hinterfragte der Wissenschaftler Jonas Poskowsky vom Deutschen Zentrum für Hochschul – und Wissenschaftsforschung die Gründe und Ursachen für dieser plötzlichen Steigerung des Konsums von illegalen und legalen, aber gefährlichen Substanzen, und erkannte mithilfe zwei seiner Studien, dass Stress der Auslöser ist. Stress verhindert einen ruhigen und erholsamen Schlaf und um wach und konzentriert zu werden und bleiben, wird zu Muntermacher gegriffen. Daher bleibt nur zu hoffen, dass diese jungen Menschen in keine Sucht rutschen, was schneller passieren kann, als manchen lieb ist, und wenn doch, zu entsprechenden Anlaufstellen gehen, die es an jeder Universität und Hochschule gibt.

Lg Tony

Die Debatte um die Erhöhung von Berufen in Gesundheitsberufen zieht sich bereits seit Jahrzehnten. (Hoffen wir auf das Beste.) Doch neu dazu kommt der regelrechte Aufschrei nach einer gehaltsmäßigen Höherstellung von Erziehern. Dass die Berufe in Erziehungseinrichtungen und Kindertagesstätten nicht besonders dufte bezahlt werden, ist in aller Munde...
17.03.2020

Die Debatte um die Erhöhung von Berufen in Gesundheitsberufen zieht sich bereits seit Jahrzehnten. (Hoffen wir auf das Beste.) Doch neu dazu kommt der regelrechte Aufschrei nach einer gehaltsmäßigen Höherstellung von Erziehern. Dass die Berufe in Erziehungseinrichtungen und Kindertagesstätten nicht besonders dufte bezahlt werden, ist in aller Munde und der erste Satz, der fällt, wenn jemand im Umfeld herausposaunt, er oder sie werde Erzieher, ist meist: „Das kostet doch alles unheimlich viel Geld!“ oder der Klassiker: „Das dauert doch ewig!“ Allerdings kümmerte es die Politik eher weniger, im Fokus standen andere Dinge wie der Klimawandel oder die Abgasskandale (Plural!). Jetzt hat die neue Familienministerin Franziska Giffey für Aufmerksamkeit speziell auf diese Problematik gesorgt. Und ich gebe ihr völlig Recht. Im Gegensatz zu dem ein oder anderen Politiker – womit ich wirklich niemanden auf den Schlips treten möchte – kommt sie direkt aus einem Brennpunkt, der repräsentativ für gefühlt jede zweite größere Stadt gelten könnte. Sie kennt Problematiken in der Kindererziehung und Kinderunterbringung sowie möglichen Support. Sie sagt: „Kitas sind Bildungseinrichtungen“ und fordert das gleiche Gehalt von Kindergärtnern und Grundschullehrern. Die Politik sagt: „[M]ehr Geld für Kitaausbau, Entlastung von Eltern bei den Gebühren bis hin zur Gebührenfreiheit“ und „Steigerung der Qualität in der Kinderbetreuung“. In Zahlen genannt, handelt es sich schätzungsweise bis 2021 um 3,5 Milliarden Euro, die ausgegeben werden sollen. Wozu genau, sagt aber niemand so laut.

Momentan liegt das Gehalt eines durchschnittlichen Erziehers / einer durchschnittlichen Erzieherin bei circa 2.600,- € brutto. Bei Grundschullehrern ist dies das Netto Einstiegsgehalt, auch wenn man bedenkt, dass sich das Gehalt natürlich je nach Bundesland korrigieren lässt. Die Familienministerin besteht außerdem auf eine vergütete Ausbildung, was all jene freuen wird, die sich einmal mit den anstehenden Kosten beziehungsweise den nicht erhaltenen Gehältern befasst haben. Das ist ganz schön happig. Für all diejenigen, die das bisher noch nicht getan haben: Um Erzieher zu werden, muss 3 Jahre lang eine entsprechende Schule besucht werden – ohne Gehalt versteht sich. Bei manchen Schulen ist dies zudem kostenlos, bei manchen nicht. Meinem Erachten nach würde es viele auf eine andere Meinung bringen. Momentan ist das Studium auf Lehramt super beliebt und die Hörsäle sind brechend voll. Wenn aber der Erzieherberuf attraktiver werden und die Gehälter angepasst würden, dann könnte ich mir persönlich vorstellen, dass nicht wenige umschwenken könnten.
Zugegeben, als Erzieher braucht man Nerven – aber als Grundschullehrer ebenso. Die Arbeitszeiten sind nahezu identisch – mit dem Unterschied, dass keine Test etc. vorbereitet werden müssen.

