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Landgericht Hamburg schafft neue Abmahnfalle - somit verlinken wir nicht mehr...

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Wiesbaden 2019 - 15.03.2019 - 16.03.2019

Industrie- und Handelskammer Wiesbaden


https://www.ihk-wiesbaden.de
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15.03.2019
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News | Aktuelles und Interessantes
Was soll nur aus dem Kind werden? Schwer zu entscheiden, wie es weitergehen soll, wenn die Schulzeit sich dem Ende nähert. Noch dazu, wenn Eltern und Kinder unterschiedliche Vorstellungen haben. Fest steht: Auch ohne Abitur und Studium gibt es viele Möglichkeiten, im Beruf aufzusteigen. Und wenn man doch studieren will, kann man das auch nach der Ausbildung tun - teils sogar ohne Abitur.

Nennen wir ihn Julian. Julian ist 15 Jahre alt und hat zwei ältere Schwestern, die beide schon studieren. Seine Eltern sind Akademiker und beide berufstätig. Für sie steht fest, dass auch Julian studieren wird, denn sie sind entschlossen, ihren Kindern den besten Start in ein erfolgreiches Berufsleben zu ermöglichen. Julian tut sich seit zwei Jahren schwer auf dem Gymnasium. Zwei Fremdsprachen plus die mit G 8 verbundenen gestrafften Lerninhalte verlangen ihm viel ab. Altersbedingt hat er eine Menge anderer Dinge im Kopf als die Schule. Spaß macht ihm die Informatik-AG, auch Mathe fällt ihm vergleichsweise leicht.

Das Zeugnis der neunten Klasse fällt schlecht aus. In Englisch, Geschichte und Biologie hat Julian eine Vier, die Fünf in Französisch kann er glücklicherweise ausgleichen. Für ihn steht jetzt fest, dass er nach der 10. Klasse spätestens die Schule verlassen möchte. Noch zwei weitere Jahre bis zum Abitur kann er sich beim besten Willen nicht vorstellen. Seine Eltern sind entsetzt. Was soll aus Julian werden ohne Abitur? Sie sind ratlos und machen sich große Sorgen um die Zukunft ihres Sohnes. Freunde raten ihnen, sich einmal über Ausbildungsberufe schlau zu machen.

Bei der IHK-Bildungsmesse landet Julian durch Zufall am Stand eines örtlichen Industriebetriebs, der Auszubildende für den Beruf des Industriemechanikers sucht. Julian unterhält sich lange mit dem Ausbilder, auch von den anwesenden Auszubildenden erfährt er einiges über den Beruf. Als der Betrieb ihm ein Ferienpraktikum anbietet, sagt Julian spontan zu. Das Praktikum gefällt Julian sehr gut. Er kann sich danach besser vorstellen, was das Unternehmen in einer Ausbildung von ihm erwarten würde. Der Umgang mit den anderen Auszubildenden macht ihm großen Spaß und er beschließt, sich um einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr zu bewerben.
So wie Julian und seinen Eltern geht es unzähligen Familien, wenn die Schulzeit sich dem Ende nähert und noch nicht genau klar ist, wie es weitergehen soll. Für manche Eltern bricht buchstäblich eine Welt zusammen, wenn sich herausstellt, dass der angestrebte Bildungsabschluss nicht erreichbar ist. Aber ist das Abitur tatsächlich alternativlos? Drehen wir die Perspektive einmal um: Julian, der mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Industriemechaniker beginnt, hat nach dreieinhalb Jahren Ausbildung bereits 38.500 Euro verdient. Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung beträgt rund 2.500 Euro, nach fünfeinhalb Jahren kommen so bereits 203.500 Euro zusammen. Sein Betrieb stellt dem jungen Mann eine Führungsaufgabe in Aussicht, vorausgesetzt, er absolviert noch eine IHK-Aufstiegsfortbildung zum Industriemeister. Danach kann er mit einem Jahresgehalt von 36.000 Euro brutto rechnen.

Julian hat auf diese Weise mit 30 Jahren eine Gehaltssumme von 383.500 Euro erwirtschaftet. Er ist anerkannt in seinem Beruf, hat eine hohe Qualifikation und übernimmt Führungsaufgaben. Er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in seinem Leben nicht mehr von Arbeitslosigkeit bedroht sein.

