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azubi- & studientage Kassel | Die Leitmesse für Bildung und Karriere in Kassel

Die Sicherheit unserer Besucher und Aussteller liegt uns am Herzen...

  • Die mmm message messe & marketing GmbH arbeitet bei allen Veranstaltungen grundsätzlich sehr eng mit den Sicherheitsbehörden zusammen.
  • Jede Veranstaltung wird im Vorfeld auf mögliche Risiken hin bewertet.
  • Die Anforderungen und die Festlegung der notwendigen Maßnahmen sind immer auf den Bedarf der einzelnen Veranstaltungen und auf die aktuelle Situation abgestimmt.
  • Die Abstimmung erfolgt in enger Kooperation mit dem jeweiligen Sicherheitsteam und den Polizeibehörden.
  • Speziell ausgebildete Sicherheitsfachleute sind während der Veranstaltungen vor Ort.
  • Wegen der jüngsten Geschehnisse sind leider zusätzliche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen für Veranstaltungen erforderlich.
    • Das Aufsichtspersonal des Veranstalters oder von ihm beauftragte Dritte sind aus Sicherheitsgründen berechtigt, Taschen, Rucksäcke und ähnliche Behältnisse und Kleidung, wie Mäntel, Jacken und Umhänge auf ihren Inhalt zu überprüfen.
      • Besucher müssen sich somit auf Einlasskontrollen einstellen, die u.U. zu Wartezeiten führen können.
      • Besucher der Messe werden außerdem gebeten, größere Gepäckstücke, Rucksäcke sowie Gegenstände aller Art, die nicht unbedingt erforderlich sind, zu Hause bzw. im Auto zu lassen. Damit sollen die Kontrollen unterstützt und beschleunigt werden.
  • Der Veranstalter behält sich vor, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechts- oder linksextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechts- oder linksextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
  • Desweiteren behält sich der Veranstalter vor, bei Verletzung von Ver- und Geboten der Hausordnung sowie bei sonstigen erheblichen Störungen und Belästigungen anderer Veranstaltungsteilnehmer, dem oder den Verletzern bzw. Störern ein befristetes oder unbefristetes Hausverbot zu erteilen.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass das Messegelände zur Sicherheit der Besucher und Aussteller Videoüberwacht wird.
 

Bitte beachten Sie unsere Hausordnung.

 
 

Die erste Anlaufstelle für Schüler, Eltern und Lehrer in der Region!

azubi- & studientage Kassel


Den Weg in die Zukunft leichter gestalten
- Impulse für die Berufswahl


Am 11. und 12. September 2020 geht die Messe in Kassel in die dreizehnte Runde und Schülerinnen und Schüler haben wieder die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch mit Unternehmen, Hochschulen, Schulen und Institutionen über die beruflichen Möglichkeiten zu informieren. Aber auch Lehrer und Eltern sind herzlich willkommen!

Der Eintritt ist gratis aber mit Sicherheit ist Ihr Besuch nicht umsonst!
 
2020 = 13 Jahre Kassel
2019 = 7.620 Besucher
Messepate | Berichterstattung | Impressionen
«Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf
Automatenfachfrau

Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 - Nadja Scharf - Automatenfachfrau

«Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren.»
Willkommen in Kassel!

Als Messepatin begrüße ich die Gäste der azubi- & studientage Kassel. Mein Name ist Nadja Scharf, ich bin 20 Jahre alt. Bei mir ist es noch nicht so lange her, dass ich hier in Kassel die Ausbildungsmesse besucht habe. Auch ich suchte - wie ihr heute - nach meinem Traumberuf und wollte mir möglichst viele Informationen darüber einholen.

Auf dieser Messe besuchte ich u. a. den Stand "Deutsche Automatenwirtschaft" und traf dort auf Frau Mieke Feldmann. Sie ist die Ausbildungsbeauftragte vom BDV (Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft) aus Köln und entfachte bei mir spontan das Interesse an dem mir bisher unbekannten Beruf "Automatenfachmann/frau". Ich war auf der Suche nach einem Beruf, der mich sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Umgang mit Menschen herausfordern würde.

Frau Feldmann erklärte mir, dass der Beruf zwar relativ neu, aber künftig viel gefragt sein werde, weil immer mehr - auch beim Verkauf von Speisen und Getränken - automatisiert wird. Ich folgte ihrem Rat, bei der Firma Malsch Automatenservice GmbH in Vellmar ein Praktikum zu absolvieren. In meinem 1. Ausildungsjahr ist mir aufgefallen, dass der Beruf sehr vielfältig ist und einen guten Umgang mit den Kunden verlangt. Man beschäftigt sich mit der Automatentechnik und dem Vernetzen von mehreren Automaten. Besonders interessant war für mich die Analyse der Automatenaufstellplätze, das Abrechnungsverfahren und die Prüfung von Warenbeständen und dem Warenzustand. Man lernt den Umgang mit Lebensmitteln, dem Wasser und der Hygiene am Automaten. Beim Kunden muss man in der Lage sein, ein vernünftiges Kundengespräch zu führen. Auch dies werdet ihr lernen. Inzwischen bin ich im 3. Ausbildungsjahr. Wichtig für diesen Beruf ist es, ein gewisses technisches Verständnis mitzubringen. Wenn ich unterwegs bin, ist nicht immer ein Kollege dabei und ich kann/muss dadurch selbständig arbeiten lernen.

Also, wie ihr seht, ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf, bei dem täglich neue Herausforderungen auf euch warten. Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken und euch zu einem Praktikum animieren. Denn so könnt ihr euch ein eigenes Urteil über diesen wirklich sehr interessanten und zukunftssicheren Beruf bilden.

Viel Spaß und Glück beim Finden deines Traumberufes!

Nadja Scharf
 

 
Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf - Automatenfachfrau
Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf - Automatenfachfrau
 

 

Interview mit dem Messepaten | 12 Fragen an Nadja Scharf

1. Der Weg zum Traumberuf mit meinen Worten?
Meine Arbeit fasziniert mich!

2. Was war Ihr Traumberuf als Kind

Ich wollte schon immer gern was Technisches machen. Zwischendrin natürlich, was alle mal machen wollten, wollte ich auch zur Polizei oder Feuerwehr.

3. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht?

So gesehen ja, den ich bin dann doch in einem technischen Beruf gelandet.

4. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

Ich hatte die Möglichkeit, den Beruf während eines Praktikums kennenzulernen. Hier verfestigte sich meine Wahl zu einer Ausbildung, die mit Technik verbunden war.

5. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Die abwechslungsreiche Arbeit an verschiedenen Automatentypen und deren unterschiedlichen technischen Varianten von Spiralautomat, Automat mit „Fahrstuhl“ oder ein einfacher Schachtautomat.

6. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Das ist eine ganz einfache Frage. Ich musste nur die azubi- & studientage Kassel besuchen. Hier hat Mieke Feldmann vom BDV am Stand der Automatenwirtschaft mir empfohlen, mich bei der Firma Malsch Automatenservice GmbH um ein Praktikum zu bewerben. Das hat gut geklappt, ja und nun bin ich da, wo ich hin will.

7. Hatten Sie Zweifel auf Ihrem Weg zum Traumberuf?

Nach dem Praktikum gab es für mich keine Zweifel mehr.

8. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn ein Automat nach einer Reparatur funktioniert, macht mich das stolz und ich bin glücklich, das mit meinem Wissen allein geschafft zu haben.

9. Gibt es ein anderes Berufsbild, was Sie außerdem interessiert?

Seitdem ich meinen „Traumberuf“ gefunden habe, nicht mehr.

10. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Sie freuen sich, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe.

11. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf den Weg?

Wenn man nicht genau weiß, welche berufliche Richtung man einschlagen will, ist die Ausbildungsmesse azubi- & studientage Kassel genau das Richtige, weil man hier gut beraten wird.

12. Was möchten Sie unbedingt noch mitteilen?

Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren, ob es der Traumberuf werden kann.
 
© 1994 - 2019 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
Alle Messepaten der Bildungsmessen bundesweit
«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze
Sportlerin

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin

«Erfolg kommt dann, wenn Du tust was du liebst!.»
Liebe Besucherinnen und Besucher der azubi- & studientage in Leipzig!

Kanu ist mein Leben. Schon als kleines Kind waren Ausflüge ans Wasser und diverse Bootspartien ein Thema und so wurde durch meine Schwester die Leidenschaft zum Kanu geweckt. Soweit ich zurückdenken kann, wollte ich immer diese runden glitzernden Dinger (auch Medaille genannt J) meiner Schwester haben, aber geschenkt hat sie sie mir nicht. Obwohl der erste Start 1995 ein voller Erfolg war; 1. Platz, „ärgerte“ ich mich, dass es zur Siegerehrung „nur“ Süßigkeiten und ein T-Shirt gab. Ich wollte doch so gern eine Medaille. Nun hieß es: „dranbleiben“!

Heute bin ich froh, dass ich an dieser Sportart Gefallen gefunden habe und ich mit viel Training, Ehrgeiz, Fleiß und dem Traum von Olympia in der Weltspitze angekommen bin. Zu meinen größten sportlichen Erfolgen zählt der Olympiasieg 2012 in London. Zudem konnte ich 2012 eine weitere Silbermedaille und 2016 in Rio 2x mal Silber mit nach Hause nehmen.
Auf dem Weg zu meinen 3. Olympischen Spielen in Tokio habe ich mich für den Einstieg in das Berufsleben entschieden, da es auch ein Leben nach dem Sport gibt. Nach 2 Olympischen Spielen und meinem größten sportlichen Erfolg, dem Olympiasieg, brauchte ich eine neue Herausforderung und umso glücklicher bin ich, dass es Dank einer Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Leipzig e.V. , der IHK Leipzig, der Berufsschule und Adecco Personaldienstleistungen GmbH möglich ist, eine gestreckte Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Zusatzmodul Sport & Fitness, parallel zu meinem Sport, zu absolvieren. Ja, es ist eine Doppelbelastung, an die man sich aber irgendwie schnell gewöhnt. Beides gut miteinander zu vereinen, ist für die nächsten Monate bis Tokio 2020 genau das wonach ich gesucht habe.

Mit der Unterstützung meiner Förderer & Sponsoren der Bundeswehr, Anona GmbH (die übrigens alle auf der Messe vertreten sind – also schaut ruhig mal vorbei!) und Adecco Personaldienstleistungen GmbH bin ich zuversichtlich, dass mir beides gelingen wird.

Ich bin mir sicher, dass auch Ihr euren Weg finden werdet! Erfolg kommt dann, wenn Du tust was du liebst!

Liebe Grüße,
Tina Dietze
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Tina Dietze

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren? Warum?
Als Kind wollte ich Erzieherin werden. Da aber von klein auf mein Leben durch den Kanusport geprägt war, entwickelte sich schnell eine große Leidenschaft und das Ziel „Olympiasieg“ war nicht mehr wegzudenken. So genommen, kann ich schon sagen, dass ich meinen Traumberuf als Sportler gefunden habe.

2. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht?

JA! Ich bin 2012 in London Olympiasiegerin geworden.

3. war Ihre Erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

Ich wurde sehr herzlich an meinem 1. Arbeitstag empfangen. Mein Arbeitsplatz wurde liebevoll dekoriert und ich habe ein wirklich cooles Team, sehr nette und sportbegeisterte Kollegen, die mich auf meinem Weg nach Tokio 2020 und auch bei meiner beruflichen Entwicklung voll unterstützen. Ich weiß noch, dass mir am Abend meines ersten Arbeitstages von den vielen neuen Eindrücken der Kopf gequalmt hat

4. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Das ist das Zusammenspiel zwischen der sportlichen Anstrengung & Power mit der oftmals Sanftheit der Natur. Wobei es auch Momente gibt, bei denen mich die Natur ihre Power spüren lässt. Alles in allem ist es die Bewegung im Freien, eins und eins mit der Natur zu sein, das abwechslungsreiche Training, die knappen Rennentscheidungen, das Reisen und einiges mehr. Nun habe ich durch meine Ausbildung, neben der körperlichen Belastung, auch die geistige Forderung – das macht es für mich jetzt noch spannender.

5. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Der lange Weg ist geprägt von Verzicht und Entbehrungen, so blieb keine Zeit für Aus- und/oder Weiterbildung. Auch für Familie, Freunde und andere Freizeitaktivitäten war wenig Zeit. Durch meine sportlichen Erfolge habe ich mir aber auch andererseits die Möglichkeit hart erarbeitet, meine Ausbildung nun unter besonderen Bedingungen zu absolvieren.

6. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Ich kann noch nicht sagen, ob es mein Traumberuf ist. Ich befinde mich ganz frisch in den Anfängen der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

7. Wie  sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Ich gehe morgens von 08-11 Uhr zum Training und absolviere 2 Trainingseinheiten. Von 11:30-15:30Uhr bin ich dann auf Arbeit. Es macht mir Spaß meine Kollegen zu unterstützen, dir mir gestellten Aufgaben zu erledigen und mich mit den unternehmensinternen Abläufen vertraut zu machen. Wenn dann mein Training, welches nochmal von 16-18Uhr stattfindet, auch gut lief, gehe ich zufrieden nach Hause.

8. Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert?

Es gibt bestimmt noch viele weitere interessante Berufsbilder. Ich bin gespannt was während und nach meiner Ausbildungszeit auf mich zukommen wird.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?

Meine Familie und Freunde unterstützen mich voll. Sie finden es gut, dass ich schon vor Olympia 2020 einen dualen Weg eingeschlagen habe, um mir eine Basis für das Leben nach dem Sport aufzubauen.

10. Welchen  Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf dem Weg?

Ich rate jedem sich mit dem Thema „Ausbildung/ Studium“ rechtzeitig zu beschäftigen, immer offen und neugierig zu sein. Die Azubi- & Studientage sind eine hervorragende Möglichkeit, um sich einen Einblick über die verschiedenen Berufsfelder, Branchen, Unternehmen und Weiterbildungsmöglichkeiten zu verschaffen.
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2019 - Tina Dietze - Sportlerin
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«Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf
Automatenfachfrau

Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 - Nadja Scharf - Automatenfachfrau

«Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren.»
Willkommen in Kassel!

Als Messepatin begrüße ich die Gäste der azubi- & studientage Kassel. Mein Name ist Nadja Scharf, ich bin 20 Jahre alt. Bei mir ist es noch nicht so lange her, dass ich hier in Kassel die Ausbildungsmesse besucht habe. Auch ich suchte - wie ihr heute - nach meinem Traumberuf und wollte mir möglichst viele Informationen darüber einholen.

Auf dieser Messe besuchte ich u. a. den Stand "Deutsche Automatenwirtschaft" und traf dort auf Frau Mieke Feldmann. Sie ist die Ausbildungsbeauftragte vom BDV (Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft) aus Köln und entfachte bei mir spontan das Interesse an dem mir bisher unbekannten Beruf "Automatenfachmann/frau". Ich war auf der Suche nach einem Beruf, der mich sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Umgang mit Menschen herausfordern würde.

Frau Feldmann erklärte mir, dass der Beruf zwar relativ neu, aber künftig viel gefragt sein werde, weil immer mehr - auch beim Verkauf von Speisen und Getränken - automatisiert wird. Ich folgte ihrem Rat, bei der Firma Malsch Automatenservice GmbH in Vellmar ein Praktikum zu absolvieren. In meinem 1. Ausildungsjahr ist mir aufgefallen, dass der Beruf sehr vielfältig ist und einen guten Umgang mit den Kunden verlangt. Man beschäftigt sich mit der Automatentechnik und dem Vernetzen von mehreren Automaten. Besonders interessant war für mich die Analyse der Automatenaufstellplätze, das Abrechnungsverfahren und die Prüfung von Warenbeständen und dem Warenzustand. Man lernt den Umgang mit Lebensmitteln, dem Wasser und der Hygiene am Automaten. Beim Kunden muss man in der Lage sein, ein vernünftiges Kundengespräch zu führen. Auch dies werdet ihr lernen. Inzwischen bin ich im 3. Ausbildungsjahr. Wichtig für diesen Beruf ist es, ein gewisses technisches Verständnis mitzubringen. Wenn ich unterwegs bin, ist nicht immer ein Kollege dabei und ich kann/muss dadurch selbständig arbeiten lernen.

Also, wie ihr seht, ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf, bei dem täglich neue Herausforderungen auf euch warten. Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken und euch zu einem Praktikum animieren. Denn so könnt ihr euch ein eigenes Urteil über diesen wirklich sehr interessanten und zukunftssicheren Beruf bilden.

Viel Spaß und Glück beim Finden deines Traumberufes!

Nadja Scharf
 

 
Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf - Automatenfachfrau
Messepate azubi- & studientage Kassel 2019 -  Nadja Scharf - Automatenfachfrau
 

 

Interview mit dem Messepaten | 12 Fragen an Nadja Scharf

1. Der Weg zum Traumberuf mit meinen Worten?
Meine Arbeit fasziniert mich!

2. Was war Ihr Traumberuf als Kind

Ich wollte schon immer gern was Technisches machen. Zwischendrin natürlich, was alle mal machen wollten, wollte ich auch zur Polizei oder Feuerwehr.

3. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht?

So gesehen ja, den ich bin dann doch in einem technischen Beruf gelandet.

4. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

Ich hatte die Möglichkeit, den Beruf während eines Praktikums kennenzulernen. Hier verfestigte sich meine Wahl zu einer Ausbildung, die mit Technik verbunden war.

5. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Die abwechslungsreiche Arbeit an verschiedenen Automatentypen und deren unterschiedlichen technischen Varianten von Spiralautomat, Automat mit „Fahrstuhl“ oder ein einfacher Schachtautomat.

6. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Das ist eine ganz einfache Frage. Ich musste nur die azubi- & studientage Kassel besuchen. Hier hat Mieke Feldmann vom BDV am Stand der Automatenwirtschaft mir empfohlen, mich bei der Firma Malsch Automatenservice GmbH um ein Praktikum zu bewerben. Das hat gut geklappt, ja und nun bin ich da, wo ich hin will.

7. Hatten Sie Zweifel auf Ihrem Weg zum Traumberuf?

Nach dem Praktikum gab es für mich keine Zweifel mehr.

8. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn ein Automat nach einer Reparatur funktioniert, macht mich das stolz und ich bin glücklich, das mit meinem Wissen allein geschafft zu haben.

9. Gibt es ein anderes Berufsbild, was Sie außerdem interessiert?

Seitdem ich meinen „Traumberuf“ gefunden habe, nicht mehr.

10. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Sie freuen sich, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe.

11. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf den Weg?

Wenn man nicht genau weiß, welche berufliche Richtung man einschlagen will, ist die Ausbildungsmesse azubi- & studientage Kassel genau das Richtige, weil man hier gut beraten wird.

12. Was möchten Sie unbedingt noch mitteilen?

Es lohnt sich, für seine Zukunft überall Informationen einzuholen und bestenfalls mit einem Praktikum zu probieren, ob es der Traumberuf werden kann.
 
© 1994 - 2019 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Wer sich informiert, findet seinen Traumberuf.»

Messepate Koblenz 2019 - Lenny Gilles
Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Griesson - de Beukelaer

Messepate Koblenz 2019 - Lenny Gilles, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Griesson - de Beukelaer

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Lenny Gilles
Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Griesson - de Beukelaer

 

«Wer sich informiert, findet seinen Traumberuf.»

Liebe Besucherinnen und Besucher der azubi- & studientage in Koblenz!

Die Berufswelt ist so vielseitig
Als nach meinem Schulabschluss vor rund zwei Jahren die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf anstand, war ich mir sicher, dass ich Elektroniker werden wollte. Ich habe daraufhin eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb begonnen und das Tagesgeschäft in diesem Berufsbild näher kennengelernt. Je weiter die Ausbildung voranschritt, desto mehr stellte ich fest, dass ich ein anderes Umfeld besser finden und lieber in einem größeren Unternehmen arbeiten würde. Nach längerer Suche habe ich schließlich den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lebensmitteltechnik gefunden. In diesem Beruf stellt man Lebensmittel her, die gut schmecken und Genuss versprechen. Das ist etwas ganz anderes als „nur“ mit elektrischen Geräten zu arbeiten. Und da sich glücklicherweise die Firma Griesson - de Beukelaer in meinem Wohnort Polch befindet, kam mir die Idee, es dort zu versuchen. Griesson - de Beukelaer ist ein international bekanntes und bedeutendes Unternehmen der Gebäckindustrie und produziert beispielsweise so bekannte Produkte wie Prinzen Rolle, Griesson Soft Cake oder den DeBeukelaer Butterkeks. Damit ich sicherer sein konnte, die Entscheidung richtige Entscheidung zu treffen, habe ich mich bei Griesson - de Beukelaer um ein Praktikum beworben und bekam daraufhin die Gelegenheit, den Beruf und den Betrieb besser kennenzulernen. Ich war sofort von der Vielfalt des Berufes, dem Zusammenspiel der einzelnen Prozesse und der beteiligten Personen begeistert. Es war ein tolles Gefühl, am Ende des Tages sagen zu können: Ich habe heute zusammen mit meinen Kollegen mehrere Tonnen leckerer Kekse hergestellt. Auch das Arbeitsklima hat mir sehr gut gefallen. Meine Kollegen duzen sich untereinander und das Arbeiten fühlt sich trotz des großen Unternehmens sehr familiär an. Nach dem Praktikum war mir klar: Das ist der richtige Beruf. Nach meiner Bewerbung und dem anschließendem Vorstellungsgespräch habe ich glücklicherweise die Zusage für die Ausbildung bekommen.

Am 30. Juli 2018 habe ich die Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik begonnen und die Entscheidung keinen Tag bereut. Zu meinen Hauptaufgaben zählt das Herstellen unterschiedlicher Gebäcke und ich trage die Verantwortung, dass die Qualität immer stimmt. Zusätzlich habe ich gelernt, die Rohstoffe für meine Produkte selbst zu überprüfen und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden. Auch die Qualitätsbestimmung der fertigen Kekse im Labor gehört mit dazu. Am Ende meiner dreijährigen Ausbildung werde ich sehr gute Kenntnisse in der Lebensmittelproduktion und speziell in der Gebäckherstellung haben und kann dann alle Tätigkeiten ausführen: vom Abladen des Silofahrzeuges mit Rohstoffen bis zur Kontrolle des fertigen Produktes. Ich habe einen kompletten Rundumblick über den gesamten Prozess und damit verbunden auch die Verantwortung, dass die Qualität 100prozentig stimmt. Es ist eine Verantwortung, die ich gerne annehme.

Inzwischen bin ich seit einem halben Jahr bei Griesson - de Beukelaer und werde vom Ausbildungsleiter Volker Weckbecker betreut. Ich konnte bereits viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen. Die Begeisterung vom Praktikum ist dabei klar erhalten geblieben. Und wenn ich mit meiner Familie und meinen Freunden im Supermarkt bin, kann ich immer sagen: Dieses und dieses Produkt habe ich schon hergestellt und das ist auch von mir!