Und wer Kinder leibt, wird auch mit denen zurecht kommen, die ein paar Jahre jünger sind, als die in der Grundschule…
Lg Tony

Auf einer sehr schönen Internetseite namens handwerk . magazin wurde der SPD Politiker Thomas Oppermann befragt, ob und in welchem Ausmaße der aktuell errungene Koalitionsvertrag Auswirkungen auf das Handwerk haben könnte und haben wird. Zum einen wurde in ebendiesem Koalitionsvertrag festgelegt, den Mindestlohn für Auszubildende zu erhöhen, was insbesondere die Auszubildenden im Handwerk freuen wird.
10.03.2020

Auf einer sehr schönen Internetseite namens handwerk . magazin wurde der SPD Politiker Thomas Oppermann befragt, ob und in welchem Ausmaße der aktuell errungene Koalitionsvertrag Auswirkungen auf das Handwerk haben könnte und haben wird. Zum einen wurde in ebendiesem Koalitionsvertrag festgelegt, den Mindestlohn für Auszubildende zu erhöhen, was insbesondere die Auszubildenden im Handwerk freuen wird. Was das aber genau bedeutet, darauf werde ich später genauer eingehen. Zu allererst zum Interview, dass er mit dem handwerk. magazin führte.

Oppermann sagt in diesem Interview, das der Deutsche Gesellschaftsbund einige „vernünftige Vorschläge unterbreitet, wie die Mindestausbildungsvergütung ausgestaltet werden könnte“. Dies wäre eine Richtlinie für die Maßnahmen, die sie im Koalitionsvertrag vereinbart haben. Welche Vorschläge es aber genau waren, dazu wurden keine Angaben gemacht.
(Aber sind wir doch einmal ehrlich, jeder junge Mensch freut sich über ein bisschen mehr Geld – egal in welcher Höhe.)
Explizit jedoch erwähnt er die Auszubildenden im Friseur – sowie Bäcker – und Schornsteinhandwerk. Knackpunkt allerdings ist der Zeitraum. Im Koalitionsvertrag heißt es, das Gesetz zur Erhöhung der Mindestlöhne soll bis zum 01. August 2019 beschlossen und ab 01. Januar 2020 geltend gemacht werden. Eine ganz schön lange Zeit, wie ich finde, nicht wenige werden an diesem Punkt bereits ihre Ausbildung erfolgreich absolviert haben. Doch trotzdem ist es ein großer und glücklicher Schritt für diejenigen, die noch in diesen Zeitrahmen fallen und vor allem für diejenigen, die einen Beruf im Handwerk anstreben und nur von der Vergütung zurückgehalten werden. Meinen Erfahrungen nach trifft das auf eine Mehrheit zu – völlig inakzeptabel. Was wäre die Gesellschaft schließlich ohne das Handwerk? Höchste Zeit, dies anzuerkenne. "Wir werden mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanzielle Hürden für den beruflichen Aufstieg abbauen mit dem Ziel einer weiteren deutlichen Verbesserung beim Unterhaltszuschuss, Erfolgsbonus und bei der Familienfreundlichkeit. Darüber hinaus werden wir den Maßnahmenzuschuss erhöhen. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag, um finanzielle Hürden für angehende Technikerinnen und Techniker, Meisterinnen und Meister sowie Fachwirtinnen und Fachwirte im Sinne der vollständigen Gebührenfreiheit zu beseitigen.", antwortete Oppermann auf die Frage nach einem Meisterbonus (bei einer erfolgreichen Meisterprüfung würden die Gebühren, die dort anfallen, teilweise oder komplett übernommen bzw. erstattet).

Jetzt aber mal zu den Fakten zurück: Was bedeutet das alles für die Auszubildenden genau? In Zahlen ausgedrückt bedeutet es, dass der Deutsche Gewerkschaftsbund 80% der durchschnittlichen Tarifvergütung aller Berufe bekommen sollen. Als Praxisbeispiel wurde an dieser Stelle der Handwerkberuf des Metzgers aufgeführt, den ich gerne übernehmen möchte. Im Moment liegt die Vergütung bei rund 310€. Im ersten Ausbildungsjahr würde ein Auszubildender durch das neue Gesetz dort rund 700€ erhalten. Grund für diesen Wandel, der längst überfällig war, ist die Abbrecherquote, die im allgemeinen Durchschnitt 24%, bei niedrig bezahlten jedoch bei 30% liegt. Beispiel gefällig? Von 10.000 angefangenen Friseur Ausbildungen treten nur 5.000 zur Prüfung am Schluss an. Ich werde die Sache für euch weiter beobachten, denn ohne das Handwerk sind wir ganz schnell wieder zurück in der Steinzeit. Wir hätten es nicht so schön warm, weil sich niemand um unsere Heizung kümmert. Wir müssten wieder selber schlachten, weil es keine Metzger gäbe. Wir müssten mit Wasser- und Stromleitungen kämpfen, weil sich niemand darum kümmern würde. Wir würden rumlaufen wie streunende Hunde, weil unsere Haare ins Unendliche wachsen. Unsere Häuser wären schief und ungenau, weil keiner eine Ahnung hat, wie man richtig eine Mauer in die Höhe zieht. Wir würden mit Werkzeug versuchen uns Möbel zu schnitzen. Leute, ehrlich, wir wären aufgeschmissen…
Lg Tony