Sollte er sich nach seiner Ausbildung doch noch für ein Studium interessieren, kommt Julian ein Hessischer Modellversuch für Realschulabsolventen zugute: Absolviert er seine Abschlussprüfung mit der Note 2,5 oder besser, hat er damit automatisch die Fachhochschulreife erreicht und kann studieren. Sein gleichaltriger Schulkamerad beendet gerade sein Studium des Bauingenieurwesens mit der Regelstudienzeit von 13 Semestern. Mit 27 Jahren hat er noch kein Geld verdient, muss vielleicht sogar noch einen Studienkredit zurückzahlen. Er sucht nun den Einstieg in die Arbeitswelt.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es geht nicht darum, das Studium schlecht zu reden. Für viele Schulabsolventen ist das der richtige Weg, der zum gewünschten Beruf führt. Aber es ist beileibe nicht der einzige. Wichtig ist, nicht den Blick für den jeweiligen Menschen zu verlieren. Nicht jeder ist dafür geeignet, nach einer zwölf- bis dreizehnjährigen Schulausbildung noch drei bis fünf Jahre ein stark verschultes Studium zu absolvieren. Mancher ist besser damit bedient, erst einmal ein paar Jahre Berufspraxis zu sammeln, dabei auch Geld zu verdienen und dann auf einer besseren Grundlage die Entscheidung für den weiteren Berufsweg zu treffen.

Die Entscheidung für ein Studium kann heutzutage auch später erfolgen. Es ist ohne Probleme möglich, während der Ausbildung den dazu nötigen Schulabschluss nachzuholen. Auch ein ausbildungsbegleitendes Studium ist möglich, oder man entscheidet sich gleich für den dualen Weg und kombiniert beide Abschlüsse. Wir erleben in der Beratung immer häufiger Studienzweifler, die nach ein bis zwei Jahren ihres Bachelorstudiums merken, dass das nicht die richtige Wahl war. Häufig versuchen sie dann, eine berufliche Aufstiegsfortbildung zu absolvieren, um wenigstens einen Abschluss zu erreichen. Das scheitert häufig an der fehlenden Berufspraxis. Diese Enttäuschung sollte man sich ersparen. Durch Information und Beratung im Vorfeld können Chancen realistisch beurteilt werden. Wir von der IHK helfen dabei.

Text: Christine Lutz, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung bei der IHK Wiesbaden
Dass Bewerbungsunterlagen wieder zurückgesandt werden, ist offenbar keine Selbstverständlichkeit mehr. Zwar haben Bewerber keinen generellen Anspruch, ihre Unterlagen zurückzuerhalten - jedoch sollten sich Betriebe bewusst sein, dass es ihrem Ruf schaden kann, wenn potenzielle Mitarbeiter vergeblich auf eine Antwort und eine Rücksendung ihrer Bewerbung warten. Schließlich spielt das Image als Arbeitgeber eine immer wichtigere Rolle - daher sollten Betriebe bereits im Stadium der Bewerbung bei potenziellen Mitarbeitern punkten: Indem sie den Eingang der Bewerbung bestätigen, Unterlagen sorgfältig aufbewahren und nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens mit einem freundlichen Anschreiben zurücksenden.
Das Land Hessen hat einen Modellversuch gestartet, der die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung verbessern soll: Seit dem Wintersemester 2016/17 kann man auch mit Mittlerer Reife - in Kombination mit einer qualifizierten Ausbildung, die mindestens mit der Note 2,5 abgeschlossen wurde - ohne Zugangsprüfung an einer Hochschule studieren.
Was ist mein Traumberuf? Und auf welchem Weg komme ich dorthin? Antworten finden Schüler bei der IHK-Bildungsmesse am 25. und 26. Mai im RheinMain CongessCenter in Wiesbaden. Erwartet werden einige tausend Jugendliche, die sich über Berufsmöglichkeiten und -chancen informieren. Die mmm message messe & marketing GmbH organisiert die Messe in enger Kooperation mit der IHK Wiesbaden.
An den beiden Messetagen präsentieren im RMCC mehr als 100 Aussteller ihre Ausbildungsberufe und Bildungsangebote: An allen Ständen sind auch Auszubildende vertreten, die berichten, wie die Ausbildung aus ihrer Sicht läuft und welche Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten es gibt. Schüler haben die Möglichkeit, sich mit rund 150 Ausbildungsberufen vertraut zu machen - und unterschiedliche Wege ins Berufsleben kennen zu lernen. Den ausstellenden Unternehmen gibt die Messe Gelegenheit, sich mit künftigen Azubis auszutauschen und ihre Anforderungsprofile weiterzugeben. Nachdem das Angebot eines Messesamstags in den vergangenen Jahren auf große Resonanz gestoßen war, findet die Messe erneut auch an einem Samstag statt, um den Eltern Gelegenheit zu geben, ihre Kinder direkt bei der Berufsorientierung zu begleiten.