Liebe Grüsse,
Lenny Gilles
 

 
Griesson - de Beukelaer
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Lenny Gilles

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Als Kind war mein Traumberuf Feuerwehrmann – da war ich nicht anders als andere Jungen auch. Ich hatte allerdings in meinen Vater ein bewundernswertes Vorbild und wollte unbedingt in seine Fußstapfen als Feuerwerker treten. Es ist ein verantwortungsvoller und angesehener Beruf.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Bei der Berufsfeuerwehr hat sich für mich keine Einstiegsmöglichkeit ergeben, so dass ich mich mit einer Alternative beschäftigen musste. Aber ich engagiere mich noch heute gerne in meiner Freizeit in der freiwilligen Feuerwehr.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Meine ersten Erfahrungen habe ich während eines Praktikums bei Griesson - de Beukelaer gesammelt. Ich durfte in der Produktion als Teigmacher tätig sein und war von der Größe der Anlagen und der Zusammenarbeit der Kollegen beeindruckt. Es hat mich schon damals begeistert, auf die Produktion mehrerer Tonnen Gebäck einen maßgeblichen Einfluss zu haben.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Zum Vorstellungstermin waren auch andere Bewerber eingeladen. Natürlich hat man dann Sorgen, dass vielleicht jemand anderes den Ausbildungsplatz bekommt.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn meine Arbeitskollegen mit meiner Leistung zufrieden waren und ich meinen Teil zu einem erfolgreichen Produktionstag beigetragen habe, gibt mir das ein gutes Gefühl. Auch ist mir wichtig, dass ich etwas dazugelernt habe und klüger bin als am Vortag.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Ich weiß, woraus Lebensmittel bestehen und wie sie hergestellt werden. Wenn ich mit meinen Freunden im Supermarkt bin und vor dem Süßgebäckregal stehe, bin ich stolz und kann sagen: „Das habe ich hergestellt!“

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Ich habe zuerst ein Praktikum absolviert, um mir sicher zu sein, dass der Beruf für mich in Frage kommt. Und ich wollte meinem zukünftigen Arbeitgeber zeigen, dass ich für die Ausbildung geeignet bin.

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Der Beruf des Laboranten würde mich interessieren.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Meine Familie unterstützt mich sehr und ich bekomme Zuspruch von allen Seiten.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Sie sollten auf jeden Fall vorher ein Praktikum machen, um den Beruf kennenzulernen. Erst dann kann man entscheiden, ob die Wahl richtig ist. Nur weil jemand anderes einem dazu rät, muss es nicht der richtige Beruf sein.
 

 

Griesson - de Beukelaer

Backtradition trifft auf ein hochmodernes Unternehmen:
Griesson - de Beukelaer zählt zu den führenden Unternehmen im europäischen Markt für Süß- und Salzgebäck und vereint Erfahrung mit höchsten Produktionsstandards. Unsere Liebe zum Gebäck übertragen wir auf unseren eigenen, besonders anspruchsvollen Kodex für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz. Auf diese Weise gewinnen wir die Herzen vieler Genießer in Europa und der Welt – von unseren deutschen Produktionsstandorten in Polch (Rheinland-Pfalz), Kahla (Thüringen), Kempen (Nordrhein-Westfalen) und Wurzen (Sachsen) aus.
 

 
© 1994 - 2019 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Hört auf euer Herz und folgt eurer Leidenschaft. »

Messepate München 2019 - Karin Huber
Anlagechefin bei Saastal Bergbahnen AG, Saas-Fee, Schweiz

Messepate München 2019 - Karin Huber, Anlagechefin bei Saastal Bergbahnen AG, Saas-Fee, Schweiz

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Karin Huber
Anlagechefin bei der Saastal Bergbahnen AG
Saas-Fee, Schweiz

«Hört auf euer Herz und folgt eurer Leidenschaft. »

Liebe Besucher der azubi- & studientage München,

höchstwahrscheinlich befindet ihr euch zurzeit in einer sehr spannenden Lebensphase, denn sie wird euch charakterlich prägen. Ihr steht vor einer Entscheidung, die möglicherweise ein Meilenstein für das zukünftige Berufsleben bildet. Dabei gibt es etliche Berufsfelder und Angebote an Studien. Eine passende Wahl zu treffen, scheint auf den ersten Blick nicht einfach zu sein. Darum will ich euch eine Erkenntnis auf euren Lebensweg mitgeben, die es vereinfachen können: Hört auf euer Herz und folgt eurer Leidenschaft. Redet mit der Familie, diskutiert im Freundeskreis und erkundigt euch bei den Vertretern aus den diversen Berufsfeldern auf der Messe nach ihren persönlichen Erfahrungen.

Gleichzeitig dürft ihr nie vergessen, dass Veränderungen im Leben zu jederzeit möglich sind. Mein bisheriger Werdegang kann euch als Beispiel dienen. Bereits während meiner Kindheit faszinierten mich Seilbahnanlagen. Bei gemeinsamen Ausflügen mit der Familie wurden nämlich nicht nur die üblichen Urlaubsaufnahmen gemacht, sondern regelmässig auch immer wieder Bilder der lokalen Seilbahnen für ein Album. Das Gefühl, den Ausblick über die Berglandschaft schweifen zu lassen und nahezu Richtung Bergstation zu schweben, beeindruckte mich. Damals erahnte ich jedoch nicht, dass solch eine Anlage zu meinem Arbeitsplatz werden sollte. Nach der obligatorischen Schulzeit entschied ich mich 1999 für eine dreijährige Berufsausbildung als Bäckerin/Konditorin. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung übte ich diesen Beruf in den Tourismusdestinationen Davos und Laax in der Schweiz für einige Jahre aktiv aus. Diese Entscheidung habe ich niemals bereut, da man beispielsweise viel Kreativität in das Aufbereiten von Kuchen und Backwaren einbringen kann.

In Laax habe ich meine ersten Arbeitserfahrungen bei Seilbahnen gesammelt, als ich während einigen Wintersaisons jeweils für das lokale Bergbahnunternehmen gearbeitet hatte. Während dieses Zeitraums entwickelte sich mein Interesse für die dahinterstehende Technik von Seilbahnanlagen. Dieser Leidenschaft war ich gefolgt und wechselte 2009 zu den Saastal Bergbahnen in der schweizerischen Tourismusdestination Saas‐Fee. Nach zwei Jahren als Betriebshilfe einer Seilbahnanlage wurde mir bewusst, dass ich diesen Berufsweg weiterhin verfolgen wollte. Dementsprechend absolvierte ich eine zweijährige Ausbildung als Seilbahntechnikerin und wurde zur Anlagechefin der Felskinnbahn in Saas‐Fee. Die Arbeiten als Seilbahntechniker/in sind körperlich belastend, deshalb musste ich mir zu Beginn den Respekt von meinen männlichen Mitarbeitern hart verdienen. Manche zweifelten daran, ob die körperlich anstrengende Tätigkeiten für ihre weibliche Kollegin zu schaffen war. Während den alljährlichen Revisionen im Frühling werden als Seilbahntechniker/in eine Vielzahl von Aufgaben in einer verhältnismässig kurzen Zeitperiode erledigt. Sämtliche Einzelteile einer Bahn werden überprüft und gewartet, damit die Sicherheit reibungslos gewährleistet werden kann. Dies setzt viel mechanisches und elektronisches Fachwissen voraus sowie ein verantwortungsvolles Vorgehen. Regelmässig werden Rettungsübungen organisiert, wo die Anlagenbetreuer geschult werden, wie Passagiere im Ernstfall sicher aus der Gondel abzuseilen sind. In den Sommer‐ & Wintersaisons bringt die Pendelbahn Bergausflügler und Skifahrer auf 3'000 m ü. M. Während den Fahrten bleibt Zeit, spannende Unterhaltungen mit Gästen zu führen und Interessierte über die technischen Eckdaten der Felskinnbahn zu informieren. Meine berufliche Leidenschaft habe ich definitiv gefunden. Informiert euch auf der Messe und hört auf euer Herz und eure Interessen!

Liebe Grüsse,
Karin Huber
Anlagechefin
Saastal Bergbahnen AG
 

 
© Saastal Bergbahnen AG
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Karin Huber, Anlagechefin bei Saastal Bergbahnen AG

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Mein Traumberuf als Kind war Kindergärtnerin, da ich gerne unter Kindern war.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Nein, weil ich in verschiedenen Bäckerei‐Unternehmen in einer Backstube schnuppern ging. Aus diesem Grund entschied ich mich vorerst für eine Ausbildung als Bäckerin/Konditorin. Anschliessend begeisterte mich die Seilbahntechnik.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Die ersten Erfahrungen habe ich während Saisonstellen bei diversen Bergbahnunternehmen gesammelt. Dort entwickelte ich eine Faszination für Seilbahnen.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Zweifel hatte ich keine, weil ich davon überzeugt war, dass dies mein Traumberuf ist. Die Leidenschaft dafür war zu gross, um überhaupt Bedenken daran zu entwickeln.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Sobald der Tag im Bahnbetrieb ohne technische Störungen und glücklichen Gästen endet, kann ich meinen Arbeitstag erfolgreich abschliessen. Während den Revisionen und Wartung der Bahnanlage bin ich stolz, die Tagesziele ohne Arbeitsunfälle zu erreichen.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Als Seilbahntechnikerin hat man viel Kontakt zu den Gästen. Man arbeitet oftmals in der freien Natur und in luftiger Höhe (100 Meter) sowie in der Werkstatt. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf!

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Während 3 Wintersaisons als Betriebshilfe durfte ich erste Erfahrungen in Flims und Laax sammeln. Durch zwei Jahre als ganzjährige Bahnangestellte in Saas‐Fee und die zweijährige Ausbildung als Seilbahntechnikerin bin ich zur Anlagechefin aufgestiegen.

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Zurzeit kann ich mir keinen anderen Berufszweig vorstellen und will ich auf jeden Fall in der Seilbahnbranche bleiben.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Meine Familie ist sehr stolz auf mich und meinen Beruf als Anlagechefin. Aus dem Freundeskreis bekomme ich nur positive Feedbacks, denn sie sind davon begeistert.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Schnuppert bei verschiedensten Arbeitgebern in diversen Berufen. Vergleicht die Vor‐ und Nachteile der Möglichkeiten, schätzt eure Interessen ein und wägt ab, ob der Beruf oder Studiengang zu euch passt.
 

 
© Saastal Bergbahnen AG
© Saastal Bergbahnen AG
Bei diesem Beruf trägt man viel Verantwortung, denn wir befördern Menschen und kümmern uns dementsprechend um ihre Sicherheit. Der Beruf als Seilbahntechnikerin und Anlagechefin ist genau das richtige für mich, da ich gerne in der Natur bin und mich gerne bewege. Ein Bürojob wäre einfach nichts für mich.
 

 

Wir danken den Saastal Bergbahnen AG, Abteilung Marketing, Herrn Leon Del Pedro Pera, für die Unterstützung!

Die Saastal Bergbahnen AG sind Ihr Tor zum Berg- und Schneesportparadies in Saas-Fee und Saas-Almagell. Mit insgesamt 28 Anlagen und unseren Winter- & Sommeraktivitäten setzen wir uns für Ihre Erholung am Berg ein. Bestens präparierte Skipisten von 3‘600 m ü M bis ins Dorf und bereits als schneesicherstes Skigebiet der Alpen ausgezeichnet. Eine Vielzahl von Bergbahnen befördern den Wintersportler bequem auf den Berg. Auf den Gletschern von Saas-Fee kann man sogar im Sommer Skifahren. Die meisten Skiteams der Welt trainieren deshalb bei uns. Doch kann man die Freie Ferienrepublik Saas-Fee im Sommer auch anders geniessen. Viertausender, Klettersteige, und Wanderwege locken.

Saastal Bergbahnen AG
Panoramastrasse 5
CH-3906 Saas-Fee
Tel. +41 27 958 11 00
www.saas-fee.ch
E-Mail: bergbahnen@saas-fee.ch

 

 
Saas-Fee

Die Freie Ferienrepublik Saas-Fee – Die Top Skidestination der Schweiz
18 Viertausender umgeben das Saastal! Eine überwältigende Berg- und Gletscherwelt lässt den Zuschauer einfach staunen. Bestens präparierte Skipisten von 3‘600 m ü M bis ins Dorf. Eben als schneesicherstes Skigebiet der Alpen ausgezeichnet. Eine Vielzahl von Bergbahnen befördern den Wintersportler bequem auf den Berg. Die Freie Ferienrepublik lockt aber auch mit alternativen Wintersportangeboten: Schlitteln, Eisklettern, Schneeschuhtrails, Winterwandern, Eisstockschiessen, Langlaufen und vieles mehr.