Hans-Peter Bartels ist der Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages und sagte vor einer Weile in seinem Jahresbericht: „So klein wie heute war die Bundeswehr niemals in ihrer Geschichte.“ Petra Müller ist Leiterin der Abteilung II Personalgewinnung im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr. Sie versicherte vor Kurzem dem Magazin WirtschaftsWoche: „Die Bundeswehr hat grundsätzlich keine Nachwuchsprobleme.“
03.03.2020

Hans-Peter Bartels ist der Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages und sagte vor einer Weile in seinem Jahresbericht: „So klein wie heute war die Bundeswehr niemals in ihrer Geschichte.“ Petra Müller ist Leiterin der Abteilung II Personalgewinnung im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr. Sie versicherte vor Kurzem dem Magazin WirtschaftsWoche: „Die Bundeswehr hat grundsätzlich keine Nachwuchsprobleme.“

Ich, Tony, bin Blogger der Azubitage und frage hier in einem meiner wöchentlichen Beiträge: „Was denn jetzt?“ Zahlenmäßig – Zahlen sind immer wesentlich aussagekräftiger als dahingewürfelte Worte – besagen, dass von der angestrebten Gesamtzahl von 185.000 Soldaten um die 2.100 Zeit- und Berufssoldaten fehlen. Aber auch im Termin-, Risiko- und Qualitätsmanagement sowie dem Projektmanagement fehlen Experten. Stattdessen müssen externe Fachkräfte wie beispielsweise Unternehmensberater wegen Rüstungsprojekten angeheuert werden. Auf Dauer keine Lösung. Zudem kommt, dass von den eigentlich knapp 11.000 Dienstposten beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr am Ende des Jahres 2017 rund 2.110 Posten unbesetzt blieben und auch die Beschaffungsbehörde viel, viel zu wenig Personal gerade in den Fachbereichen aufweisen kann.
Es wird viel über eine Anpassung der Beschaffungsorganisation geredet, aber auch über höhere Gehälter in der IT- , Ingenieur- und Medizinbranche vor Ort. Momentan sei die Bundeswehr „nicht wettbewerbsfähig“ heißt es dazu im Ministerium. Daher schlägt es 25 Maßnahmen vor, die die Bundeswehr wieder in das rechte Licht rücken soll. Dazu zählen unter anderem Prämien für das Kommando Spezialkräfte (KSK) oder angeglichene Gehälter für freiwillige Wehrdienstleistende. Dabei geht es nicht nur darum, hochkarätige Akademiker zu finden, auch Fachkräfte unter anderem im Handwerk fehlen grundsätzlich. Doch Achim Steinhorst (Geschäftsleitung der Management- und Personalberatung Kienbaum) muss gestehen: „Ich bezweifele, dass die Qualität der Mitarbeiter demnächst noch ausreichen wird, um die Aufgaben zu erfüllen, die ihr die Politik aufgibt“.

Was heißt das für die Zukunft? Das heißt, dass die Bundeswehr ihr Konzept ändern muss. Sie setzt sich zum Ziel, Modernität zu zeigen. Stichwort „Agenda Attraktivität“. Denn die Bundeswehr ist ein attraktiver Arbeitgeber! Viele sehen die Soldaten als Vorbilder. Als Personen voller Stärke. So ist Wolfgang Zimmer (Leiter der Frankfurter Direktion Personalrecruiting bei der Allianz), der nicht wenige Zeitsoldaten nach Ablauf ihrer Laufbahn in wirtschaftliche Unternehmen integriert, der Meinung: „Sie [die ehemaligen Soldaten] sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen, und können sich und andere motivieren.“ Sie hätten es sich angeeignet „auftragsorientiert zu agieren und im Sinne der jeweils nächsthöheren Führungsebene zu denken und zu handeln“. Die Frage bleibt somit, warum sich die untergründige Abneigung gegenüber dem Berufsweg in der Bundeswehr hartnäckig hält. Jeder studiert, um als Führungsposition in einem Wirtschaftsunternehmen Karriere zu machen, doch niemandem fällt auf, dass man dies auch (oftmals ohne Studium) bei der Bundeswehr tun kann.

Ich hoffe zumindest, eine Tomate vom den Augen nehmen zu können, denn unsere Bundeswehr ist unsere Sicherheit. Sie gibt uns Chancen, die uns selten ein Arbeitgeber geben würde. Egal, welchen beruflichen Stand man hat, dort hat man immer die Chance auf eine Karriere.
Lg Tony

Dass Personaler Bewerber-Profile im Internet googeln, ist ja kein Geheimnis mehr, sondern längst ganz normal und hat sich rumgesprochen. Doch das Netz ist ja schließlich für alle da - warum also nicht mal den Spieß umdrehen?
25.02.2020
Dass Personaler Bewerber-Profile im Internet googeln, ist ja kein Geheimnis mehr, sondern längst ganz normal und hat sich rumgesprochen. Doch das Netz ist ja schließlich für alle da - warum also nicht mal den Spieß umdrehen?