Die Aussteller können sich bereits im Vorfeld der Messe online präsentieren - so haben die Jugendlichen vor und nach der Messe die Möglichkeit, sich über die Betriebe zu informieren und direkt mit ihnen in Kontakt zu treten. Bereits sechs Wochen vor Messebeginn werden die Ausstellerprofile freigeschaltet - Schüler und Eltern können sich einen Laufzettel erstellen und schon im Vorfeld Termine vereinbaren. Auch die die Nachbereitung ist wichtig: Jeder, der die Messe besucht, erhält einen Code und bei einem Online-Berufsorientierungstest in 45 Minuten erfahren, welches Berufsfeld zu ihm passt. Damit der Traumberuf schon in greifbare Nähe rückten kann.
Ausbildung oder Studium? Beides. Das duale Studium schlägt eine Brücke zwischen den Bildungswegen. Die direkte Kombination aus Theorie und Praxis bringt Vorteile für Studierende und Unternehmen - ein Zukunftsmodell, das vielerorts boomt. In Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis bieten die Hochschule RheinMain, die Hochschule Geisenheim und die European Business School duale Studiengänge an. Wie läuft ein duales Studium ab? Wie ist die Vergütung geregelt? Welche Studienwege gibt es? Damit Studieninteressierte und Unternehmen sich orientieren können und leichter zusammenfinden, hat die IHK Wiesbaden eine Service-Stelle zum Dualen Studium eingerichtet.
Die IHK Wiesbaden startet eine neue Initiative zur Berufsorientierung an Schulen. Dabei bringen Auszubildende ihre Erfahrungen aus der Berufswelt ins Klassenzimmer.
 
Viele Jugendliche verlassen die Schule ohne konkreten Berufswunsch – und vielen ist nicht bewusst, welche Möglichkeiten und Aufstiegschancen eine duale Ausbildung bietet. Daher hat die IHK Wiesbaden nun die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ gestartet: Das sind Auszubildende oder auch duale Studenten im zweiten oder dritten Lehrjahr, die im Klassenzimmer über Berufe, Ausbildung und Karrierechancen berichten. „Wer könnte das Wissen und die Begeisterung für einen Ausbildungsberuf besser vermitteln als die Auszubildenden selbst?“, sagt Christine Lutz, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung bei der IHK. „Aufgrund ihres Alters sprechen sie die Sprache der Schüler und kennen ihre Lebenswirklichkeiten – und manche Fragen lassen sich leichter mit Gleichaltrigen besprechen als mit Lehrkräften oder Ausbildungsleitern.“

Die ersten Auszubildenden haben ihr Schulungszertifikat bereits erhalten – „jetzt geht es darum, weitere Botschafter zu akquirieren – und auf die kommenden Schuleinsätze vorzubereiten“, sagt Balint Sulko, Leiter des Projektes bei der IHK Wiesbaden. Dabei ist es ihm wichtig, dass die Auszubildenden offen und glaubwürdig berichten, was ihnen an ihrem Beruf Spaß macht, mit welchen Herausforderungen sie umgehen müssen und wie ihr Arbeitstag aussieht. „Nur so erhalten die Schüler ganz persönliche Einblicke in die Berufswelt.“ Die Betriebe stellen die Jugendlichen für ihre Einsätze in der Schule frei – in der Regel zweimal in einem Halbjahr.