 
 

 

 
 

 

 
© 1994 - 2019 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Hört in euch hinein und findet heraus, wo eure Stärken und Schwächen liegen.»

Messepate Wiesbaden 2019 - Antonia Kirchner
Industriekauffrau, Henkell Freixenet

Messepate Wiesbaden 2019 - Antonia Kirchner, Industriekauffrau, Henkell Freixenet

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Antonia Kirchner
Industriekauffrau, Henkell Freixenet

 

«Hört in euch hinein und findet heraus, wo eure Stärken und Schwächen liegen.. »

Liebe Besucherinnen und Besucher der azubi- & studientage in Wiesbaden!

Nun ist es bald geschafft, ihr habt euren ersten Abschluss in der Tasche und die Türen in die Berufswelt stehen euch offen! Aber wohin soll die Reise gehen? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Ausbildung? Studium? Oder vielleicht sogar beides gleichzeitig? Da ich während der Schulzeit bereits verschiedene Praktika absolviert habe und nebenbei in einem Modegeschäft gearbeitet habe wusste ich, dass ich Betriebswirtschaftslehre studieren möchte. Ein reines Vollzeitstudium kam für mich aber nicht in Frage. Hier hätte mir der praktische Bezug zu sehr gefehlt. Die Lösung: ein duales Studium.

Zunächst wollte ich mir aber erstmal eine Auszeit nehmen und was von der Welt sehen. Also habe ich meine Koffer gepackt und bin den Flieger nach Australien gestiegen. Hier habe ich ein halbes Jahr als Au-Pair gearbeitet und bin viel gereist. Ich konnte mich so persönlich weiterentwickeln und habe ganz nebenbei meine Englischkenntnisse verbessert. Nachdem ich dann wieder nach Deutschland zurückgekehrt bin, bewarb ich mich bei verschiedenen Firmen um ein duales Studium im Bereich BWL mit der Ausbildung zur Industriekauffrau. Schnell fand ich mit Henkell Freixenet den passenden Arbeitgeber. Dies bedeutete für mich auch einen Umzug vom Elternhaus in die eigene kleine Wohnung fern von der Heimat. Ein neuer Lebensabschnitt konnte beginnen! Im September 2016 war es dann soweit. Mein erster Arbeitstag bei Henkell Freixenet begann, und damit eine spannende Zeit. Während der Ausbildungszeit durchlief ich verschiedene Abteilungen wie Personal, Marketing, Finanzen, Logistik und Einkauf. Ich konnte so bereits erste praktische Erfahrungen in den Bereichen sammeln. Parallel besuchte ich blockweise die Berufsschule in Mainz, welche in den Bereichen BWL, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik die notwendigen theoretischen Kenntnisse vermittelte. Nach 2,5 Jahren war der erste Teil meines dualen Studiums bereits geschafft. Die Ausbildung zur Industriekauffrau konnte ich erfolgreich abschließen.

Seit dem Ausbildungsabschluss bin ich nun seit ein paar Monaten im Personalbereich eingesetzt und vorrangig in den Bereichen Recruiting und Personalmarketing tätig. Hier möchte ich mich auch zukünftig weiterentwickeln. Neben dem Einsatz im Unternehmen und dem blockweisen Berufsschulunterricht besuchte ich seit Ausbildungsbeginn zusätzlich die Hochschule in Mainz. Die Vorlesungen finden hier immer an einem Tag unter der Woche und Samstags statt. Das hört sich zunächst zwar erstmal nach wenig Freizeit an, aber man gewöhnt sich schnell an die Doppelbelastung. Durch gute Organisation hat man auch noch genug Zeit für Freunde, Familie und Hobbys. Abschließend kann ich jedem nur empfehlen: hört in euch hinein und findet heraus, wo eure Stärken und Schwächen liegen. Ausgehend von euren Interessen, könnt ihr dann den für euch geeigneten Beruf wählen.

Liebe Grüsse,
Antonia Kirchner
 

 
Henkell Freixenet
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Antonia Kirchner

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Damals wollte ich vieles werden: Ärztin, Lehrerin, Modedesignerin,… Als Kind ist man ja von vielen Berufen schnell begeistert.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Ich bin auf dem Weg dorthin. Aktuell absolviere ich ein ausbildungsintegriertes Studium mit dem Schwerpunkt BWL. Die Ausbildung zur Industriekauffrau, die Teil des dualen Studiums ist, habe ich bereits erfolgreich abgeschlossen. Momentan bin ich langfristig im Personalbereich eingesetzt und vorrangig in den Bereichen Recruiting und Personalmarketing tätig. Hier möchte ich mich auch zukünftig weiterentwickeln.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Hohes Engagement im Beruf zahlt sich immer aus. Wenn man übertragene Aufgaben zuverlässig und anforderungsgerecht erledigt, beziehen Kollegen und Vorgesetzte einen auch stärker in Ihre Arbeitsbereiche mit ein. Das kann dann auch schon mal heißen, dass man ein Projekt eigenständig betreuen und organisieren darf.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Nein. Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich den richtigen Beruf für mich gewählt habe.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Wenn nach einem abwechslungsreichen Tag alle Aufgaben erledigt sind oder ich ein Projekt abschließen konnte, kann ich zufrieden Feierabend machen.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Durch ein duales Studium erhält man die Möglichkeit zwei qualifizierte Abschlüsse gleichzeitig zu absolvieren und so bereits früh in das Berufsleben einzusteigen. Gerade im Bereich der Betriebswirtschaftslehre, ist praktische Erfahrung ein wichtiges Kriterium für zukünftige Arbeitgeber.

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Für mein duales Studium bei Henkell Freixenet bin ich damals von meiner Heimat, dem Ruhrgebiet, nach Wiesbaden gezogen. Das war wirklich spannend, da für mich damit ein komplett neuer Lebensabschnitt begann, in welchem neue Herausforderungen warteten.

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Den Bereich Marketing finde ich ebenfalls sehr spannend. Wie auch das Personalwesen, setzt sich dieser Bereich stark mit Menschen und deren Verhalten auseinander. Statt dem Bewerber steht hier der Kunde im Mittelpunkt, welchen man durch anspruchsgerechte Produkte langfristig an das Unternehmen binden will. Dies wird vor allem durch kreativ gestaltete Produkte, Werbung und Trendforschung erreicht. Die Mitarbeiter sind gefordert, immer wieder neue Lösungen gemeinsam im Team zu finden. Das macht den Bereich Marketing super abwechslungsreich und spannend.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Sie verfolgen gespannt meinen Weg und unterstützen mich diesen weiter zu gehen.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten mit auf den Weg?
Findet heraus, wo eure Stärken und Interessen liegen. Erst dann könnt ihr euch auf die Suche nach dem für euch geeigneten Beruf begeben und euch mit diesem gezielt auseinander setzen. Darüber hinaus sind Praktika eine super Möglichkeit, um bereits erste Erfahrungen zu sammeln und um erste Kontakte zu potentiellen Ausbildungsbetrieben herzustellen.
 

 

Henkell Freixenet

Henkell Freixenet ist der weltweit führende Schaumweinhersteller und bietet Sekt, Cava, Prosecco, Champagner und Crémant aus einer Hand – ergänzt um ein vielfältiges Wein- und Spirituosensortiment. Die Gruppe verfügt über Tochterunternehmen in 30 Ländern und exportiert ihre Marken in mehr als 150 Staaten weltweit. Höchste Ansprüche an Qualität und Handwerk gepaart mit Markt- und Markenkompetenz machen sie in zahlreichen Ländern zum Marktführer für Cava, Sekt, Prosecco, Wein oder diverse Spirituosengattungen. Zur Gruppe zählen Marken wie Freixenet, Henkell, Mionetto Prosecco, Fürst von Metternich, Mía, Mederaño, i heart WINES, Mangaroca Batida de Côco und Wodka Gorbatschow.
 

 
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«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler
selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler - selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist

«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.»
Liebe Messebesucher/- innen,

Ein neuer Anfang, eine große Herausforderung , neue Aufgaben, Fragen, Veränderungen... Es liegen Jahre persönlicher Entwicklung vor euch und ihr werdet einen Teil Vergangenheit "abstreifen". Eine Entscheidung die gut überlegt, hinterfragt und durchdacht sein sollte. Macht euch Gedanken wohin diese großartige "Reise" führen soll. Mein Weg war stets geradlinig und aus tiefer Überzeugung getroffen. Ich habe meinen Beruf mit Leidenschaft erlernt und übe ihn bis heute mit eben dieser aus. Immer neue Ideen kommen hinzu und treiben mich voran. Langeweile? Niemals!

Ich liebe es im direkten Kundenkontakt und im Team zu arbeiten, kreativ zu sein und mit dem erlernten Handwerk tolle Ergebnisse zu erzielen. Überlegt euch gut welche Möglichkeiten der Beruf bietet. Ihr werdet das Berufsbild nach außen tragen und so stolz repräsentieren.

Der Schritt in meine Selbstständigkeit war die Möglichkeit meine weiteren Ideen und Ziele zu verwirklichen. Die Ausbildung zur Friseurmeisterin, die Ausbildertätigkeit und die Führung einer großen Filiale waren eine große Erfahrung und eine kontinuierliche Veränderung. Ich mag es eigene Entscheidungen zu treffen und Dinge anders zu machen. Mich von anderen abzuheben ohne dabei den Fokus zu verlieren. Meine immer fortlaufenden Qualifikationen ermöglichen mir immer neuen Spielraum für kreative Ideen. Trefft überlegte Entscheidungen, vertraut dem Bauchgefühl und machmal braucht es auch eine Portion Mut. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Viel Erfolg auf der großen Reise

Mit freundlichen Grüßen,
Stefanie Feiler
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler - selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2018 - Stefanie Feiler - selbstständige Friseurmeisterin und Make-up Artist
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Stefanie Feiler

1. Was ist dein Lebensmotto?
Entweder ganz oder gar nicht. Wenn ich etwas in Angriff nehme- dann zu 100% , oder ich lasse die Finger davon.

2. Der Weg zum Traumberuf mit meinen Worten?

Das war eine ganz klare Sache. Ich hatte immer den Meister im Handwerk als großes Ziel

3. Traumberuf als Kind? Warum?

Ich hatte als Kind keinen Traumberuf. Das kam erst später. Aber ich habe schon als Kind jeden Sonntag all meinen Puppen die Haare gewaschen:)

4. Haben sie ihren Traumberuf verwirklicht? Ja , weil...?

Ich habe zu 100% meinen Traumberuf verwirklicht. Ich kann mir nichts Anderes vorstellen, nicht mit all der Leidenschaft. Ich wollte immer gern mit Menschen arbeiten, ihnen zum Wohlgefühl verhelfen, mich kreativ ausleben und ausprobieren.

5. Erste Erfahrung in dem Beruf?

Meine erste Erfahrung war ein Termin beim Friseur. Ich war so wenig begeistert von der Behandlung und dem Ergebnis, dass ich mir geschworen habe es unbedingt besser zu machen.

6. Was fasziniert mich am Beruf?
  • die vielen verschiedenen Menschen mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit und Geschichte -das Facettenreichtum an Haarfarben, Strähnentechniken, Haarschnitten usw.
  • mein Beitrag zum Aussehen und Selbstbewusstsein zu leisten -Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen -Menschenkenntnis

7. Welcher Weg wurde zurückgelegt?
Ich habe mit 16 Jahren meine Ausbildung angefangen und nach 3 Jahren abgeschlossen. Nach 2 Jahren Berufserfahrung habe ich die Meisterausbildung angefangen (Teilzeit) und habe trotzdem 40 Std. gearbeitet.