Der Arbeitgeber-Check per Google ist eine von zahlreichen Möglichkeiten, im Internet herauszufinden, welcher Arbeitgeber und Chef am besten zu dir passen. Während die Unternehmenseiten im Internet oder Business-Netzwerke wie Xing oder Linkedln gut überlegte und bedacht ausgewählte Informationen präsentieren, zeigt sich via Google die „allgemeine Nachrichtenlage". Auf diesem Weg erfährst du aktuelle Informationen auch aus anderen Quellen und Details zu momentanen Situation des Unternehmens oder der Chefs. Eine spannende Option, das „Drumherum" kennenzulernen und das kann sehr wertvoll in einem Vorstellungsgespräch sein oder eben auch dafür zu entscheiden, ob es für dich passt. [Is]
lg Tony
Aus aktuellem Anlass habe ich mir die Überfüllungs – Problematik in deutschen Hochschulen einmal angesehen. Genauer gesagt, wurde das Thema durch die Koblenzer Hochschulen bekannt, die in letzter Zeit oftmals mit Schlagzeilen über hoffnungslos überfüllten Hörsälen durch die regionalen Zeitungen hüpften. „Jeder vierte Student klagt über überfüllte Hörsäle“ heißt es in Spiegel online, „Studieren wie in der Steinzeit“ schreibt das Handelsblatt oder die Rhein Zeitung lässt verlauten „Uni Koblenz begrüßt 1.076 neue Studenten“.
18.02.2020

Aus aktuellem Anlass habe ich mir die Überfüllungs – Problematik in deutschen Hochschulen einmal angesehen. Genauer gesagt, wurde das Thema durch die Koblenzer Hochschulen bekannt, die in letzter Zeit oftmals mit Schlagzeilen über hoffnungslos überfüllten Hörsälen durch die regionalen Zeitungen hüpften. „Jeder vierte Student klagt über überfüllte Hörsäle“ heißt es in Spiegel online, „Studieren wie in der Steinzeit“ schreibt das Handelsblatt oder die Rhein Zeitung lässt verlauten „Uni Koblenz begrüßt 1.076 neue Studenten“.

Ich bin selbst ein Student einer der Koblenzer Hochschulen und ich kann somit aus erster Hand meine Erfahrungen widergeben. Aber dazu später. Zu allererst möchte ich mich mit den oben genannten Berichten auseinandersetzen. 27% (jeder vierte) aller Studenten müssen laut Spiegel online regelmäßig in überfüllten Hörsälen den Vorlesungen lauschen. Quelle dieser Zahl ist der Studienqualitätsmonitor 2012, einer Online – Umfrage des HIS – Instituts für Hochschulforschung. Abgegrenzt davon betrifft dieses Problem jedoch in Universitäten ganze 32% (jeder dritte), aber nur 15% der Studenten in Fachhochschulen. Des Weiteren wird aber ebenso erwähnt, dass von 49.000 Studenten 61% glücklich (im Wortlaut: „zufrieden oder sogar sehr zufrieden“) in ihrem Studium sind.

Die Hochschulen in Koblenz geben sich viel Mühe, ihre Qualität und Standards aufrecht zu erhalten. Prof. Peter Ullrich (Vizepräsident einer der Universitäten) sagt dazu in der Rhein Zeitung: "Leider mussten wir dadurch vielen jungen Leuten auch eine Absage erteilen […] Wir wollen volle, aber keine überfüllten Hörsäle.“ Es wird davon berichtet, dass Lehrämter besonders beliebt sind, was ich absolut bestätigen kann. Ich möchte eines sagen, ohne direkt in ein Fettnäpfchen zu treten: Ja, es gibt einen gehörigen Lehrermangel und ja, der erwartete Geburtenrückgang ist von einem Boom in den deutschen Kreissälen abgelöst worden, aber – es tut mir leid – jeder studiert etwas auf Lehramt. Es ist unfassbar, wie groß der Andrang ist. Von allen Seiten heißt es Wartesemester und zu viele Menschen und hier und da. Kleiner Tipp: Es gibt so, so viele Ausbildungsberufe, bei denen man mit Kindern arbeitet. Es muss nicht immer Lehramt sein. Zudem möchte ich sagen, dass ich das Problem mit den überfüllten Hörsälen bemerkt habe, es aber als nicht so dramatisch empfinde, wie es so häufig dargestellt wird. Ich gestehe, dass ich an einem kleineren Standort der Koblenzer Hochschulen studiere, doch zugegebenermaßen ist auch hier der Andrang groß. Meiner Erfahrung nach kommt es auf die Vorlesungen an. Es gibt diese Vorlesungen, bei denen man zusammenrücken muss, damit alle Platz haben. Da kommen die Zustände schon an die veröffentlichten Bilder heran.

Genauso gibt es aber auch die Vorlesungen, bei denen man die Grillen zirpen hört. Da hat man das Gefühl alleine im Raum zu sitzen. Mal hier einer, mal da einer, aber voll ist das definitiv nicht. Mal ehrlich, wenn jemand unbedingt studieren möchte, soll er das tun – ich bin der letzte Mensch, der dagegen etwas sagen sollte – aber ich möchte auch wirklich animieren, es auch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Die Hörsäle sind voll, aber Unternehmen suchen Auszubildende. Später wird man ja ohnehin bei einigen von ihnen arbeiten, warum also nicht direkt? Wenn man bedenkt, wie viele ihr Studium abbrechen oder sich um entscheiden, stellt sich bei mir immer die Frage, ob die Menschen sich es nicht ein bisschen zu leicht vorgestellt haben. Ein Student schläft bis um drei, geht zu ein, zwei Vorlesungen und danach feiern, um dann wieder um drei am Nachmittag aufzustehen.