Unternehmen stärken ihren Nachwuchs – und ihre Bekanntheit
Einen Mehrwert bietet das Projekt nicht nur für die Schüler, die sich dadurch zusätzlich beruflich orientieren können und weitere Perspektiven nach dem Schulabschluss eröffnen. „Auch die Ausbildungsbotschafter selbst profitieren von dem Projekt“, ist IHK-Geschäftsführerin Christine Lutz überzeugt. Schließlich haben sie die Chance, ihre fachlichen Kompetenzen unter Beweis zu stellen und zu lernen, wie man sein Wissen und seine Erfahrungen vor Gruppen präsentiert. Die Unternehmen, die ihre Auszubildenden als Botschafter in die Schulen entsenden, stärken damit ihren Nachwuchs – und ihre Bekanntheit als Arbeitgeber.

„Die duale Ausbildung bietet unendlich viel Raum für die individuelle Berufswahl“, stellt Christine Lutz fest. Zwischen knapp 350 anerkannten Ausbildungsberufen können Jugendliche derzeit wählen, und zahlreiche Zusatzqualifikationen können bereits während einer Ausbildung erworben werden. Durch das duale Studium gibt es zudem die Möglichkeit, die Berufsausbildung in einem Unternehmen mit einem Hochschulstudium zu verbinden. „Diese vielen Möglichkeiten wollen erst einmal wahrgenommen werden – wir sind sicher, dass die Ausbildungsbotschafter bei den Schülern die Neugier aufs Entdecken der Berufswelt wecken.“
Einige tausend Jugendliche aus Wiesbaden, dem Rheingau-Taunus-Kreis und Hochheim werden zur IHK-Bildungsmesse am 25. und 26. Mai im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden erwartet. Die mmm GmbH, die die Messe gemeinsam mit der IHK Wiesbaden veranstaltet, gibt Schülern Tipps für den erfolgreichen Messebesuch.

1. Wer gewinnen will, überlässt nichts dem Zufall
Was für den Fußballer das Training, ist für den Messebesucher die Vorbereitung. Doch statt Lederball nimmst du das Messemagazin zur Hand und suchst deine Lieblingsarbeitgeber und Wunschberufe heraus. Mit dem Hallenplan kannst du ganz leicht deine Erfolgsroute planen.
 
2. Auf der Überholspur geht’s schneller zum Ziel
Wer steht schon gerne im Stau: Mit einem persönlichen Gesprächstermin bei deinem Wunscharbeitgeber vermeidest du jede Menschenschlange und kommst garantiert schneller ans Ziel. Wie es geht? Gib einfach den Webcode auf azubitage.de ein, suche deinen Lieblingsaussteller und vereinbare einen Gesprächstermin. Fertig!
 
3. Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt bleibt dumm
Stell dir vor, du stehst auf der Messe vor deinem künftigen Vorgesetzten und plötzlich verschlägt es dir vor lauter Aufregung die Sprache. Deine Rettung: der Spickzettel mit vorbereiteten Fragen in deiner Tasche. Ach ja, wie lange dauert die Ausbildung? Wie stehen die Berufschancen nach dem Studium? Wie viel verdient man im ersten Lehrjahr? Nutze die Chance und dein zukünftiger Chef wird von deiner zielstrebigen Vorbereitung begeistert sein.
 
4. Kleider machen Leute
Hast du schon mal überlegt, warum man zu einem Bewerbungsgespräch Hemd statt Hoodie trägt – oder Bluse statt Pullover? Na klar, weil man mit einem gepflegten Erscheinungsbild einen guten ersten Eindruck hinterlassen will. Also, warum nicht auch auf der Messe Hemd oder Bluse aus dem Schrank holen und kurz vor der Abfahrt noch mal schnell durchs Haar kämmen?! Merke: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.
 
5. Wer abgelenkt ist, verpasst das Wichtigste
Na klar, mit unseren Smartphones sind wir heute überall erreichbar und immer auf dem neuesten Stand – das ist auch gut so. Nur auf der Messe sind die Taschencomputer keine große Hilfe, wenn sie vom Wesentlichen ablenken: dem persönlichen Gespräch. Außerdem: Wie peinlich ist es, wenn mitten in der Unterhaltung das Smartphone bimmelnd nach Aufmerksamkeit schreit.