8. Hatten sie Zweifel?

Nein, nie

9. Wie sieht ein Tag aus, an dem ich zufrieden nach Hause gehe?

Mein Terminbuch ist gut aber ohne Stress gefüllt. Ich konnte alle Kundenwüsche zur Zufriedenheit erfüllen und nebenbei tolle Gespräche führen. Das gesamte Klima im Salon, zwischen meinen Angestellten, den Kunden und mir ist entspannt.

10. Gibt es ein anderes Berufsbild, was mich interessiert?

Oh ja...ich habe dieses Jahr noch eine Ausbildung zum Make-up Artist, Visagisten und Haardesigner abgeschlossen. Ich liebe es.
Fotografie interessiert mich auch sehr. Das ist mein nächstes Projekt.

11. Was sagen Familie und Freude?

Die profitieren alle davon...natürlich finden es alle toll. Aber abgesehen davon sind alle super stolz und stehen voll und ganz hinter mir und unterstützen mich.

12. Welchen Tipp gebe ich Jugendlichen mit auf den Weg?

Sie sollten sich mit dem Beruf auseinander setzen, mit all dem pro und kontra. Was ich beobachte ist, dass recht schnell aufgegeben wird. Ich habe mir immer gesagt, wenn es mal schwierig wird..."Augen zu und durch"... Man wird für alles belohnt wenn man es mit Mühe und Ehrgeiz durchzieht und kann dann super stolz auf sich sein. Leidenschaft ist ein Zauberwort. Es sollte immer von Herzen und mit Leidenschaft kommen. Dann ist es richtig und gut.

13. Was will ich Lesern mitgeben?

Jeder geht seinen Weg und macht das, was sich für einen selbst richtig anfühlt. Mitbewerber gibt es immer, Konkurrenz ist es nur dann wenn man etwas falsch macht. Ich strebe immer danach glücklich zu sein mit dem was ich mache. Egal auf welcher Ebene
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«Für mich ist es nicht einfach ein Job, sondern irgendwie auch "Berufung“»

Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
Auszubildende im Caritas Altenzentrum Vinzenz von Paul- Haus in Idstein (Caritas Altenwohn- und Pflegegesellschaft mbH Wiesbaden)

Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan

Auszubildende im Caritas Altenzentrum Vinzenz von Paul- Haus in Idstein (Caritas Altenwohn- und Pflegegesellschaft mbH Wiesbaden)

«Für mich ist es nicht einfach ein Job, sondern irgendwie auch "Berufung“»

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Sarah Calgan. Ich bin 20 Jahre alt und Auszubildende zur Altenpflegerin im 3. Ausbildungsjahr.Zur Ausbildung als Altenpflegerin kam ich durch meine erste Berufsausbildung zur Sozialassistentin. Im Rahmen eines Praktikums im Altenheim lernte ich das Berufsbild der Altenpflegerin kennen.Von Anfang an fiel mir der Umgang mit den alten und oft an Demenz erkrankten Menschen leicht und hat mich immer mehr begeistert. Durch die gute Anleitung im Praktikum  habe ich mich dann entschlossen, zunächst eine einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin zu absolvieren.Dazu musste ich mich um einen praktischen Ausbildungsplatz sowie einen Platz an einer Altenpflegeschule bewerben. In dieser Ausbildung zur Altenpflegehelferin haben sich alle meine Zweifel, ob ich für die Altenpflege geeignet bin in Luft aufgelöst. Die Arbeit im Team, der enge Kontakt zu Bewohnern und Angehörigen und die Begleitung durch die Altenpflegeschule erleichterten mir die Entscheidung, dann noch zwei weitere Ausbildungsjahre anzuschließen, um den Abschluss als examinierte Altenpflegerin zu erreichen.
 

Mittlerweile bin ich im 3. Ausbildungsjahr und werde im Sommer 2018 die praktische, schriftliche und mündliche Abschlussprüfung absolvieren. So wie es aussieht, werde ich nach meiner Ausbildung im Vinzenz von Paul- Haus übernommen. Ich möchte auf jeden Fall erst einmal Berufserfahrung sammeln, kann mir aber gut vorstellen, mich in einigen Jahren noch weiterzubilden. Hierzu gibt es in der Altenpflege viele Möglichkeiten. Man kann sich zur Leitungskraft weiterbilden, zum Praxisanleiter oder auch fachlich, zum Beispiel im Bereich der Palliativpflege oder der besonderen Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Demenz. Ja ich weiß, viele werden jetzt sagen, Altenpflege ist stressig, man arbeitet im Schichtdienst, hat nur mit alten und kranken Menschen zu tun und das ist alles so traurig. Aber man bekommt auch viel Positives zurück, und durch den Schichtdienst habe ich auch mal unter der Woche frei, oder kann, wenn ich Spätdienst habe ausschlafen. Also geht doch einfach mal im Altenheim bei euch zuhause vorbei, macht euch ein eigenes Bild. Wer weiß, vielleicht wird die Altenpflege dann auch euer Traumberuf!

 

Viele Grüße

Eure Sarah Calgan

 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Sarah Calgan

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren? Warum?
Damals wollte ich fast alles werden, mal Tierärztin, Kindergärtnerin oder auch Floristin. Ich war mir schon immer sicher, dass ich etwas mit Menschen machen möchte, etwas Kreatives am besten.
 
2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?

Ja, auf jeden Fall! Es kam mir damals niemals in den Sinn, Altenpflegerin zu werden, aber jetzt bin ich wahnsinnig zufrieden. Deshalb sage ich, dass ich meinen Traumjob gefunden und verwirklicht habe!
 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?

In meiner ersten Ausbildung zur Sozialassistentin musste ich ein Pflichtpraktikum im Altenheim machen. Davon war ich wenig begeistert und hatte wenig Lust. Nach ein paar Tagen war mir aber klar, das möchte ich auch lernen und da möchte ich arbeiten.


4. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Mich fasziniert die Vielfältigkeit, es ist nie langweilig. Ich kann meine Ideen einbringen und höre am Liebsten den Bewohnern zu, wenn sie über ihr Leben erzählen. Auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen und Ärzten gehört dazu.

5. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Zuerst habe die Ausbildung zur Sozialassistentin gemacht, zu der das Pflichtpraktikum, und im 2. Ausbildungsjahr ein Jahrespraktikum gehörte. Danach habe ich zunächst die einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin absolviert. Ich wollte aber immer noch mehr wissen und lernen und habe dann noch 2 Jahre für die Ausbildung als Altenpflegerin „drangehängt“.
 
6. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?
Zweifel hatte ich eigentlich nie. Für mich ist es nicht einfach ein Job, sondern irgendwie auch „Berufung“. Auch wenn es häufig stressig ist würde ich nichts anderes machen wollen.
 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
Messepate IHK-Ausbildungsmesse - azubi- & studientage Wiesbaden 2018 - Sarah Calgan
7. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?
Ich bin zufrieden, wenn die Bewohner dies auch sind.
 
8. Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert? Wenn ja, welches?
Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, in einem anderen Bereich als der Altenpflege zu arbeiten. Eine Weiterbildung in diesem Bereich würde mich aber schon reizen, z.B. zur Pflegedienstleitung.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Am Anfang waren alle etwas skeptisch, weil ich relativ klein und schmal bin. Denn für diesen Beruf benötigt man häufig auch körperliche Kraft. Aber es gibt viele Hilfsmittel, die die Arbeit erleichtern, den Rücken schonen. Und man erlernt viele erleichternde Handgriffe. Natürlich arbeitet man im Schichtdienst, da muss man eben flexibel sein. Aber nun, wo meine Familie und Freunde merken, wieviel Spaß mir dieser Beruf macht, stehen sie auch alle hinter mir.
 
10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, auf den Weg?

Ich finde es sehr gut, einfach mal in verschiedene Berufe reinzuschauen, an die man nicht als erstes denkt, z.B. durch ein Praktikum. Vielleicht findet man so seinen Traumberuf, und wenn nicht, hat man zumindest Erfahrungen gesammelt.

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«I did it my way»

Messepate Koblenz 2018 -  Pascal Gdakowska

 

BTC IT Services GmbH

Messepate Koblenz 2018 - Pascal Gdakowska - BTC IT Services GmbH

«I did it my way»
 

 

Begrüßung des Messepaten

Pascal Gdakowska, Auszubildender Fachinformatiker bei der BTC IT Services GmbH
Pascal Gdakowska, Auszubildender Fachinformatiker bei der BTC IT Services GmbH
 

 
Liebe Besucher der azubi- und studientage Koblenz,
vor einem Jahr war ich selbst noch Schüler und habe für mein Fachabi gelernt, jetzt mache ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in einem großen IT-Unternehmen in Oldenburg. Mein Interesse für Computer - und dafür, wie sie funktionieren - war früh geweckt: Zusammen mit meinem Opa habe ich schon als Kind am Rechner gesessen, und wir haben voneinander gelernt.

Jetzt bin ich 22 Jahre alt und habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Bei der BTC IT Services GmbH kümmere ich mich darum, dass unsere Kunden und Kollegen reibungslos mit ihren Systemen arbeiten können. Als Azubis durchlaufen wir viele verschiedene Abteilungen, um möglichst viel vom Betrieb kennenzulernen – so bin ich derzeit im Field Service eingesetzt und kümmere mich darum, dass die Hardware wie zum Beispiel Clients und Notebooks eingerichtet werden. Dazu gehört zum Beispiel das Betanken der Notebooks mit bestimmter Software oder aber auch die Arbeitsplatzeinrichtung mit einem Client und Monitor. Zieht ein Kollege in ein neues Büro und benötigt einen neuen Arbeitsplatz, dann kümmere ich mich darum, dass der Client aufgestellt, mit dem Monitor verkabelt und an das Netzwerk angeschlossen wird. So kann der Kollege dann wieder schnell arbeiten.

Dass ich diesen Weg gehe, war nicht immer klar: Bis zur achten Klasse habe ich eine Schule für Menschen mit einer körperlichen Behinderung besucht. Ich sitze im Rollstuhl. Und manche Lehrer haben mir geraten, mich in einer Behinderten-Werkstatt oder so etwas bewerben. Nach dem Realschulabschluss habe ich dann aber weitergelernt und mein Fachabitur gemacht. Heute bin ich froh, dass ich auf den Rat dieser Lehrer nicht gehört habe, sondern meinen Weg gegangen bin. Es ist wichtig, an sich selbst zu glauben. Und sich auf die Suche zu machen. Denn wer damit nicht anfängt, der wird auch nichts finden. Meinen Kontakt zu BTC habe ich schon während der elften Klasse geknüpft. Da habe ich in der Firma - begleitend zur Schule - ein Jahr Praktikum gemacht. Die Kollegen haben gesagt, ich soll doch mal eine Bewerbung schreiben. Und so hatte ich meinen Ausbildungsvertrag schon in der Tasche, während ich für die Abschlussprüfungen gelernt habe. Bei BTC fühle ich mich sehr wohl; alle duzen sich dort und es fühlt sich fast an, wie in einer Familie. Am liebsten würde ich auch nach der Ausbildung weiter dort arbeiten.

Bleibt wie ihr seid, lasst euch nicht verbiegen. Egal wie schwer euer Weg sein mag, geht ihn mit erhobenem Kopf und zeigt der Welt, dass dies eure Zeit ist.

Euer
Pascal Gdakowska
 
 

 
Pascal Gdakowska, Auszubildender Fachinformatiker bei der BTC IT Services GmbH
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Pascal Gdakowska

1. Was war Ihr Traumberuf, als sie Kind waren? Warum?
Als Kind wollte ich Tierarzt werden oder in einem Zoo arbeiten, da ich Tiere immer toll fand.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Im Laufe der Zeit sind andere Interessen hinzugekommen, und nun kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe. Es macht mir großen Spaß mit Computern zu arbeiten, sei es beim Durchführen einer Installation, Aufsetzen einer virtuellen Maschine oder beim Zusammenbauen eines neuen Rechners, es macht mich einfach glücklich.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Meine ersten Erfahrungen habe ich in einem Praktikum in der neunten Klasse gesammelt. Damals durfte ich in einer kleineren Firma zwei Wochen lang Rechner warten und neu aufsetzen.

4. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Die unendlichen Möglichkeiten die man hat, um Dinge in Gang zu setzen. Aber auch die immer neuen Herausforderungen, die jeder Tag und jede Aufgabe mit sich bringen.

5. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Bis zu achten Klasse habe ich eine Förderschule für Menschen mit einer körperlichen Behinderung besucht. Danach konnte ich zum Glück auf eine inklusive Schule wechseln und habe dort sehr viele nette Menschen kennengelernt. Ich habe meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht und bin dann auf die Fachoberschule für Wirtschaftsinformatik gegangen. Begleitend zur elften Klasse habe ich ein einjähriges Praktikum in meinem jetzigen Betrieb, der BTC IT Services GmbH, gemacht. Und die Kollegen haben mich ermutigt, mich zu bewerben. Das habe ich auch getan und habe dadurch schon ein Jahr vor Ausbildungsbeginn meinen Vertrag in den Händen gehalten.

6. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf? Wenn ja, welche?
Da ich im Rollstuhl sitze, kamen natürlich die größten Zweifel, ob ich mich gegen andere Bewerber durchsetzen kann. Damals rieten mir meine Lehrer, ich solle mich in einer Behinderten-Werkstatt oder in einem Berufsbildungswerk bewerben. Zum Glück stand das nach meinem Wechsel auf die Regelschule nicht mehr zur Debatte.

7. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Ich bin dann zufrieden, wenn ich alle Aufgaben des Tages erledigt habe und der Spaß dabei nicht zu kurz gekommen ist. Natürlich sollen auch die Kollegen mit meiner Leistung zufrieden sein!

8. Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert? Wenn ja, welches?
Ich finde den Beruf des Mediendesigners interessant. Seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und dabei die Wünsche des Kunden zu berücksichtigen, ist zwar eine Herausforderung. Aber mit den vielen technischen Möglichkeiten, die wir haben, auch sehr spannend.

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Die sind alle unheimlich stolz, dass ich es geschafft habe, in diesen Beruf zu kommen. Und natürlich finden sie es auch praktisch, dass ich ihnen mit ihren Computerproblemen oft helfen kann.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, mit auf den Weg?
Es gibt keinen Königsweg, der immer geradeaus führt. Nehmt ruhig den ungeraden Weg, experimentiert etwas, ihr habt euer ganzes Leben noch vor euch. Ganz wichtig ist aber, dass ihr euch einen Beruf sucht der euch Spaß macht.
 

 
Wir danken Aktion menschfür die Unterstützung.
© 1994 - 2019 | mmm message messe & marketing GmbH - Ein Unternehmen der Qualifex-Gruppe
«Augen auf bei der Firmenwahl!»

Messepate München 2018 - Fritz Kreutzpointner
Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe

Messepate München 2018 - Fritz Kreutzpointner- Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe

«Augen auf bei der Firmenwahl!»
 

 

Begrüßung des Messepaten

Messepate
Messepate Fritz Kreutzpointner
Vorsitzender Geschäftsführer und Gesellschafter Fritz Kreutzpointner von der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe, Burghausen/München
 

Servus und Hallo, liebe Besucher der azubi- & studientage in München,

die Wirtschaft in Deutschland und in Bayern brummt wie nie zuvor, selten wurden so viele Nachwuchs- und Fachkräfte gesucht wie heute. Das ist für Euch eine Top-Ausgangslage und es ergeben sich tolle Berufschancen für Jederfrau(mann)! Darauf müssen sich alle Unternehmen einstellen und gewaltig mehr bieten als früher. So könnt Ihr Euch selbst am besten ein Bild von Eurem idealen künftigen Ausbildungsbetrieb oder Arbeitgeber machen, wenn Ihr folgende Fragen stellt und Euch informiert:
  • Tut Ihr was zur Orientierung für Schüler oder Studenten in Form von Schnupperlehren oder Firmen-Praktika?
  • Was macht Ihr für Eure Azubis und welche Möglichkeiten gibt´s zur Weiterentwicklung?
  • Welche realistischen Perspektiven gibt es auf der Karriereleiter im Unternehmen?
  • Eltern sollten fragen und überzeugt sein: Sind unsere Kids hier gut aufgehoben, kann man der Firma die Verantwortung für eine solide Ausbildung zutrauen?
  • Wie ist das Image und was sagen die eigenen Mitarbeiter über ihre Firma?

Viele weitere Fragen und Aspekte ergeben sich dann wie von selbst und Ihr könnt sicher sein: Von den Arbeitgebern musste noch nie so viel Vorarbeit und Engagement geleistet werden, um Euch als Nachwuchstalente willkommen heißen zu können. Ihr seht: Speziell in den High-Tech-Handwerksberufen und dem begleitendem Engineering der Elektro-Branche gibt es Möglichkeiten und Entwicklungsperspektiven wie nie zuvor!

Jetzt wünsche ich Euch noch einen spannenden und abwechslungsreichen Messe-Besuch hier in München mit hoffentlich vielen nützlichen Infos für Euren Weg zum Traumberuf! Ciao, macht´s es gut und liebe Grüße,

Euer
Fritz Kreutzpointner
 

 
© Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe
 

 

Interview mit dem Messepaten | 10 Fragen an Fritz Kreutzpointner

1. Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren?
Profi-Autorennfahrer.

2. Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?
Ja, aber ich habe danach eine zweite Karriere eingeschlagen, als Elektrotechniker und in der Verantwortung meines eigenen Familienunternehmens, der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe.

3. Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Zunächst habe ich in den Schulferien Praktika gemacht, dann die Lehre zum Elektrotechniker und schließlich die Gesellenzeit als Fachkraft: Die Arbeit im Team mit den Kollegen und die Begeisterung, die wir bei unseren Kunden in tollen Projekten wecken konnten, waren die erste prägende Erfahrungen.

4. Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?

Nie – denn es gibt immer mehrere Wege in die Erfolgsspur zum Traumberuf! Da habe ich gottseidank einen eisernen Willen und sportlichen Ehrgeiz gehabt.

5. Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?

Zufrieden bin ich dann, wenn ehrgeizige Tagesziele – aber nicht zu viele – mit entsprechender Sorgfalt ehrlich umgesetzt werden konnten. Am besten noch effizient und in kürzerer Zeit als vorgesehen.

6. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Das Weiterentwickeln und Fördern unserer Menschen in der Firma und die Verantwortung. Auch wenn man den Kopf dafür hinhalten muss – das Team wird´s einem danken!

7. Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?

Als ich die Verantwortung für unser Unternehmen übernahm, musste ich mich persönlich so aufstellen, dass sowohl die jungen Kolleginnen und Kollegen als auch die ältere Generation in der Firma von meinem Weg überzeugt werden konnten. Das ist gerade im eigenen Unternehmen nicht immer eine einfache Angelegenheit…

8. Gibt es ein anderes Berufsfeld, das Sie vielleicht außerdem interessiert?
Aber klar, sogar gleich zwei: Ein Profi-Autorennteam führen oder – ganz was anderes – eine große Landwirtschaft zu bestellen. Auf alle Fälle dabei viel mit Menschen zu tun haben!

9. Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
Die sagen, dass ich die ideale Konstellation für die Firma bin – und manchmal bedauern sie mich auch als „armen Hund“ mit riesen Verantwortung.

10. Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen im Allgemeinen und Nachwuchstalenten, die Elektriker werden wollen, mit auf den Weg?
Früher sagte man: Augen auf bei der Berufswahl. Heutzutage empfehle ich: Augen auf bei der Firmenwahl! Eines muss bewusst sein: Noch nie waren die Perspektiven für Jugendliche so gut wie heute. Jeder sollte ganz locker aktiv den Kontakt zu für ihn interessanten und attraktiven Unternehmen oder Arbeitgebern herstellen – so kann man sich sehr schnell ein eigenes Bild machen.
 

 
© Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe
 

 
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Die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe im Profil

 Die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe zählt zu den großen mittelständischen Elektro- und MSR-Fachbetrieben in Deutschland und wird seit der Gründung im Jahr 1923 als Familienunternehmen geführt. Die Unternehmensgruppe besteht aus fünf rechtlich eigenständigen Gesellschaften mit einheitlichem Leistungsspektrum und unterschiedlicher regionaler und überregionaler Ausrichtung: Das Leistungsspektrum der ca. 1.100 Kreutzpointner-Mitarbeiter, davon ständig etwa 60 Auszubildende und rund 300 Beschäftigte von Arbeitnehmerüberlassungsfirmen und Nachunternehmern, erstreckt sich in den vier Fachbereichen Gebäude-, Industrie- und Ingenieurtechnik sowie Schaltanlagenbau auf Beratung, Planung, Ausführung und Instandhaltung. Im Bereich großer PV-Freiflächenanlagen ist Kreutzpointner  als flexibler Dienstleister weltweit tätig. Die Firmengruppe ist vorwiegend für Unternehmen aus den Branchen Chemie, produzierendes Gewerbe, Rechenzentren, Maschinenbau, medizinische Versorgung und Pharma, sowie für die öffentliche Hand tätig.

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«Schaut euch um und behaltet eure Träume im Fokus!»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal 
Stilberater

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater

«Schaut euch um und behaltet eure Träume im Fokus!»
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2017 - Norbert Schaal - Stilberater
 

 
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«Spielen-Fressen-Schlafen.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2017 - Rocky
Diensthund bei der Bundespolizei

Messepate azubi- & studientage Kassel 2018 - Rocky - Diensthund bei der Bundespolizei

«Spielen-Fressen-Schlafen.»
 

 
Traumberuf: Diensthund bei der Bundespolizei - Messepate azubi- & studientage Kassel 2017- Diensthund Rocky
 

 
Traumberuf: Diensthund bei der Bundespolizei - Messepate azubi- & studientage Kassel 2017- Diensthund Rocky
 

 
 

 
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«Erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt.»

Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase
Chefredakteurin WochenENDspiegel

Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel

«Erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt.»
 

 
Traumberuf - Journalist/in - Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel
 

 
Traumberuf - Journalist/in - Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel
 

 
Traumberuf - Journalist/in - Messepate azubi- & studientage Westsachsen (Glauchau) 2017 - Cindy Haase - Chefredakteurin WochenENDspiegel
 

 
 

 
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«Analysieren der eigenen Fähigkeiten und Interessen hilft bei der Berufswahl.»

Messepate azubi- & studientage Koblenz 2017 - Felix Pagel
Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH

Messepate Koblenz 2017 - Felix Pagel - Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH

«Analysieren der eigenen Fähigkeiten und Interessen hilft bei der Berufswahl.»
 

 
Traumberuf - Gebäudereiniger - Messepate Koblenz 2017 - Felix Pagel - Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH
 

 
Traumberuf - Gebäudereiniger - Messepate Koblenz 2017 - Felix Pagel - Gebäudereiniger - Geselle bei der Limbach GmbH
 

 
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«Geht bei Eurer Berufs- und Studienwahl zuallererst Euren Leidenschaften nach!»

Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017 - Elena Graf
Staatsorchester Stuttgart

Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017 - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart

«Geht bei Eurer Berufs- und Studienwahl zuallererst Euren Leidenschaften nach!»
Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
seit fast drei Jahren spiele ich in Stuttgart die erste Geige – und das, obwohl ich nicht die Oberbürgermeisterin der Stadt bin! Aber ich sitze am ersten Pult der ersten Geigen im größten und ältesten Orchester dieser Stadt, dem Staatsorchester Stuttgart: ich bin Konzertmeisterin. Es ist eine Aufgabe, bei der ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte – ein echter Glücksfall! Und ich bin mir sicher, dass auch ihr Eure Leidenschaften und ganz starken Interessen habt und möchte Euch deshalb als Messepatin zurufen: Geht bei Eurer Berufs- und Studienwahl zuallererst Euren Leidenschaften nach! Und wenn ihr sie gefunden habt: Prüft genau, ob ihr Euch mit ihnen auch beruflich eine Zukunft vorstellen könnt!
 