Ein Auszubildender dagegen muss morgens auf der Matte stehen, acht Stunden arbeiten und kommt dann nach Hause, um wieder schlafen zu gehen.
Schwachsinn! Ein Vollzeitstudium heißt Vollzeitstudium, weil es wie eine Vollzeitstelle gewertet wird. Das bedeutet, man hat eine 40 Stunden Woche und meinen Erfahrungen nach kommt das noch nicht einmal hin. Es erfordert Disziplin, Organisation und vor allem genügend Brennstoff für die Module. Viele unterschätzen das, unterschätzen den Umfang. Ich habe mit Freunden gesprochen, die nach der Schule eine Ausbildung begonnen haben und kann sagen, dass die froh sind, nicht wieder die Schulbank zu drücken. Sie empfinden es als angenehmer zu arbeiten. Vielleicht sollte der ein oder andere auch einmal einen neuen Denkzweig einschlagen. Dann wäre auch das Überfüllungs – Problem gelöst.
Lg Tony

Jetzt an Karneval ist es mir wieder aufgefallen: Alle rennen mit ihren Smartphones vor dem Gesicht durch die Gegend. Egal welchem Geschlecht angehörig, die Menschen brauchen ihr quadratisches Glück zumindest am Körper.
11.02.2020

Jetzt an Karneval ist es mir wieder aufgefallen: Alle rennen mit ihren Smartphones vor dem Gesicht durch die Gegend. Egal welchem Geschlecht angehörig, die Menschen brauchen ihr quadratisches Glück zumindest am Körper. Die Digitalisierung hat nicht nur etwas mit der Industrie zu tun, sondern wie man sieht, auch direkt mit uns. Da fielen mir letztens auch passend dazu zwei Schlagzeilen vor die Füße.
 

„Computer kosten vor allem Männer ihre Stellen“
und
„Industrie 4.0 gefährdet Jobs von Frauen“.


Ich habe mich ein wenig schlau gemacht und bin auf folgende Ergebnisse gestoßen:

  • Viele Forscher vermuten, dass der Mensch so erfinderisch wie eh und je bleibt. Wenn irgendwo Stellen wegen der technischen Weiterentwicklung gestrichen werden, werden an einer anderen Stelle neue Stellen geschaffen.
  • Dazu kommt, dass sich eben durch die technische Weiterentwicklung nicht wenige Berufe verändern werden. Die Jobs müssen sich an die neuen Erwartungen anpassen und mit ihnen die Menschen, die sie ausüben. Das erfordert nicht nur junge neue Leute, die mit der Technik von Heute aufgewachsen sind, sondern auch Menschen, die bereit sind neues zu erlernen und sich selbst weiterzubilden.
  • Ich verweise an dieser Stelle auf die Studie des Weltwirtschaftsforums und der Unternehmensberatung „Boston Consulting“, die gemeinsam erörtert haben, welche Berufe in zehne Jahren noch aktuell sein könnten und wo Alternativen möglich sind.
  • Was spezielle die Frauen angeht: Das weibliche Geschlecht ist häufig in genau den Berufen tätig, die die Digitalisierung besonders stark erwischt (57%). Dazu kommt, dass auch viele dieser Berufe ohne Alternative zu sehen sein könnten, doch – ganz großes doch – die Studie besagt, dass Frauen es leichter bei der Gewinnung eines neuen Berufes haben und dort auch schneller befördert werden könnten.
  • Zu den Männern: Angeblich haben in den letzten Jahren Männer doppelt so viele Stellen verloren wie Frauen. Diese würden oftmals länger arbeitslos sein, als ihr weibliches Gegenstück und zur Akzeptanz gegenüber dieser Tatsache neigen.

Was die Schlagzeilen angeht, kann man zusammenfassend sagen, dass Männer in der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein unter der sich verbreitenden Digitalisierung zu leiden haben, doch Frauen zukünftig die sind, die die Welle erwischen wird. Egal, wie man es dreht und wendet, die Digitalisierung schleicht sich unaufhaltbar in unsere Leben und wir als Menschen müssen versuchen damit umzugehen.Ich hatte bereits einen Beitrag über Fernweiterbildungen geschrieben, vielleicht sind sie der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg.
 