6. Was man nicht im Kopf hat steht auf dem Papier
Auch umgekehrt gilt: Was auf Papier steht, muss man (zumindest nach dem Messebesuch) nicht im Kopf behalten. Daher, mach dir Notizen, sammle Informationen und schreib deine Gedanken auf. Außerdem sind Stift und Papier für die schnelle Notiz immer noch praktischer als Smartphone und Tablet – das geht auch nicht kaputt, wenn‘s mal aus den Händen rutscht.
 
7. Nur wer weiß, was er will, kann auch überzeugen
Du hast deinen Abschluss in der Tasche? Oder du hast schon mal einen Preis gewonnen? Gratuliere, darauf kannst du stolz sein! Nimm dein Selbstbewusstsein mit auf die Messe, erzähl von deinen Talenten und schnapp dir deinen Traumberuf.
 
8. Ein bisschen Spaß muss sein
An vielen Ständen können spannende Berufe ausprobiert werden: Wer Hand anlegt und genau hinschaut, entdeckt vielleicht seinen neuen Traumberuf. Nimm dir Zeit und probiere es aus! Das macht Spaß und der Messebesuch wird garantiert zum unvergesslichen Erlebnis.
 
9. Lebenslauf in petto
Wer die Messe besucht, sollte auf jeden Fall schon mal einen professionellen Lebenslauf vorbereitet haben. Den muss man natürlich nicht die ganze Zeit in der Tasche tragen. Aber wenn man plötzlich auf den Traumjob stößt, ist es gut, wenn man gleich nach der Messe eine komplette Bewerbung nachreichen kann und somit potentiellen Mitbewerbern zuvorkommt.
 
10. Schön, dich kennengelernt zu haben
Die Messe ist die perfekte Chance, um persönliche Kontakte zu knüpfen. Vergeude diese Chance nicht und schreib dir alle Namen und Kontakdaten der Personen auf, mit denen du gesprochen hast. Dann kannst du dich bei der Bewerbung gleich auf das Gespräch beziehen.
 
Neue Herausforderungen? Gerne! Reden Sie mit uns...+

Wir organisieren jährlich eigene Publikumsmessen. Neben der Entwicklung neuer Themen sind wir immer daran interessiert, bestehende Fach- und Publikumsmessen in unser Portfolio aufzunehmen. Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch, wenn es darum geht, Messen zu erwerben.
 
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Wer sind wir?
Mit 22 Jahren Erfahrung veranstaltet die mmm message messe & marketing GmbH die azubi- & studientage bzw. die abi Pure und bringt junge, dynamische Nachwuchstalente mit Unternehmen, Hochschulen und Institutionen bundesweit zusammen. Die Messen gehören heute zu den größten und meistbesuchten Bildungs- & Karrieremessen Deutschlands. Mehr als 100.000 Besucher nutzen jährlich in acht Bundesländern die 10 Veranstaltungen als Plattform für die berufliche Zukunft.
 
Seit 1994 ist die mmm message messe & marketing GmbH bekannt für ihren herausragenden Kundenservice, ihr umfangreiches und professionelles Informationsangebot, effizientes Bildungsmarketing und erfolgreiche Eventorganisation.
 


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"Auch in 2018 waren wir wieder auf der Ausbildungsmesse azubi & studientage in München vertreten. Das große Publikum und die rege Nachfrage nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen begeistern uns jedes Mal. Die Jugendlichen wie die Eltern waren sehr gut vorbereitet, gezielt wurden Auskünfte eingeholt und es konnten sehr gute Gespräche geführt werden. Mancher Kontakt wird sicher in ein konkretes Einstellungsgespräch münden. Die Messe ist für uns immer eine sehr gute Plattform Nachwuchskräfte zu finden. Aufgrund der sehr guten professionellen Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen, werden wir auch nächstes Jahr wieder dabei sein."

Jörg Christoph, Ausbildungsbetreuer
 
Bayerischer Rundfunk
"Die azubi- & studientage München sind ein wichtiges Forum zur Gewinnung qualifizierter Azubis und dualer Studenten und Studentinnen. Professionelle Organisation, interessanter Ausstellerpool, gute Location – eine attraktive Messe für junge Menschen auf Berufssuche, deren Eltern und für uns als ausbildendes Medienunternehmen."
 
Jürgen Krüger, Leiter Referat Ausbildung

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