Vielleicht habe ich gut reden. Denn schon sehr früh war mir klar, wohin mein Weg gehen sollte. Mit drei Jahren begann ich Geige zu spielen, meine Eltern sind beide Musiker, und schon bald stand mein Traumberuf fest: Ich wollte Konzertmeisterin werden. Ich freue mich, Euch an meiner Faszination und an einigen Stationen meines Weges ein wenig teilhaben zu lassen. Doch viel wichtiger ist mir, Euch ganz unabhängig von meinem eigentlichen Beruf mitzuteilen, dass es letztlich – wie ich glaube – immer einige ganz wenige Dinge sind, die zum Erfolg bei der Suche nach dem für Euch „richtigen“ Studium beitragen: Es geht, wie in der Musik, um das richtige timing, um Konzentration, um Durchhaltevermögen und um die unbedingte Lust, sich für etwas zu begeistern, sich in etwas zu vertiefen und es mit Leben zu erfüllen!
 
Ich hoffe, dass ihr auf dieser Messe viele Anregungen und Inspirationen für Euch findet und drücke Euch die Daumen auf dem Weg zu Eurem Traumberuf.
 
Eure Elena Graf
Geigerin / Konzertmeisterin
Staatsorchester Stuttgart
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Was war Ihr Traumberuf, als Sie Kind waren? Warum?
Süßigkeitenverkäuferin, weil ich Süßigkeiten liebte – und noch immer liebe! Töpferin. Und, tatsächlich: Konzertmeisterin! Das war nicht ganz zufällig: Meine Eltern sind beide Musiker, wir gingen oft zusammen in Konzerte und mir gefielen da immer am allerbesten die Instrumente, die die meisten und schönsten Melodien spielten – also die Geigen – und die Musiker, die sich beim Spielen am meisten bewegten: die Konzertmeister.
 

Haben Sie Ihren Traumberuf verwirklicht?

Ja, auch wenn die Konzertmeisterin – siehe oben – an dritter Stelle stand! Spätestens im Studium aber war ich mir ganz sicher, dass dies mein Ziel sein würde: in einem Orchester an vorderster Stelle zu sitzen, direkte Ansprechpartnerin des Dirigenten zu sein und die Gruppe der Streichinstrumente zu führen.
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Was war Ihre erste Erfahrung in Ihrem heutigen Beruf?
Ich hatte zwar schon vor meiner Anstellung im Staatsorchester Stuttgart erste Erfahrungen als Konzertmeisterin in kleineren Orchestern sammeln können. Als ich dann in Stuttgart das Probespiel bestanden hatte, war mein erster Dienst als Konzertmeisterin dann aber doch wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wir sind ja vor allem ein Opern-Orchester, und ich hatte zuvor noch nie Oper gespielt. Und dann gleich am allerersten Pult Richard Wagners „Tristan und Isolde“! Das sind über vier Stunden höchste Konzentration und höchste Emotionalität! 
 

Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?
Zunächst die Vielseitigkeit: Ich habe im Staatsorchester Stuttgart die Gelegenheit, alles zu spielen – Oper, Ballett, Sinfoniekonzerte, Kammerkonzerte, auch als Solistin trete ich hier auf. Und es ist natürlich ein riesiges Glück, dass ich meine Liebe zur Musik zum Beruf machen konnte.
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Welchen Weg mussten Sie zurücklegen, um Ihren Traumberuf zu verwirklichen?
Meine Eltern haben mich früh gefördert, schon mit drei Jahren begann ich, Geige zu spielen. Seitdem habe ich jeden Tag geübt, nur nicht in den Ferien. Üben – das war und ist noch heute etwas so Natürliches für mich wie Zähneputzen. Mit zwölf Jahren war ich Jungstudentin an der Musikhochschule, habe viel Kammermusik gespielt, mich für Partituren interessiert. Nach der Schule begann ich mein Studium, wenig später wurde ich Konzertmeisterin in Stuttgart.
 

Hatten Sie Zweifel auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf?
Nein, ich hatte keine Zweifel, Musikerin zu werden. Aber am Ende des Studiums fragte ich mich schon, ob das wohl klappen wird mit einer Festanstellung in einem Orchester, da die Probespiele dafür sehr hart sind und es viel Konkurrenz gibt.
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Wie sieht ein Arbeitstag aus, an dem Sie zufrieden nach Hause gehen?
Sehr unterschiedlich. Nehmen wir den heutigen Tag als Beispiel: Ich bin früh aufgestanden, um vor der 10-Uhr-Probe noch eine Stunde zu üben. Dann bin ich in die Oper gefahren und habe mich an einer ganz angenehmen Probe mit entspannten Kollegen und einer gute Laune machenden Musik erfreut. Nachher übe ich nochmals zuhause eine Stunde lang an einem Programm, das ich am Wochenende in Weimar als Solistin spielen werde. Und nach Weimar geht nachher die Reise!
 

Gibt es ein anderes Berufsbild, das Sie außerdem interessiert? Wenn ja, welches?
Ich liebe Zahlen! Meine Eltern sind gerade dabei, ein Kulturzentrum aufzubauen. Die ersten Konzerte und Ausstellungen haben bereits stattgefunden. Da gibt es viel an Verwaltungsaufwand und geschäftsführerische Dingen zu erledigen. Einnahmen und Ausgaben gegenrechnen etc. Das mache ich sehr gerne.
 

 
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
Messepate IHK-Ausbildungsmesse Wiesbaden 2017  - Elena Graf - Staatsorchester Stuttgart
 

 
Was sagt Ihre Familie und Ihr Freundeskreis zu Ihrem Beruf?
In meiner Familie sind alle Musiker, auch viele meiner Freunde machen professionell Musik. Aber auch die, die mit Musik nicht so viel am Hut haben, finden das, was ich mache, sehr interessant!
 

Welchen Tipp geben Sie Jugendlichen, die einen Beruf suchen, auf den Weg?
Ich würde sagen: Sucht nach Eurer Leidenschaft! Aber denkt daran: Die Leidenschaft allein reicht nicht! Gerade wenn man Musiker ist und professioneller Musiker werden will, sollte man sich sicher sein, dass man schon im Studium über dem Durchschnitt liegen wird. Denn man muss ja auch Geld verdienen können mit seinem Beruf – in künstlerischen Berufen ist das keine Selbstverständlichkeit. Darum der Rat an alle, die sich nicht sicher sind: Behaltet die Musik für Euch als Hobby! Denn das kann ja auch das pure Glück bedeuten.
 
 
 

 
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«Jeder muss seinen Weg selbst definieren.»

Messepate azubi- & studientage München 2017 - Otto Steiner
Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH

Messepate München 2017 - Otto Steiner - Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH

«Jeder muss seinen Weg selbst definieren.»
 

 
Traumberuf - TV-Produzent und Geschäftsführer einer Produktionsfirma - Messepate München 2017 - Otto Steiner - Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH
 

 
Traumberuf - TV-Produzent und Geschäftsführer einer Produktionsfirma - Messepate München 2017 - Otto Steiner - Geschäftsführer Constantin Entertainment GmbH
 

 
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«Kleine unscheinbare Pflanzen sind ebenso unentbehrlich für das Ökosystem wie die großen Bäume.»
 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig

Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig

«Kleine unscheinbare Pflanzen sind ebenso unentbehrlich für das Ökosystem wie die großen Bäume.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2016 - Aaron Brünig
 

 
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«Haltet durch, um den Erfolg zu ernten.»

Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt
Pharmakantin

Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin

«Haltet durch, um den Erfolg zu ernten.»
 

 
Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin
 

 
Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin
 

 
Messepatin azubi- & studientage Leipzig 2016 - Stefanie Reinhardt - Pharmakantin
 

 
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«Mit dem richtigen Werkzeug und Wissen lässt sich jeder Stein zerkleinern.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz
Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz

Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz

«Mit dem richtigen Werkzeug und Wissen lässt sich jeder Stein zerkleinern.»
 

 
Traumberuf: Steinmetz - und Steinbildhauer - Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz
 

 
Traumberuf: Steinmetz - und Steinbildhauer - Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz
 

 
Traumberuf: Steinmetz - und Steinbildhauer - Messepate azubi- & studientage Kassel 2016 - Florian Betz - Steinmetz- und Steinbildhauermeister bei der Steinbildhauerei Betz
 

 
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«Wer Groß denkt und mutig ist, der schafft was er schaffen und erschaffen will.»

Messepate azubi- & studientag Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann
Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH

Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH

«Wer Groß denkt und mutig ist, der schafft was er schaffen und erschaffen will.»
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
Traumberuf - Gerber - Messepate Stuttgart 2016 - Marcus Breulmann - Gerbermeister und Ledertechniker bei Stahl Leinfelden GmbH
 

 
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«Sei offen für Neues und höre nie auf zu lernen.»

Messepate azubi- & studientage München 2016 - Dr. Christian Sicka
Kurator am Deutschen Museum

Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum

«Sei offen für Neues und höre nie auf zu lernen.»
 

 
Traumberuf - Kurator - Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
Messepate München 2016 - Dr. Christian Sicka - Kurator am Deutschen Museum
 

 
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«Jeder, der seinen Traumberuf gefunden hat, sollte versuchen ihn zu ergreifen und auszuüben.»

Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader
Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

«Jeder, der seinen Traumberuf gefunden hat, sollte versuchen ihn zu ergreifen und auszuüben.»
 

 
Traumberuf - Seenotretter - Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
 

 
Traumberuf - Seenotretter - Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
 

 
Traumberuf - Seenotretter - Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2016 - Ulrich Fader - Vormann (Kapitän) auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER / Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
 

 
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Ihre Spende hält uns auf Kurs

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter rund um die Uhr einsatzbereit – mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten.

Spendenkonto: Sparkasse Bremen
BIC: SBREDE22    IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16
Konto: 107 2016  BLZ: 290 501 01

 
Ihre Spende für die Seenotretter
 

 
 

 
«Jeder ist seines Glückes Schmied.»

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian
Kapitän des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian - Kapitän des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"

«Jeder ist seines Glückes Schmied.»
 

 
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Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian - Kapitain des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2015 - David Adrian - Kapitain des Kreuzfahrtschiffes "AIDAbella"
 

 
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«Nutze jeden Tag, um deinen Zielen einen Schritt näher zu kommen.»
 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas

Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas

«Nutze jeden Tag, um deinen Zielen einen Schritt näher zu kommen.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2015 - Sina Haas
 

 
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«Wahrscheinlichkeit hat kein Gedächtnis: jede Bewerbung hat die gleiche Chance auf Erfolg.»

Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke
Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg

Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke - Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg

«Wahrscheinlichkeit hat kein Gedächtnis: jede Bewerbung hat die gleiche Chance auf Erfolg.»
 

 
Traumberuf: Zoodirektor - Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke - Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg
 

 
Traumberuf: Zoodirektor - Messepate abi pure Nürnberg 2015 - Dr. Dag Encke - Leitender Direktor im Tiergarten der Stadt Nürnberg
 

 
 

 
 

 
«Meinen Beruf habe ich mir nicht ausgesucht - der Beruf hat mich ausgesucht.»

Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos
Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park

Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos

«Meinen Beruf habe ich mir nicht ausgesucht - der Beruf hat mich ausgesucht.»
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
Traumberuf: Stuntman - Messepate Bottrop 2015 - Evangelos Grecos -Messepate azubi- & studientage Bottrop 2015 - Evangelos Grecos - Stuntman und Stunt Coodinator im Movie Park
 

 
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«Gib niemals auf.»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen
Holthausen Maaß Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft

Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen - Holthausen - Maaß - Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft

«Gib niemals auf.»
 