Aber eines bleibt klar, Frauen und Männer sind wieder gleichgestellt und das freut mich am meisten.
Lg Tony

Ansporn der meisten Auszubildenden, die Ausbildung anzufangen, ist die Vergütung. Endlich eigenes Geld verdienen. Endlich ein eigenes Auto kaufen, eine eigene Wohnung. Endlich ein unabhängiges Leben!
04.02.2020

Ansporn der meisten Auszubildenden, die Ausbildung anzufangen, ist die Vergütung. Endlich eigenes Geld verdienen. Endlich ein eigenes Auto kaufen, eine eigene Wohnung. Endlich ein unabhängiges Leben! Durchschnittlich erhält ein Azubi nach der Erhöhung von 2,6% einen Verdienst von 876€ im Monat. Nicht schlecht. Es reicht damit nicht für eine Weltreise, aber es ist nicht nichts. Nur mal zur Information hier ein paar Durchschnittsgehälter folgender Ausbildungen:

  • Maurer: 1095 €
  • Mechatronikern: 1043 €
  • Versicherungskaufleuten: 1028 €
  • Bäcker: 637 €
  • Florist: 617 €
  • Schornsteinfeger: 518 €


Eine ganz schöne Spannweite. Geld beeinträchtigt die Auswahl der Ausbildung – nicht immer, schon klar – und beeinträchtigt vor allem das Image des Berufes. Aber anhand des Beispiels eines Schornsteinfegers möchte ich ein kleines Luftschloss erbauen. Sicherlich sind 518€ nicht die Welt, aber Schornsteinfeger wird es immer benötigen, egal wie glorreich die Solartechnik sich entwickelt. Man könnte sich also theoretisch selbstständig machen und wenn es läuft, dann läuft es. Bei der Selbstständigkeit sieht das Gehalt dann wieder anders aus – vorausgesetzt es läuft natürlich. Im Internet sind viele Ratgeber zum Thema Geldmanagement zu finden und ich denke, man lernt auch durch diese Begrenzung an Möglichkeiten, sein Geld loszuwerden, wie man mit Geld umzugehen hat. Später, wenn man Haus und Familie hat, muss man schließlich auch mit Geld umgehen können, sofern der Partner kein Chirurg oder so etwas in der Richtung ist. Es ist eine Frage des Zielstrebens. Wenn man unbedingt Florist werden möchte, wenn es das ist, was einen glücklich macht, dann sollte man auch nicht auf das Geld achten. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es wesentlich mehr Wert ist, mit einem zufriedenen Lächeln zur Arbeit zu gehen, als nur die Dollarzeichen im Hinterkopf zu haben. Schlussendlich ist es nicht mehr und nicht weniger als eine Ausbildung, die dich schließlich zu einer vollwertigen Arbeitskraft befähigt und da es meist nur drei Jahre sind, haben Gedanken an das Geld doch eigentlich keinen großen Stellenwert verdient, oder?

Also schmeißt die Sorgen von Board und tut das, was auch glücklich macht!
Lg Tony

Hallo!
Ich
bin Tony.
Ich
möchte etwas klarstellen.
Ich
bin weder aus der Business Branche, noch habe ich an irgendwelchen achtstündigen Seminaren über den einen wirklich richtigen Umgang mit Menschen teilgenommen.
Ich
bin ein Mensch ohne großes Vorwissen von all den Möglichkeiten der Berufswelt und schreibe über all die Möglichkeiten der Berufswelt. Banal, aber sinnvoll. Ich bin nämlich Teil der „Generation Kopf unten“. Dieser Begriff hat sogar einen eigenen Wikipediaeintrag. Gleich als Link dazu steht das Wort Smombie. Mal ehrlich, wer zur Hölle nutzt solche Wörter und braucht dazu vor allem noch einen separaten Wikipediaeintrag?
Ich kenne also die Typen von jungen Menschen, die den Arbeitern von heute die Rente von morgen zahlen. Ich kenne ihre äußere und innere Lage, ihre Ängste und worauf sie hinarbeiten. Denn auch wenn es scheint, als würde Nils, 17, nur für Alkohol und Partys leben, will er eigentlich Teil des zukünftigen Aktienmarkts werden.
Ich springe ein, wo also die heutigen Arbeiter, Geschäftsmänner, Eltern und Lehrer nicht mehr durchblicken!

Liebe Grüße
Tony

>> Fragen? Wünsche? Was interessiert dich? Nimm Kontakt mit mir auf!
Liebe Grüße
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bin ein Mensch ohne großes Vorwissen von all den Möglichkeiten der Berufswelt und schreibe über all die Möglichkeiten der Berufswelt. Banal, aber sinnvoll. Ich bin nämlich Teil der „Generation Kopf unten“. Dieser Begriff hat sogar einen eigenen Wikipediaeintrag. Gleich als Link dazu steht das Wort Smombie. Mal ehrlich, wer zur Hölle nutzt solche Wörter und braucht dazu vor allem noch einen separaten Wikipediaeintrag?
Ich kenne also die Typen von jungen Menschen, die den Arbeitern von heute die Rente von morgen zahlen. Ich kenne ihre äußere und innere Lage, ihre Ängste und worauf sie hinarbeiten. Denn auch wenn es scheint, als würde Nils, 17, nur für Alkohol und Partys leben, will er eigentlich Teil des zukünftigen Aktienmarkts werden.
Ich springe ein, wo also die heutigen Arbeiter, Geschäftsmänner, Eltern und Lehrer nicht mehr durchblicken!

Liebe Grüße
Tony

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Liebe Grüße
























 

 
Nach der Schule: Ausland? Was sagt Tony...
Viele Wege führen nach Rom... 11 zu den azubi- & studientagen bzw. abi pure...
Warum ins Ausland? Was bringt mir das?
Je nachdem, welches Ziel du hast, entscheidet sich, wie sich dein Auslandsaufenthalt gestaltet und wohin er dich führen wird. Ob Ausbildung oder Studium, Au-pair oder doch lieber sozial engagieren mit einem Freiwilligendienst – du wirst in jedem Fall weitreichende Erfahrungen mit nach Hause bringen. Mit einem Auslandsaufenthalt wirst du nicht nur deine Sprachkenntnisse und fachliche Bildung erweitern können, du lernst andere Kulturen und Lebensweisen in einem völlig neuen Lebensumfeld kennen, wirst dadurch selbständiger und offener gegenüber fremden Menschen. Soft Skills und (Zusatz-)Qualifikationen sind heute mehr denn je gefragt.

Mit einem gut organisierten Auslandsaufenthalt kannst du diese Skills erweitern; das sehen auch deine zukünftigen Arbeitgeber gerne.

Nach der Schule ab ins Ausland! Aber warum erscheint das so wichtig in der heutigen Zeit? Was gibt es für Möglichkeiten?

Die Vielfalt der Freiwilligenarbeit im Ausland ist enorm. Die Dauer eines solchen Dienstes kann zwischen einigen Wochen und zwei Jahren liegen und verlangt meist die Volljährigkeit. Oft werden solche Aufenthalte durch Organisationen angeboten, die entweder privat finanziert werden müssen, oder aber öffentlich gefördert sind. Letztere sind meist günstiger. Im Freiwilligendienst im Ausland wirst du in unterschiedlichen Bereichen arbeiten, vom ökologischen Bauernhof über Entwicklungspolitik bis hin zu gemeinnützigen Einrichtungen: es gibt zahlreiche Anbieter, die unterschiedliche Gebiete und Rahmenbedingungen anbieten.
Selbständiges Denken, Handeln und Anpacken sind bei einem Au-pair-Aufenthalt wichtig. Du übernimmst Verantwortung direkt in deiner Gastfamilie, betreust deren Kinder und hilfst bei der täglichen Hausarbeit mit. In der Regel sorgt die Gastfamilie für deine Unterkunft und Verpflegung – häufig erhältst du auch Taschengeld. Die Planung kannst du entweder selbständig in die Hand nehmen oder dich an eine, oft gemeinnützige, Vermittlungsagentur wenden, die jedoch meist eine Gebühr verlangt.

Eine Alternative zum klassischen Au-pair ist das Demi-pair: gleiche Voraussetzungen, jedoch ist die Arbeitszeit in der Familie reduziert und das Augenmerk auf die Erweiterung deiner Sprachkenntnisse gelegt.
Sprachreisen und -kurse sind ideal, um deine eigene Sprachkompetenz zu verbessern und die Menschen im Ausland kennenzulernen. Da solche Reisen oft sehr teuer sind, solltest du in das Vergleichen von Anbietern mehr Zeit investieren. Es ist wichtig, dass du überlegst, welche Kriterien und Ansprüche du an diese Reise hast. Nicht nur die Kosten, auch die Anzahl der Kursteilnehmer, Prüfungen für Sprachzertifikate, qualitative Leistung der Pädagogen oder zusätzliche Angebote können zum Teil stark variieren.
Ein Praktikum in Deutschland ist perfekt, um das bisher theoretische Wissen aus Studium oder Schulzeit in die Arbeitswelt zu übertragen und zu vertiefen. Im Ausland hingegen sind Praktika oft nicht unbedingt dasselbe. Als Praktikum kann bspw. auch ein Saison- oder Ferienjob gemeint sein. In den meisten europäischen Ländern kann ein Praktikum nur im Rahmen einer Ausbildung oder eines Studiums absolviert werden. Allerdings hast du, wie auch bei den anderen Programmen, die Möglichkeit, eigeninitiativ deinen Arbeitgeber zu finden und so für eine kürzere Zeit Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln.
Work & Travel, also Arbeiten & Reisen, das Land entdecken und die Sprache lernen. Auch hier gibt es Vermittlungsagenturen, die du in Anspruch nehmen kannst. Sie helfen dir bei der Organisation und sind Ansprechpartner bei Problemen. Wenn du auf eigene Faust deinen Aufenthalt planst, erhöht sich zwar dein Zeitaufwand, du kannst jedoch auch bares Geld sparen. Wichtige Themen, die du beachten solltest, sind Versicherungen, dein Visum und deine Ausgaben.
Ohne sehr gute Sprachkenntnisse ist eine Ausbildung oder ein Studium im Ausland oft nur schwer möglich. Bevor du dich entscheidest, diesen Weg zu gehen, solltest du überlegen, welche Vor- und Nachteile sich dadurch ergeben. Leider besteht das Problem der gegenseitigen Anerkennung von Prüfungsleistungen heute zum Teil immer noch. Du kannst dich jedoch oft auch an Kooperationspartner der jeweiligen Industrie- und Handelskammer wenden, die nach deutschem Vorbild Ausbildungen und Studiengänge anbieten.
Leider gibt es weniger Möglichkeiten für Minderjährige, einen Auslandsaufenthalt zu gestalten, als für Volljährige. Dennoch gibt es auch für unter 18-Jährige verschiedene Wege, die ins Ausland führen, wie z. B. Sprachkurse, Teenage Workcamps oder Auslandspraktika. Wichtig ist hier das Einverständnis der Eltern, um überhaupt ins Ausland gehen zu können. Ein eigenes Konto sowie ein Sozialversicherungsausweis sollten ebenfalls vorhanden sein. Außerdem musst du bedenken: minderjährig ist nicht gleich minderjährig – beispielsweise ist in Teilen der USA die Volljährigkeit erst mit 21 Jahren erreicht.
Neue Herausforderungen? Gerne! Reden Sie mit uns...+