 
Traumberuf: Fachanwalt für Arbeitsrecht - Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen - Holthausen Maaß Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft
 

 
Traumberuf: Fachanwalt für Arbeitsrecht - Messepate azubi- & studientage Kassel 2015 - Dr. Joachim Holthausen - Holthausen Maaß Stefan | Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft
 

 
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Kontakt:

Holthausen Maaß Steffan
Rechtsanwälte, Fachanwälte in Partnerschaft
Hohenzollernring 103
50672 Köln

T (0) 221 800 100 - 0

www.holthausen-maass.de
 

 
 

 
«Das Wichtigste, was ich auf dem Weg zu meinem Traumberuf gelernt habe, ist mutig zu sein.»

Messepate azubi- & studientage Stuttgart 2015 - Merle Hoch
Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart

Messepate Stuttgart 2015 - Merle Hoch - Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart

«Das Wichtigste, was ich auf dem Weg zu meinem Traumberuf gelernt habe, ist mutig zu sein.»
 

 
Traumberuf - Musical-Darstellerin - Messepate Stuttgart 2015 - Merle Hoch - Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart
 

 
Traumberuf - Musical-Darstellerin - Messepate Stuttgart 2015 - Merle Hoch - Darstellerin der "Jane" im Musical "Tarzan" in Stuttgart
 

 
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«Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo andere erstmal reden.»

Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors
Martin Pastoors Einzelunternehmung

Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors - Martin Pastoors Einzelunternehmung

«Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo andere erstmal reden.»
 

 
Traumberuf: Gestaltungskünstler - Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors - Martin Pastoors Einzelunternehmung
 

 
Traumberuf: Gestaltungskünstler - Messepate azubi- & studientage Koblenz 2015 - Martin Pastoors - Martin Pastoors Einzelunternehmung
 

 
© mmm message messe & marketing GmbH
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© Martin Pastoors
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© Martin Pastoors
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Kontakt:

Martin Pastoors Einzelunternehmung
Martin Pastoors
Landhoferstraße 1-3
53501 Grafschaft

T (0)2641 201097
F (0)2641 201097

E mrtpstrs@aol.com
www.martinpastoors.de
 

 
 

 
«In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.»

Messepate azubi- & studientage München 2015 - Lisa Matthiessen
Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei

Messepate München 2015 - Lisa Matthiessen - Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei

«In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.»
 

 
Traumberuf - Hubschrauberpilotin - Messepate München 2015 - Lisa Matthiessen - Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei
 

 
Traumberuf - Hubschrauberpilotin - Messepate München 2015 - Lisa Matthiessen - Polizeioberkommissarin und Hubschrauberpilotin bei der Bundespolizei
 

 
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«Hinter einer kleinen Tür öffnet sich für mich die große weite Welt.»
 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 - Marcel Aschmann
Pilot bei Germanwings

Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 - Marcel Aschmann - Pilot bei Germanwings

«Hinter einer kleinen Tür öffnet sich für mich die große weite Welt.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 -Marcel Aschmann - Pilot bei Germanwings
 

 
Messepate azubi- & studientage Frankfurt 2014 -Marcel Aschmann - Pilot bei Germanwings
 

 
 

 
 

 
«Wer Erfolg haben will muss: Üben, üben, üben.»
 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 - Tobias Künzel
Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands

Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 -Tobias Künzel - Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands

«Wer Erfolg haben will muss: Üben, üben, üben.»
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 -Tobias Künzel - Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands
 

 
Messepate azubi- & studientage Leipzig 2014 -Tobias Künzel - Sanger der Band "Die Prinzen" und professioneller Schlagzeuger in verschiedenen Bands
 

 
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«Der Weg zum Traumberuf führt manchmal durch ferne Galaxien.»

Messepate abi pure Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig
Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg

Messepate abi pure Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig - Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg

«Der Weg zum Traumberuf führt manchmal durch ferne Galaxien.»
 

 
Messepate Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig - Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg
 

 
Messepate Nürnberg 2014 - Dr. Klaus Herzig - Astrophysiker und Leiter des Planetariums Nürnberg
 

 
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«Wer nie aufgibt, hat immer Erfolg...»

Messepate azubi- & studientage Kassel 2014 - Alexander Engel
Bester Azubi des Jahres bei DB-Schenker

© Bild: Jan-Malte Diekmann

Messepate Kassel 2014 - Alexander Engel - Bester Azubi des Jahres bei DB-Schenker

«Wer nie aufgibt, hat immer Erfolg...»
 

 
Traumberuf: Eishockey-Profi - Messepate Alexander Engel
 

 
Traumberuf: Eishockey-Profi - Messepate Alexander Engel
 

 
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«Wer konsequent seine Spur verfolgt, erreicht immer sein Ziel.»

Messepate azubi- & studientage Hannover 2014 - Gerhard Dauscher
Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg

Messepate Hannover 2014 - Gerhard Dauscher - Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg

«Wer konsequent seine Spur verfolgt, erreicht immer sein Ziel.»
 
 

 
Messepate Hannover 2014 - Gerhard Dauscher - Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg
 

 
Messepate Hannover 2014 - Gerhard Dauscher - Chefkonstrukteur Miniaturwunderland Hamburg
 

 
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«Genug geträumt, jetzt wird erlebt...»

Messepate azubi- & studientage Stuttgart 2014 - Jochen Schweizer
Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe

Messepate Stuttgart 2014 - Jochen Schweizer - Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe

«Genug geträumt, jetzt wird erlebt...»
 

 
Traumberuf: Extremsportler - Messepate Jochen Schweizer - Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe
 

 
Traumberuf: Extremsportler - Messepate Jochen Schweizer - Gründer und Geschäftsführer Jochen Schweizer Unternehmensgruppe
 

 
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«Arbeit ist der Umweg auf dem Weg nach oben.»

Messepate azubi- & studientage Chemnitz 2014 - Heiko Seyffarth
Feuerwehr Chemnitz

Messepate Chemnitz 2014 - Heiko Seyffarth - Feuerwehr Chemnitz

«Arbeit ist der Umweg auf dem Weg nach oben.»
 

 
Traumberuf: Industriekletterer - Messepate Chemnitz 2014 - Heiko Seyffarth - Feuerwehr Chemnitz
 

 
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«Nur mit Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit kommt man in die Champions League.»

Messepate azubi- & studientage München 2014 - Michael Fell
Sternekoch und Direktor für Küche und Restaurationen „EgernerHöfe", Rottach-Egern

Messepate München 2014 - Michael Fell - Sternekoch und Direktor für Küche und Restaurationen „EgernerHöfe", Rottach-Egern

«Nur mit Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit kommt man in die Champions League.»
 

 
Traumberuf: Sternekoch - Messepate München 2014 - Michael Fell - Sternekoch und Direktor für Küche und Restaurationen „EgernerHöfe", Rottach-Egern
 

 
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Zukunftsorientiert | Berufliche Perspektiven
Reges Treiben, 56 Aussteller aus den verschiedensten Branchen, weit über 250 Ausbildungsberufe – zum Start der 12. Runde der azubi- & studientage Kassel in der Messe Kassel wurden die Erwartungen aller Beteiligten weit übertroffen. 7.620 motivierte Besucher, Schüler, Eltern und Lehrer strömten am 30. und 31. August 2019, trotz der letzten heißen Tage des Jahres, durch die Gänge und nutzten die Gelegenheit, um mit den Ausstellern in persönlichen Kontakt zu treten.

Zukunftsorientiert | Berufliche Perspektiven

Reges Treiben, 56 Aussteller aus den verschiedensten Branchen, weit über 250 Ausbildungsberufe – zum Start der 12. Runde der azubi- & studientage Kassel in der Messe Kassel wurden die Erwartungen aller Beteiligten weit übertroffen. 7.620 motivierte Besucher, Schüler, Eltern und Lehrer strömten am 30. und 31. August 2019, trotz der letzten heißen Tage des Jahres, durch die Gänge und nutzten die Gelegenheit, um mit den Ausstellern in persönlichen Kontakt zu treten.

Interaktiv | Jobcaching 2null18
Das digitale Zeitalter schreitet mit großen Schritten voran. Die Veränderungen ziehen sich quer durch alle Bereiche des Lebens und stellen junge Menschen vor neue unbekannte Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch, Informationen im Vorfeld der Messe und das persönliche Gespräch am Stand sind notwendige Faktoren für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Es war in Folge dieser Entwicklung kaum verwunderlich, dass das Jobcaching 2null18 einen positiven Zuspruch fand und in Kombination mit der Durchführung des qProfile-Berufsorientierungstests eine echte Orientierungshilfe für Schüler, Eltern und Lehrer bot. Die im Trend liegende mobile Anwendung führte die Besucher mit ihrem Smartphone wie bei einem Location-based Game direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif trägt mit der Entwicklung des interaktiven Tools einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche im digitalen Zeitalter bei. Gekonnt hat er die persönliche Kommunikationsplattform der azubi- & studientage-Messe sinnvoll mit angesagten Tendenzen kombiniert und ein Produkt kreiert, das Youngsters bei der Berufswahl unterstützt und Unternehmen ein weiteres, effektives Instrument zur Nachwuchskräftegewinnung zur Verfügung stellt.

Vorträge | Rahmenprogramm und Attraktionen

Großer Aufmerksamkeit erfreute sich auch das vielfältige Vortragsprogramm. Die unterschiedlichen Vorträge rund um die Themen Ausbildung, Berufswahl, Entwicklungsoptionen und Zukunftsperspektiven fanden großen Anklang bei den interessierten Messebesuchern. Einige Exponate die im Außenbereich der Messe sowie in der Messe Halle ausgestellt wurden, zogen die Besucher in ihren Bann.

Erfolgreiche Kooperation und Unterstützung
Nicht zuletzt hat auch die gute und enge Zusammenarbeit mit dem exklusiven Medien-Kooperationspartner HNA zum Erfolg der azubi- & studientage Kassel 2019 entscheidend beigetragen. Die engmaschige und ausführliche Berichterstattung im Vorfeld der Messe, zahlreiche Anzeigen und Plakatierungen erreichten zuverlässig zahlreiche Haushalte mit Informationen. Auch die Schulen in der Region erhielten Vorab-Informationen aus erster Hand und konnten so die angehenden Nachwuchskräfte optimal auf den Messebesuch vorbereiten. Mit Freude wurde die Gelegenheit zur kleinen Auszeit im Aussteller-Café angenommen, das mit Unterstützung der R. Malsch e. K. Verkaufsautomaten stets frische Kaffee-Spezialitäten bot. Leckere Donuts und Brezeln, die von LIDL täglich frisch angeliefert wurden, waren willkommene Snacks zum Kaffee. Unter dem Link https://www. azubitage.de/v-al-kassel können Aussteller im virtuellen Messerundgang bis 21.09.2019 erreicht werden.

Die nächsten azubi- & studientage Kassel finden am 11. und 12. September 2020 in der Messe Kassel statt. [dc]
 

 
1994 - 2019: 25 Jahre Erfahrung im Bildungs- und Karrieremarketing

Mit 25 Jahren Erfahrung im Schul-, Bildungs- sowie Karrieremarketing gehört die mmm message messe & marketing GmbH zu den führenden Veranstaltern von Bildungs- und Karrieremessen in Deutschland. Die azubi- & studientage,  sind bundesweit in acht Bundesländern vertreten und bieten eine Plattform für die berufliche Orientierung. Namhafte Unternehmen, Hochschulen, Berufsschulen, Kammern und Anbieter von Sprachreisen treffen dort auf qualifizierte Interessenten für ihre Nachwuchsgewinnung.  Im vergangenen Jahr vertrauten knapp 100.000 Besucher und über 900 Aussteller der message messe & marketing GmbH.

azubi- & studientage Kassel 2019 5310.jpg | © mmm GmbH
azubi- & studientage Kassel 2019 5330.jpg | © mmm GmbH
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