Wir organisieren jährlich eigene Publikumsmessen. Neben der Entwicklung neuer Themen sind wir immer daran interessiert, bestehende Fach- und Publikumsmessen in unser Portfolio aufzunehmen. Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch, wenn es darum geht, Messen zu erwerben.
 
Sie haben Ideen? Neue Messen und/oder Veranstaltungsformate? Reden Sie mit uns!
 
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Wer sind wir?
Mit 25 Jahren Erfahrung veranstaltet die mmm message messe & marketing GmbH die azubi- & studientage und bringt junge, dynamische Nachwuchstalente mit Unternehmen, Hochschulen und Institutionen bundesweit zusammen. Die Messen gehören heute zu den größten und meistbesuchten Bildungs- & Karrieremessen Deutschlands. Mehr als 100.000 Besucher nutzen jährlich in acht Bundesländern die Veranstaltungen als Plattform für die berufliche Zukunft.
 
Seit 1994 ist die mmm message messe & marketing GmbH bekannt für ihren herausragenden Kundenservice, ihr umfangreiches und professionelles Informationsangebot, effizientes Bildungsmarketing und erfolgreiche Eventorganisation.
 


Bei Ihren Messevorbereitungen unterstützen wir Sie mit unserem kompetenten und erfahrenen Team und ersparen Ihnen zeit- und kostenintensive Investitionen.
 
Partnerbeitrag xl:
Für einen Partnerbeitrag pro Aussteller unterstützen wir Sie mit folgenden Leistungen:

  • Wir übernehmen Ihre Ausstellerdaten und spielen diese für Sie in die Online-Ausstelleradministration ein, so dass Sie sich voll auf die Kommunikation mit Ihren Ausstellern konzentrieren können. Hierfür schicken wir Ihren Ausstellern drei Monate vor der Veranstaltung die Zugangsdaten. Bei Fragen rund um die Ausstelleradministration steht Ihren Ausstellern unsere Service-Hotline zur Verfügung.
  • Für Ihren Standort erhalten Sie eine eigene Standort-Homepage auf www.perspekt.de. Diese ist für Sie komplett gestaltet und wird von uns kontinuierlich mit Inhalt gefüllt. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern und haben keinerlei Investitionen für Ihren Internetauftritt. Ihre Ausstellerliste wird ca. zwei Monate vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.


Partnerbeitrag xxl:

  • Wir übernehmen zusätzlich das Rechnungs- und Mahnwesen für Sie und ersparen Ihnen damit den Aufwand einer eigenen Buchhaltung.


Wahlweise stellen wir Ihnen weitere Leistungen zur Verfügung:

  • Wir gestalten Ihre Werbematerialien nach den Gestaltungsrichtlinien von Perspekt.
  • Sie geben Ihre Anzeigen, Flyer usw. bei uns in Auftrag und unsere Grafikabteilung setzt diese zu günstigen Konditionen professionell für Sie um. 
  • Wir übernehmen in Absprache mit Ihnen die Kommunikation mit der Druckerei und handeln für Sie durch unser bestehendes Netzwerk günstige Druckkonditionen aus.
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Ausstellerstimmen | Das sagen die Aussteller über die Veranstaltung+
     

azubi- & studientage

  Chancen-Messe

NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG

"Das große Publikum und die rege Nachfrage nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen begeistern uns jedes Mal. Die Jugendlichen wie die Eltern waren sehr gut vorbereitet, gezielt wurden Auskünfte eingeholt und es konnten sehr gute Gespräche geführt werden. Mancher Kontakt wird sicher in ein konkretes Einstellungsgespräch münden. Die Messe ist für uns immer eine sehr gute Plattform Nachwuchskräfte zu finden. Aufgrund der sehr guten professionellen Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen, werden wir auch nächstes Jahr wieder dabei sein."

innomatec Test- und Sonderanlagen GmbH
"Wir sind dieses Jahr zum ersten Mal als Aussteller auf der IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2019 vertreten und sind positiv überrascht vom Besucheransturm und der Vielzahl an Gesprächen die wir an unserem Stand führen konnten. Die Messe ist sehr gut organisiert und die Betreuung hat im Vorfeld und während der Messe super geklappt.“
 
     

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